GfM - Gesellschaft für Medienwissenschaft News http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?NID=10 info@gfmedienwissenschaft.de de-de Wed 10 Mar 2010 20:42:17 GMT redax http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss 3 Doktorandenstipendien "Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs", Graduiertenkolleg "Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs", Rostock Das Ziel des stark international ausgerichteten Kollegs ist es, die empirische Erforschung von Kulturkontakten mit Reflexionen über deren wissenschaftliche Repräsentation und Analyse zu verbinden und dadurch einen interdisziplinären Dialog über die wissenschaftshistorischen und wissenschaftstheoretischen Bedingungen der Erforschung von Kulturkontakten herzustellen. Die am Kolleg beteiligten Disziplinen sind Nordamerikastudien, Britische Kulturwissenschaft, Geschichte der Frühen Neuzeit, Geschichte der Medizin, Kirchengeschichte, Europäische Ethnologie, Germanistische Mediävistik, Politikwissenschaft, Musikwissenschaft und Religionswissenschaft. Zur Bewerbung aufgerufen sind alle Doktorandinnen und Doktoranden mit einem überdurchschnittlichen Hochschulabschluss in einem der genannten Fächer oder einem anderen geistes- oder kulturwissenschaftlichen Fach.
Eines der Stipendien soll für eine Dissertation im Bereich "Medizingeschichte" vergeben werden. DoktorandInnen, die über ein Thema im Bereich interkultureller medizinhistorischer Kontaktzonen promovieren, sind besonders zur Bewerbung aufgefordert.
Die Promotions-Stipendien haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Verlängerung um max. 1 Jahr). Weitere Informationen über Ziele und Inhalte des Graduiertenkollegs sowie über konkrete Promotionsprojekte unter: http://www.uni-rostock.de/andere/grk1242 (unter "Aktuelles" und "Projekte"). Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei: - Magister-, Master- bzw. Staatsexamensurkunde - Lebenslauf inkl. Publikationsliste - eine Beschreibung Ihres Dissertationsprojekts (ca. 2000 Wörter mit Bibliographie und Zeitplan) - ein Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin zum Promotionsprojekt
Zusätzlich zum Grundstipendium stehen den DoktorandInnen eine Sachzulage von EUR 103 sowie Reisemittel in Höhe von ca. EUR 2.000 pro Jahr zur Verfügung. Die Universität Rostock bietet jedem/r Stipendiaten/in einen Computerarbeitsplatz in zentraler Lage, eine angenehme kollegiale Atmosphäre sowie ein landschaftlich attraktives Umfeld. Im Gegenzug erwarten wir Anwesenheit während der Vorlesungszeit sowie die Bereitschaft zu einer konstruktiven und kollegialen Mitarbeit im Forschungsteam.
Bewerbungen sind bis zum 20. März 2010 schriftlich (per Post) zu richten an: Frau Prof. Dr. Gesa Mackenthun, Universität Rostock, Institut für Anglistik/Amerikanistik, August-Bebel-Str. 28, 18051 Rostock

Bewerbungs- und Fahrtkosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern bzw. von der DFG leider nicht übernommen werden.

http://www.uni-rostock.de/andere/grk1242]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=583 Sun 14 Feb 2010 00:00:00 GMT
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (BAT IIa) "Die Zukunft in den Sternen: Europäischer Astrofuturismus und außerirdisches Leben im 20. Jahrhundert" Friedrich-Meinecke-Institut, FU Berlin
Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Geschichts- oder Kulturwissenschaften mit einem Schwerpunkt in der Wissenschafts-, Technik-, Kunst- und/oder Kulturgeschichte sowie eine qualifizierte Promotion. Erwünscht sind hervorragende Kenntnisse des Englischen in Wort und Schrift. Weitere Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil.
Aufgaben sind die Anfertigung einer größeren wissenschaftlichen Studie im Rahmen des Projektkontextes, die Mitarbeit bei allen projektrelevanten Aktivitäten, vor allem der Durchführung und Organisation von Workshops und Konferenzen, sowie Hilfe bei der Selbstverwaltung der Gruppe. Die Möglichkeit zur Beteiligung an der akademischen Lehre ist gegeben. Bewerber/innen werden gebeten, ein Habilitationsprojekt zur Kulturgeschichte des europäischen Weltraums im 20. Jahrhundert zu skizzieren, das sie als Mitglied dieser Nachwuchsgruppe am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin durchführen möchten.
Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben; tabellarischer Lebenslauf; Publikations- und Lehrverzeichnis; akademische Zeugnisse in Kopie; Exposé für ein Habilitationsvorhaben im thematischen Rahmen des Gesamtprojektes von nicht mehr als 3000 Wörtern; Namen und Adressen von zwei Hochschullehrern, die auf Anfrage bereit sind, ein Empfehlungsschreiben zu verfassen) richten Sie bitte bis zum 22. März 2010 unter Nennung der Kennziffer 03-FMI-2010-Geppert an:
Dr. Alexander C.T. Geppert Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Die Zukunft in den Sternen" Friedrich-Meinecke-Institut Freie Universität Berlin Koserstraße 20 D-14195 Berlin
Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Vorstellungskosten können von der Freien Universität Berlin leider nicht übernommen werden. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nur schriftlich, nicht elektronisch, und nur in Kopie ein, da diese nicht zurückgesandt werden können.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Leiter der Nachwuchsgruppe, Dr. Alexander Geppert, gerne per Email (alexander.geppert@fu-berlin.de) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Gesamtprojekt finden Sie unter www.geschkult.fu-berlin.de/astrofuturismus.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=584 Sun 14 Feb 2010 00:00:00 GMT
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (0,5 BAT IIa) "Die Zukunft in den Sternen: Europäischer Astrofuturismus und außerirdisches Leben im 20. Jahrhundert" Friedrich-Meinecke-Institut, FU Berlin Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Magister/Staatsexamen) der Geschichts- oder Kulturwissenschaften mit einem Schwerpunkt in der Wissenschafts-, Technik-, Kunst- und/oder Kulturgeschichte. Erwünscht sind hervorragende Kenntnisse des Englischen in Wort und Schrift. Weitere Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil.
Aufgaben sind die Bearbeitung eines Promotionsthemas im Rahmen des Projektkontextes, die Mitarbeit bei allen projektrelevanten Aktivitäten, vor allem der Organisation und Durchführung von Workshops und Konferenzen, sowie Hilfe bei der Selbstverwaltung der Gruppe. Die Möglichkeit zur Beteiligung an der akademischen Lehre ist gegeben. Bewerber/innen werden gebeten, ein Dissertationsprojekt zur Kulturgeschichte des europäischen Weltraums im 20. Jahrhundert zu skizzieren, das sie als Mitglied dieser Nachwuchsgruppe am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin durchführen möchten.
Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben; tabellarischer Lebenslauf; ggf. Publikations- und Lehrverzeichnis; akademische Zeugnisse in Kopie; Exposé für ein Promotionsvorhaben im thematischen Rahmen des Gesamtprojektes von nicht mehr als 3000 Wörtern; Namen und Adressen von zwei Hochschullehrern, die auf Anfrage bereit sind, ein Empfehlungsschreiben zu verfassen) richten Sie bitte bis zum 22. März 2010 unter Nennung der Kennziffer 02-FMI-2010-Geppert an:
Dr. Alexander C.T. Geppert Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Die Zukunft in den Sternen" Friedrich-Meinecke-Institut Freie Universität Berlin Koserstraße 20 D-14195 Berlin
Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Vorstellungskosten können von der Freien Universität Berlin leider nicht übernommen werden. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nur schriftlich, nicht elektronisch, und nur in Kopie ein, da diese leider nicht zurückgesandt werden können.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Leiter der Nachwuchsgruppe, Dr. Alexander Geppert, gerne per Email (alexander.geppert@fu-berlin.de) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Gesamtprojekt finden Sie unter www.geschkult.fu-berlin.de/astrofuturismus.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=586 Sun 14 Feb 2010 00:00:00 GMT
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (13 TV-L), Lehrstuhl Geschichte und Ästhetik der Medien der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium einer film-, kultur oder medienwissenschaftlichen Disziplin, Erfahrungen in Lehre u. Forschung und ausgezeichnete Sprachkenntnisse (engl./franz.) werden vorausgesetzt. Die weitere wiss. Qualifikation wird gefördert.
Aufgaben: Mitarbeit in Forschung und Lehre, Entwicklung von Forschungsprojekten, Beteiligung an weiteren Aktivitäten des Lehrstuhls

Bewerbungen von Frauen werden ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit vollständigen Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der o. g. Registriernummer und frankiertem Rückumschlag bis zum 15.04.2010 zu richten an:

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Philosophische Fakultät
Kunsthistorisches Seminar
Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der Medien
Prof. Dr. Karl Sierek
Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=587 Sun 14 Feb 2010 00:00:00 GMT
Stipendien für Medienkunst der Stiftung Niedersachsen am Edith-Ruß-Haus für Medienkunst http://erh.alnovi.de/applications. Sie können aber auch über unsere Internetseite www.edith-russ-haus.de zu der Stipendienbewerbung kommen und finden dort auch weitere Informationen. Der online erstellte Bewerbungsbogen muss ausgedruckt und unterschrieben per Post an das Edith-Ruß-Haus geschickt werden. Die Deadline ist der 28. Februar (Poststempel).]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=580 Sat 13 Feb 2010 00:00:00 GMT Prometheus 2010 - Wo kommen unsere Energien her? Applicant information

Prof. Dr. Ursula Renner Henke (Universität Duisburg-Essen)

Prof. Dr. Claus Leggewie (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)

Dr. Peter Risthaus (Ruhr-Universität Bochum)


Frame


The ancient myth of Prometheus deals with the decline of energy resources. Energy is a gift of the Gods. Since
Prometheus, the titan, cheated the father of the Gods at the sacrifice meal, Zeus takes away the fire from humanity:
raw food can no longer be turned into cooked food, the embers of the blacksmiths go out. It is the end of
technology before it had even begun. There is no more fire in the oven which provides a pleasant microclimate in
which family sociability can develop as well as scientific ideas or the dreams of poets. Only an outrageous deed can
bring back the fire to man: Prometheus lights a long fennel stick at the sun chariot of Helios and with its preserved
embers, gives back the fire to humanity. Zeus’ punishment is terrifying: through Pandora’s Box he sends fever and
sudden death, desperation and misery into the world. Prometheus himself gets chained to the Caucasus deprived of
food where the eagle Ethon eats his liver, which grows back every day to the immortal. Only Herakles’ power can
save him from his predicament.
The age-old question as to where our energy comes from is as topical today as ever. In fact it is the question of all
questions for the future: fossil fuels are running out, or can only be obtained at high risk and enormous costs. The
world’s population explodes, and so does our energy consumption. Their waste products damage the climate just as
much as other ecological systems. Their permanent waste storage causes many problems. Nowadays humans are
even taking fuel from Helios’ chariot. Renewable energy such as sun, wind or waterpower is intended to replace
fossil fuels. The solution to all energy problems, as promised by the energy industry and futurology, could be solved
by nuclear fusion or even star power stations.
But the questions of where our energy comes from cannot merely be solved technically. It is also a question of how
humans saw themselves as energy generating and using beings in the past and see themselves in the future. Not only
scientists but also artists, psychoanalysts, information theorists, cultural studies experts, researchers on creativity and
last but not least esotericists speak of “energies”. Energy is without doubt one of the most important concepts of
modernity. The days where only one myth told us where our energy comes from, which rivalries it produces and
which social relevance it has are long gone. Science itself takes the place of the myth, whose achievement it has
always been, to put into words the whole complexity of being and its origin. But simple answers are not to be
expected anymore, and certainly not from technological innovation alone. Right at the side of the technician
Prometheus stands his brother who keeps acting as his shadow. In contrast to his brother who always is the foresighted
one he is always too late. Epimetheus, who received Pandora’s Box from Zeus although his brother had warned him
not to do it, has to reconsider in hindsight the effect that gift had had. The question where our energy comes from
can only expect a satisfactory answer within a cross-generational society of people practicing fore- and hindsight.
Format
The summer academy will be a combined event of public evening lectures that are meant for a broader audience and
a closed “master seminar” open only to selected scholarship holders and some invited guests in which excellent
scholars of various disciplines work and discuss with junior scientists. The senior fellows from a group of scholars
working on the subjects mentioned above. The junior scientists are recruited by way of a call for papers and a
separate request to the promotion committees of academic foundations or to international graduate schools. The
participants will be 5 tandems of 2 senior fellows, 30 junior scientists and approximately 15 students with high
potential. The summer academy will last 10 days, the classes will be taught separately and together. The classes will
be complemented by the daily evening lectures which are open to the public as well, a supplementary program with
special guests with practical experience in literature, music and theatre, a film program on the “Prometheus” theme
and an “Energy Tour Ruhr”. The conference languages are German and English. The event will be prepared and
revised with regard to content, organised and coordinated by an assistant designated for that purpose.


Location


Zeche Zollverein / Essen (NRW)


Adress


Postdocs, Postgradates, People with special intrest


Classes


Masterclass 1: Working-energys (Bernard Stiegler, Paris / Erich Hörl, Bochum)

Masterclass 2: Poetic energys (Albrecht Koschorke, Konstanz / Karl-Siegbert Rehberg, Dresden)

Masterclass 3: Elektric cities (Ingrid Breckner, Hamburg / Rolf Lindner, Berlin)

Masterclass 4: Mental energys (André Michels, Luxemburg / Martin Stingelin, Dortmund)

Masterclass 5 (Film): Glued power (Vinzenz Hediger, Bochum / N.N.)

Overlapping lecture: Myth of Prometheus

Overlapping class (music): Energetic voices (Rupert Huber, Mitglieder des Chorwerk Ruhr).

Workshop: Energy: technic, economie, politics

Scholarship:
All selected applicants get a scholarship between 600€ and 800€ to cover the expenses


Results


The results will be published in two books.

Application documents

1) Curiculum vitae

2) List of scientific publications

3) Answer the question: (about 4.000 signs): »Where does our energy come from?«

4.) Concrete Nomination of a theme for a short speech in the class (about 2.000 signs).


Deadline of Application: 22. März 2010 (at peter.risthaus@rub.de)

Further information: www.prometheus2010.de)]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=581 Sat 13 Feb 2010 00:00:00 GMT
Rabbit Eye – Zeitschrift für Filmforschung www.rabbiteye.de) ist eine film- und medienwissenschaftliche Zeitschrift, die sich insbesondere, aber nicht ausschließlich, an den wissenschaftlichen Nachwuchs richtet. Die Zeitschrift ist als Plattform des akade- mischen Austauschs gedacht, auf der Forschungsaufsätze zur Filmforschung veröffent- licht, aber auch kommentiert und diskutiert werden können. Ebenfalls vorgesehen ist die Publikation von Tagungsberichten oder Diskussionspapieren. Rabbit Eye erscheint halbjährlich im Internet mit etwa acht Aufsätzen pro Ausgabe. Darüber Hinaus ist Rabbit Eye ein Ort des offenen und kreativen Austauschs zwischen Film- und Medien- wissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ‚im Netz‘ – sowohl im ‚Internet‘ als auch im ‚Netz‘ der scientific community. Auf der Interseite ist es möglich, sich als Mitglied dieses Netzwerks anzumelden, um beispielsweise Forschungsfragen zu stellen oder Literaturhinweise auszutauschen.

Rabbit Eye ist von vier Leitthemen geprägt: Es soll insbesondere um kognitive, narrative, bildwissenschaftliche und raumkonstituierende Aspekte des Films gehen. Darüber hinaus sollen mit der Zeitschrift weitere wichtige gegenwärtige Forschungstendenzen abgebildet werden. Dies soll zum einen durch eine jeweils neue, spezifische Schwer- punktsetzung in einzelnen Ausgaben gewährleistet werden und zum anderen durch die Publikation von Texten, die sich nicht direkt an den Leitfragestellungen orientieren, aber die Frage nach dem Filmischen in den Medien berühren.

Herausgeber und Redaktion


Simon Frisch (Hildesheim)
Gerhard Jens Lüdeker (Bremen)
Dominik Orth (Bremen)
Oliver Schmidt (Bremen)
Wissenschaftlicher Beirat
Jens Eder (Mainz)
Knut Hickethier (Hamburg)
Irmbert Schenk (Bremen)
Margrit Tröhler (Zürich)
Volker Wortmann (Hildesheim)
Hans J. Wulff (Kiel)]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=560 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Der filmische Raum www.rabbiteye.de Bitte senden Sie uns ein halbseitiges Abstrakt bis zum 15. April 2010. Für Rückfragen und Themenvorschläge steht gerne zur Verfügung: Oliver Schmidt (kontakt@rabbiteye.de)]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=561 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT Bewerbung für Masterstudiengänge Universität Siegen
- Literaturwissenschaft: Literatur, Kultur, Medien (LiWi)
- Sprachwissenschaft: Deutsch, Englisch und Romanische Sprachen (SW)
- Medienkultur
- Internationale Kulturhistorische Studien (IKHS)
- Angewandte Sprachwissenschaft: Kommunikation und Fremdsprache im Beruf (KFB)

Mit dieser neuen Regelung ermöglichen wir Interessierten, ein Semester Wartezeit zu ersparen. Wenn Sie im Sommersemester einsteigen, studieren Sie lediglich etwas ‚versetzt‘ zu Ihren Kommilitonen, die bereits ein Semester früher gestartet sind. Die Regelstudienzeit von vier Semestern bleibt natürlich erhalten.Die Masterstudiengänge in Teilzeit zu studieren ist auch möglich, die Regelstudienzeit erhöht sich dann entsprechend.

Für Ihre Bewerbung müssen Sie einen formlosen Antrag stellen. Welche Unterlagen Sie diesem beifügen, entnehmen Sie bitte den Vorgaben für die Bewerbung und Zulassung zum Master-Studium, so wie sie getrennt vorliegen für die sprach- und literaturwissenschaftlichen Studiengänge (LiWi, SW, IKHS und KFB) einerseits (http://www.uni-siegen.de/fb3/downloads/studium_info/master/bewerbung_und_zulassung_master.pdf) und den Master Medienkultur andererseits (http://www.uni-siegen.de/fb3/medienwissenschaft/studium/profile/m_a_mk/bewerbung.html?lang=de). Beachten Sie bitte auch, dass für Bewerber aus dem Ausland die Frist zur Studiengangswahl in Bezug auf das Sommersemester 2010 bereits abgelaufen ist!

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: Dr. Ingo Köster, Universität Siegen, Fachbereich 3, 57068 Siegen.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=562 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
mobiles – You Are Now Here bis zum 19. April 2010 mit Interesse entgegen. Ob Ihr Beitrag angenommen wurde, erfahren Sie bis zum 11. Mai 2010.

Programmkomitee


Lena Bonsiepen (Berlin) Wolfgang Coy (Berlin) Rolf Großmann (Lüneburg) Jochen Koubek (Berlin) Andreas Möller (angefragt, Lüneburg) Claus Pias (Wien) Martin Schreiber (Lüneburg) Anna Tuschling (Basel, angefragt) Georg Trogemann (angefragt, Köln) Martin Warnke (Lüneburg)

Termine


Senden Sie bitte ein- bis zweiseitige Zusammenfassungen Ihres Bei­trags zum Workshop HyperKult 19 (wissenschaftliche Vorträge, De­monstrationen technischer oder künstlerischer Art) bis zum 19. April 2010 an Universität Lüneburg, Rechenzentrum, HyperKult, 21332 Lüneburg oder mailto: hyperkult@leuphana.de Sie werden bis zum 11. Mai 2010 über die Annahme Ihres Beitrags informiert.

Organisation


Rolf Großmann Martin Schreiber Martin Warnke http://www.leuphana.de/hyperkult Fachgruppe »Computer als Medium« Im Rahmen der HyperKult 19 wird auf einer Mitgliederversammlung am 10. 7. 2010 über die Arbeit der Fachgruppe und thematische Schwerpunktsetzungen der HyperKult beraten.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=563 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
humanities + digital conference 2010: "Visual Interpretations" - Aesthetics, Methods, and Critiques Of Information. Visualization in the Humanities, Arts, and Social Sciences
HyperStudio's Visual Interpretations conference will bring digital practitioners and humanities scholars together with experts in art and design to consider the past, present, and future of visual epistemology in digital humanities. The goal is to get beyond the notion that information exists independently of visual presentation, and to rethink visualization as an integrated analytical method in humanities scholarship. By fostering dialogue and critical engagement, this conference aims to explore new ways to design data and metadata structures so that their visual embodiments function as "humanities tools in digital environments." (Johanna Drucker)

We welcome submissions from practitioners and theorists of digital humanities as well as such connected disciplines as art, design, visual culture, museum studies, and computer science.
Topics include:
- Expressive and artistic dimensions of visualizations
- Subjectivity and objectivity in information visualization
- Dynamic/multidimensional visualizations and user collaboration
- Social media and contextualized visualization
- Cultural history of visual epistemology
- Limits and affordances of the translation from data to visualization
- 2D and 3D visualizations of historical/social/political data
- Visualization across media and the archive
- Digital visual literacy & accessibility
- Relationships between database and interface
- Alternative modes of data representation.

Submissions: We are inviting submissions for the following conference formats:
- Papers with 15 minutes of presentation and short discussions (12 slots)
- Short presentations, so called "6/4s" with 6 minutes of presentation and 4 minutes of discussion (18 slots available)
- Mini-Workshops, 30 minutes each (6 slots)
- Demos and Posters (30 slots)

Deadline for submissions: March 31, 2010
Organizers: MIT HyperStudio for Digital Humanities (http://hyperstudio.mit.edu) MIT Communications Forum (http://web.mit.edu/comm-forum/)

For more information: http://hyperstudio.mit.edu/h-digital/ or contact: h.digital@mit.edu]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=564 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Queer Again? Power, Politics, Ethics - queer strategies and practices in art/visual culture and literature
- conditions and possibilities of political activism
- normativity, citizenship and recognition
- queer utopias/imagination
- political and ethical implications of sexual dissidence
- rethinking concepts of temporality and space, generation or community
- varying meanings of queer in different geographical and temporal contexts

The second strand, Limits and Boundary Crossings, takes up current theoretical debates with regard to disciplinary and other boundaries and crossings of these boundaries. Possible questions to be discussed include:
- Which limits and/or transgressions of these limits occur when different theoretical fields interact (e.g. queer theory and transgender theory or postcolonial theory or crip theory/disability studies)?
- What are the limitations of queer? What are the inclusions and queer produces in specific contexts that demand new critical/queer interventions?
- How can queer theory be situated in current academic and activist spheres?
- What does the focus on interdependent relationships (of sexuality, gender, race, ethnicity, class, age, (dis)ability etc.) mean for the formation of a queer ethics?

Keynote speakers include Jeffrey Jerome Cohen, Roderick Ferguson, Judith Halberstam, Jose´ Esteban Mun~oz and Susan Stryker.

We invite abstracts for 20-minute papers. Abstracts should be in English and not exceed 500 words. They should be accompanied by a short biographical sketch of about 250 words and sent to queer.conference@hu-berlin.de by March 31st 2010.

The conference language will be English. The conference location is wheelchair accessible. We will try to provide sign language interpreters as well as child care in case of need. We kindly ask participants to let us know about applicable requirements or other special needs by April 30th 2010. Please note that travel funds can only be granted in exceptional cases and we ask participants to apply in time for travel funding at their home institutions.

Institut für Anglistik und Amerikanistik, Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin or Graduiertenkolleg "Geschlecht als Wissenskategorie", Humboldt-Universität zu Berlin, Sophienstr. 22a, 10178 Berlin queer.conference@hu-berlin.de

For more information please look at our website http://www.angl.hu-berlin.de/confslecs/queeragain]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=565 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur Design audiovisueller Medien in Praxis, Theorie und Vermittlung (W2), Universität Wuppertal http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=567 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT International Summer School 2010, Cologne In cooperation with the Institute for Philosophy, Freie Universität Berlin
Funded by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF) in the context of
the Collaborative Research Project "Embodied Information" (http://www.fu-berlin.de/embodiedinformation)

Participants: MA- and PhD Students of Philosophy, STS, Art, and Humanities and Artists

Application: Send your project description (2-3 pages) and CV (1 page + list of exhibitions if applicable) until 15th March 2010 to Prof. Dr. Peter Bexte, e-mail: summerschool2010@khm.de

Acceptance: Offer of acceptance by 1st April 2010 (Costs for travel expenses to and accommodation in Cologne will be covered.)

Topic

Biological laboratories as sites of artistic and epistemic practice have enabled research that
informs humanities, arts, and sciences. During the last decades various laboratory studies have
established descriptive modes and methods of investigation. For instance, Hans-Joerg
Rheinberger ́s concept of ‘epistemic objects’, the notion of Bruno Latour on objects as agents
and ‘science in action’ as well as Karin Knorr Cetina ́s investigations on the reconfigurations of
relations to the world within laboratories. Furthermore, artists have explored the hidden agendas
and practices of biological laboratories in various projects, such as Hannes Rickli ́s long term
study “Überschuss. Videogramme des Experimentierens” or the work at SymbioticA- Centre of
Excellence in Biological Arts.

The summer school brings together artists and researchers who work in the context of biological
laboratories. Besides methodological and theoretical discussions we want to stimulate the
exchange between research in arts and humanities. We would also like to mediate experience of
laboratory work by practical exercises, e.g. in the KHM Laboratory for Experimental Computer
Science (Lab3). Therefore, the program includes project presentations by the participants, BioArt
and laboratory workshops in addition to plenary and public lectures.

Faculty

Prof. Dr. Peter Bexte, KHM Cologne (Art History)
Kathrin Friedrich, KHM Cologne (Media Studies and STS)
Dr. Gabriele Gramelsberger, KHM Cologne/FU Berlin (Philosophy of Science)
Dr. Karin Harrasser, KHM Cologne (Cultural Theory and Media Studies)
Dr. Werner Kogge, FU Berlin (Philosophy of Biology)
Nina Samuel, FU Berlin (Art History)
Lasse Scherffig, KHM Cologne (Information and Cognitive Science)
Prof. Dr. Georg Trogemann, KHM Cologne (Experimental Computer Science)

Guests

Dr. Adrian Mackenzie, ESRC Lancaster (STS and Philosophy of Biology and Technology)
Prof. Dr. Hans-Joerg Rheinberger, MPI for the History of Science Berlin (History and
Epistemology of Experimentation in Life Sciences) (to be confirmed)
Prof. Hannes Rickli, ZHdK Zuerich (Artist and Contemporary Arts Research)
SymbioticA- Centre of Excellence in Biological Arts, Australia, Video Conference]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=568 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
1 Forschungsstelle (100%) für DoktorandIn oder Postdoc, eikones NFS Bildkritik, Universität Basel
Doktorierende
- Master/Lizentiat/Diplom/Magister, nicht laenger als 3 Jahre zurueckliegend
- nicht aelter als 30 Jahre (begruendete Ausnahmen sind moeglich)

Postdocs
- Promotion, nicht laenger als 5 Jahre zurueckliegend
- Forschungsarbeiten im ausgeschriebenen Bereich
- nicht aelter als 35 Jahre (begruendete Ausnahmen sind moeglich)

Allgemein/Sprachen
- Englisch: sehr gute aktive Kenntnisse
- Deutsch (fuer Fremdsprachige): sehr gute passive Kenntnisse
- Franzoesisch: mindestens passive Kenntnisse
- weitere Sprachkompetenzen sind erwuenscht
- Bereitschaft sich in neue Wissensgebiete und Konzepte einzuarbeiten, interdisziplinaeres Engagement

Die Stelle wird - bei positiver Zwischenevaluation - für die Dauer von 3 Jahren vergeben. Der Arbeitsort befindet sich an der Universität Luzern. Es wird eine regelmaessige Teilnahme an den Veranstaltungen im Leading House an der Universität Basel erwartet. Stellenantritt: per sofort oder nach Vereinbarung

Bewerbungsunterlagen
- Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien
- Projektskizze (ca. 3-5 Seiten)
- Textprobe (z.B. Kapitel aus der Masterarbeit bzw. Dissertation; maximal (!) 20 Seiten)
- Angabe von 2 Personen, bei welchen Empfehlungsschreiben eingeholt werden koennen
- Unterlagen bitte per Post einreichen: in doppelter Ausfuehrung, ungeheftet (keine Heftklammern etc.), keine Originale.
- Die Unterlagen werden nach abgeschlossenem Verfahren ordnungsgemaess vernichtet und nicht zurueckgesandt!

Bewerbungsfrist: 1. Maerz 2010 (Poststempel)
Adresse: eikones Bewerbungen Phase 2 Universitaet Basel Rheinsprung 11 CH 4051Basel Auskuenfte: Helen Dunkel (helen.dunkel@unibas.ch), Tel. ++41 61 267 18 03 (Mo - Do 10 - 12 Uhr)]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=569 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur Kommunikationsdesign - Schwerpunkt Werbung Universität für angewandte Kunst Wien Als Vertragsdauer sind 5 Jahre vorgesehen, eine Verlängerung kann erfolgen. Die Besetzung erfolgt ab September 2010.

Anforderungen: Gesucht wird eine visionäre Persönlichkeit aus dem Bereich der Kreation von Werbung mit umfassender Kompetenz in den Bereichen Strategie, Kreation, Präsentation und hervorragenden konzeptuellen, gestalterischen und didaktischen Fähigkeiten, nachgewiesen im internationalen Kontext. Das Feld der Lehre umfasst die methodische Entwicklung von Ideen und deren multimediale Umsetzung sowie die Analyse und Perfektionierung der werblichen Kommunikation. Erwartet wird die Vermittlung von konzeptionellen und gestalterischen Fertigkeiten auf höchstem Niveau, von grundlagentheoretischem Wissen auf neuestem Stand, die Förderung multimethodischer Arbeitsweisen sowie die Anleitung zu praxisorientierter Projektarbeit. Das Fach soll möglichst medienneutral gelehrt werden, indem die Entwicklung von Ideen die Wahl der zu verwendenden Medien bestimmt. Gewünscht ist die Anleitung der Studierenden zur Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und den gesellschaftlichen Prämissen und Auswirkungen von Sozial- und Wirtschaftswerbung sowie zur kritischen Hinterfragung und Weiterentwicklung von Tätigkeitsfeldern des Kommunikationsdesign, um die Studierenden auf verantwortungsbewusst ausgeübte professionelle Tätigkeiten im Feld der Werbung in Theorie und Praxis optimal vorzubereiten.

Gute Kenntnisse der deutschen und der englischen Sprache sind unverzichtbar. Info: www.dieangewandte.at href="http://www.grafikwerbung.at"> www.grafikwerbung.at Die Universität für angewandte Kunst strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bei gleicher Qualifikation werde Frauen bevorzugt. Ein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten aus Anlass des Aufnahmeverfahrens (Hearing etc.) besteht nicht.

Bitte richten Sie Ihre umfassenden Bewerbungsunterlagen bis zum 12. März 2010 (Einlangen an der Universität) an den Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien, Oskar Kokoschka-Platz 2, A-1010 Wien Austria

Telefax: 0043 1 71133/2009
E-Mail: gerald.bast@uni-ak.ac.at]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=570 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur für Fotografie (W3), Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Nach Ablauf dieser Frist ist die Prüfung der Übernahme in ein unbefristetes Arbeitnehmer- oder Beamtenverhältnis entsprechend den Regelungen von § 59 Abs. 2 S. 2 des Sächsischen Hochschulgesetzes möglich.
Weitere Informationen über die Hochschule können unter www.hgb-leipzig.de abgerufen werden.
Neben den Berufungsvoraussetzungen gemäß § 58 des Sächsischen Hochschulgesetzes wird bei der Besetzung der Stelle sowohl auf die künstlerische Relevanz des Werkes als auch ein entsprechend hohes Engagement in Lehre und Hochschulselbstverwaltung geachtet. Lehrerfahrung an einer Kunsthochschule ist erwünscht. Die Hochschule strebt einen hohen Anteil von Frauen im künstlerischen Bereich an. Qualifizierte Künstlerinnen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Darstellung des künstlerischen Entwicklungsweges, Nachweise über Lehrbefähigung und Lehrerfahrung, Dokumentation der eigenen künstlerischen Tätigkeit (um die Vorlage von Arbeitsproben, Katalogen etc. wird ausdrücklich gebeten) und der beglaubigten Kopie des höchsten erworbenen akademischen Grades sind unter Angabe der Kennzahl: F/32/10 bis zum 31.03.2010 zu richten an: Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Personalabteilung Wächterstraße 11, 04107 Leipzig]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=571 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w) mit Schwerpunkt Darstellung und Simulation(TV-L13), Muthesius Kunsthochschule Gesucht wird eine Fachkraft für die Lehre von computergestützten räumlichen Simulations- und Darstellungstechniken mit den Schwerpunkten 2D-Darstellung, 3D-Modellings bis zur Entwicklung generativer Gestaltensmethoden mit eigens entwickelten Algorithmen.
Von den Bewerberinnen/Bewerbern wird erwartet: - fundierte Kenntnisse in Vectorworks und Cinema 4 D - Bereitschaft zum experimentellen Erforschen und Realisieren neuer Techniken und künstlerischer Ausdrucksformen - Erfahrungen in der künstlerischen Gestaltung virtueller Welten (Licht, Animation, Augmented Realities, Generatives Gestalten) - Lehrerfahrung
Die Bezahlung erfolgt bei Erfüllung der tarifrechtlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Bei Interesse senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen schriftlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 26.02.10 an die Muthesius Kunsthochschule, Kanzler Dirk Mirow, Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=572 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur für Computergraphik und Grundlagen der Gestaltung (W2), Fachhochschule Lübeck An der Fachhochschule Lübeck ist die nachfolgende Professur zu besetzen: Fachbereich Bauwesen, zum nächstmöglichen Zeitpunkt: Professur W 2 für Computergraphik und Grundlagen der Gestaltung, Kennziffer 210.

Mit der Professur sind unterschiedlichste Einsatzbereiche verbunden. Im Rahmen dieser Professur sind auch Lehrveranstaltungen in Grundlagenfächern des Bauwesens für Studierende in Studiengängen dieses Fachbereichs und anderer Fachbereiche abzuhalten. Zu den weiteren Einsatzbereichen zählt die Kooperation mit dem Studiengang IGi (Informationstechnologie und Gestaltung). Vorlesungen sind teilweise in englischer Sprache durchzuführen.

Die Fachhochschule Lübeck ist eine der drittmittelstärksten Fachhochschulen Deutschlands. Der weitere Ausbau der angewandten Forschung ist deshalb ein anerkanntes Ziel der Hochschule. Sie geht davon aus, dass der/die Stelleninhaber/in sich aktiv an der angewandten Forschung beteiligt und Drittmittelgelder einwirbt. Insbesondere wird eine aktive Arbeit in den o. g. Schwerpunkten vorausgesetzt. Ein Engagement in den Strukturen des Technologie- und Wissenstransfers ist erwünscht.

Allgemeine Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen mindestens ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische und didaktische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion oder außerordentliche Leistungen nachgewiesen wird, und darüber hinaus besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbetriebs ausgeübt sein müssen.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in herausgehobenen Positionen zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie Ihren Vorstellungen zu Ihrem zukünftigen Engagement im Bereich der Lehre sowie der angewandten Forschung an unserer Hochschule richten Sie bitte bis zum 11.03.2010 unter Angabe der Kennziffer an: Fachhochschule Lübeck, Präsidium, Mönkhofer Weg 239, 23562 Lübeck

http://www.fh-luebeck.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=573 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur für Medienanalyse und Medienkonzeption (W2), Hochschule der Medien in Stuttgart Angestrebte Besetzung zum Wintersemester 2010/2011 Besoldungsgruppe W2 Kennziffer SS1001P Für die Position wird eine Persönlichkeit gesucht, die vor dem Hintergrund eines medienwissenschaftlichen / medienpädagogischen Studiums in der Lage ist, Medieninhalte zu analysieren und zu bewerten. Das Lehrgebiet ist darauf ausgerichtet, die Studierenden zu befähigen, medienkonvergente Inhalte in Abhängigkeit der jeweiligen Zielgruppe zu reflektieren, zu konzipieren und zu erstellen und deren gesellschaftpolitische Relevanz zu ermitteln. Textkompetenzen für die Bereiche Print, Audio, Video und Online (Webcasting/Convergent Journalism) sowie praktische Erfahrung in der Erstellung von Medieninhalten und Medienproduktionen wird vorausgesetzt. Das Themenfeld soll in der Lehre im Bachelor-Studiengang Medienwirtschaft sowie der entsprechenden Vertiefung im Master-Studiengang Elektronische Medien vermittelt werden.
Für Fragen steht Prof. Dr. Petra Grimm (Kontakt über grimm@hdm-stuttgart.de) gerne zur Verfügung.
Die Einstellungsvoraussetzungen (§47 LHG) und nähere Informationen zu dieser Professur erhalten Sie im Internet unter http://www.hdm-stuttgart.de/stellenboersen/hdmstellenangebote, Bewerbungsschluss: 15.03.2010

Ihre Bewerbung - in Schriftform - mit aussagefähigen Unterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer an die Personalabteilung der Hochschule der Medien Herrn Hans-Werner Pils, Nobelstr.10, 70569 Stuttgart]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=574 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
3 Professuren (W2) Digitale Medienproduktion, Lehrgebiet Mediendesign am Campus Köln, Campus Stuttgart und Campus Hamburg, MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (FH)
Bewerber/innen übernehmen Lehrveranstaltungen im Studiengang Digitale Medienproduktion und vertreten die Studienrichtung Mediendesign in Lehre und Forschung. Gesucht werden in den Aufgabengebieten der künstlerischen Gestaltung gestalterisch als hervorragend ausgewiesene Persönlichkeiten mit mehrjähriger Berufserfahrung im digitalen Mediendesign, die neben der eigenen Lehrtätigkeit die Entwicklung impulsgebender gestalterischer und künstlerischer Vorhaben übernehmen.
Der Bewerbungsschluss ist der 12. März 2010. Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 7 des Bayerischen Hochschulpersonalgesetzes: Abgeschlossenes Hochschulstudium an einer Universität, Kunst- oder Filmhochschule (FH-Abschluss grundsätzlich nur in Verbindung mit einer Promotion), pädagogische Eignung, einschlägige Lehrerfahrung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit (i.d.R. Nachweis durch eine Promotion, in künstlerischen Fächern ggf. durch promotionsadäquate Leistungen), mindestens fünfjährige berufliche Praxis nach Abschluss des Hochschulstudiums, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung vorzugsweise per E-Mail an m.turczak@macromedia.de. MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (FH)
Kanzler Joachim Scheurer Gollierstraße 4 80339 München
Telefon: 089.544 151-43
http://www.mhmk.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=575 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur Digitale Medienproduktion, Lehrgebiet Game Design am Campus München (W2), MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (FH) Gesucht wird eine qualifizierte Persönlichkeit mit praktischer Erfahrung, theoretischem Wissen und der Befähigung, die Studienrichtung Game Design zu leiten. Neben einer fundierten Lehre unter Einbindung von einschlägigen Fachleuten werden grundlegende Kenntnisse der Mediengestaltung oder der 3D-Computeranimation und Erfahrungen in der Gamesentwicklung sowie die Bereitschaft erwartet, ein interdizsiplinäres "Game Lab" in Kooperation mit der Gamesbranche zu betreiben. Erfahrungen im Bereich Serious Games sind ein Plus.
Der Bewerbungsschluss ist der 12. März 2010. Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 7 des Bayerischen Hochschulpersonalgesetzes: Abgeschlossenes Hochschulstudium an einer Universität, Kunstoder Filmhochschule (FH-Abschluss grundsätzlich nur in Verbindung mit einer Promotion), pädagogische Eignung, einschlägige Lehrerfahrung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit (i.d.R. Nachweis durch eine Promotion, in künstlerischen Fächern ggf. durch promotionsadäquate Leistungen), mindestens fünfjährige berufliche Praxis nach Abschluss des Hochschulstudiums, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung vorzugsweise per E-Mail an m.turczak@macromedia.de. MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (FH)
Kanzler Joachim Scheurer Gollierstraße 4 80339 München
Telefon: 089.544 151-43
http://www.mhmk.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=576 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur Medien und Marketing (W2), Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachhochschule Braunschweig Wolfenbüttel)
An der Fakultät Karl-Scharfenberg, Campus Salzgitter, ist zum nächstmöglichen Termin folgende W2-Professur zu besetzen: Professorin/Professor Medien und Marketing

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die sich darauf freut, Fachkompetenz und berufliche Erfahrung in die Ausbildung von Studierenden einzubringen. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll die Professur in Lehre und Forschung vertreten. Voraussetzungen hierfür sind neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium (BWL, Medienwissenschaften mit entsprechender Schwerpunktsetzung) die weiterführende wissenschaftliche Qualifikation. Darüber hinaus werden einschlägige Berufserfahrungen aus dem Bereich Marketing erwartet, die vorzugsweise in Medienunternehmen, Werbe- oder Kommunikationsagenturen sowie in der Markenführung erworben wurden. Die künftige Stelleninnaberin/Der künftige Stelleninhaber muss fundierte wissenschaftliche Kenntnisse und praktische Erfahrungen aus den Bereichen Medien und Marketing vorweisen - dazu zählen beispielsweise Kalkulation und Controlling von Medienprojekten unterschiedlicher Gattungen (Print, Online, Audio und Bewegtbild) oder die Arbeit an neuen Geschäftsmodellen im Bereich der Medien.
Es gelten folgende allgemeine Hinweise:
Von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber wird neben der Spezialisierung auch erwartet, dass je nach den Erfordernissen des Lehrangebotes und der Fakultät angrenzende bzw. artverwandte Fächer selbständig vertreten werden. Zum weiteren Aufgabengebiet gehört die aktive Mitarbeit beim Ausbau der Fakultät, an der Weiterentwicklung des Fachgebiets und in der Selbstverwaltung der Hochschule. Neben der Lehrtätigkeit wird ein Engagement bei Projekten der angewandten Forschung erwartet. Die Wohnsitznahme in der Region wird als selbstverständlich vorausgesetzt.
Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) und sind einem Merkblatt zu entnehmen, das unter www.ostfalia.de/cms/de/d2/stellenausschreibungen.html eingesehen werden kann.
Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften arbeitet gemäß ihres Strategiekonzeptes an der Umsetzung des Gleichstellungsauftrages. Deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Bei Rückfragen steht das Gleichstellungsbüro der Hochschule unter 05331/939-17000 zur Verfügung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (insbesondere Nachweise über Ihre Qualifikationen und berufspraktischen Erfahrungen sowie ggf. ein Publikationsverzeichnis) bitten wir bis zum 11.03.2010 (Datum des Posteingangsstempels) zu richten an die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Fachhochschule Braunschweig Wolfenbüttel) Salzdahlumer Str. 46/48 38302 Wolfenbüttel --]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=577 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur Editorialdesign und medienübergreifende visuelle Designkonzeption (W2), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Professur W2: "Editorialdesign und medienübergreifende visuelle Designkonzeption" Kennziffer: 1604-01 Zum 1. September 2010 wird eine Persönlichkeit mit fundiertem Erfahrungsspektrum im Kommunikationsdesign mit den Schwerpunkten Editorialdesign und medienübergreifende visuelle Designkonzeption gesucht. Sie soll einen visionären Beitrag zur Entwicklung dieses Metiers leisten und über eine umfangreiche Berufserfahrung als Designerin bzw. Designer von mindestens 5 Jahren verfügen. Vorausgesetzt werden ein interdisziplinäres Entwurfsverständnis sowie eine besondere Befähigung zum künstlerisch gestalterischen, methodischen Arbeiten sowie Lehrerfahrung.
Lehrinhalt ist die Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Inhalten und deren Wirkungen unter ästhetischen und funktionalen Aspekten im Bereich der editierten Medien sowie die Entwicklung von medienübergreifenden visuellen Designkonzeptionen für die verschiedenen kommunikativen Plattformen (Print, Film, Web, Raum).
Das Fach ist in einem Kanon gleichberechtigter Fächer des Kommunikationsdesigns wie Advertising Design, Fotografie, Interaktives Design, Zeitbezogene Medien, Typografie und Typedesign eingebettet und muss sich entsprechend profilieren. Wir erwarten ein zeitgemäßes, aber auf tradierte Gestaltungsgrundsätze Bezug nehmendes Lehrkonzept. Designspezifische Forschung ist ein wichtiger Bestandteil der Professur.
Generelles Lehrziel ist es, die Studierenden zu eigenständiger konzeptioneller und künstlerisch hochwertiger Gestaltung von kommunikativen Produkten und Medien zu befähigen. Die Lehre findet im Bachelorstudiengang Kommunikationsdesign und im zukünftigen Masterstudiengang Design statt, wird aber auch Studierenden des Studiengangs Illustration in Form von Austauschmodulen angeboten. Die Einbindung von computergestützten Verfahren in den Entwurfs- und Designprozess und die Befähigung zum fachgerechten Umgang mit diesen Verfahren wird vorausgesetzt. Dieser Stelle ist die Funktion der Laborleitung zugeordnet.
Neben der Erfüllung der Lehrverpflichtung (18 Lehrveranstaltungsstunden) wird Engagement bei der Weiterentwicklung des Fachgebiets und des Studiengangs erwartet sowie die Mitarbeit in der Selbstverwaltung des Departments und der Fakultät vorausgesetzt.
Für diese Position können auch Bewerberinnen/Bewerber ohne Promotion nach § 15 Abs. 5 HmbHG berücksichtigt werden.
Weitere Informationen zur fachlichen Ausrichtung der Stelle gibt Ihnen Prof. Heike Grebin (Tel.: +49.40.428 75-4643, E-Mail: heike.grebin@haw-hamburg.de).
Hinweise: Alle Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihren Unterlagen eine Kurzübersicht der persönlichen Daten beizufügen. Hierfür finden Sie unter: http://www.haw-hamburg.de/stellenmarkt.html ein ausfüllbares Formular und ein Muster.
Von unseren Professorinnen und Professoren erwarten wir die Bereitschaft, im Zuge künftiger Entwicklung der HAW Hamburg, ihr Fachgebiet auch in anderen Fakultäten/Einrichtungen der Hochschule zu vertreten, die Bereitschaft und die Fähigkeit, Lehre auch in englischer Sprache anzubieten, profunde praktische Berufserfahrung auf den genannten Fachgebieten, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit (in der Regel nachgewiesen durch eine qualifizierte Promotion), die Mitwirkung bei der Ausarbeitung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten, die Beteiligung an anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, die Mitwirkung am Austausch mit unseren internationalen Partnerhochschulen, die Bereitschaft zur Mitarbeit in den Selbstverwaltungsgremien der HAW Hamburg, eine hochschulnahe Wahl des Wohnsitzes.
Für die Einstellung als Professorin/Professor gelten neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen die Einstellungsvoraussetzungen nach § 15 Abs. 1-6 des Hamburgischen Hochschulgesetzes (HmbHG), nachzulesen auf unserer Internetseite unter www.haw-hamburg.de/stellenmarkt.html).
Neben dem Grundgehalt der Besoldungsgruppe W2 ist eine Gewährung von Leistungsbezügen nach der Leistungsbezüge-Richtlinie der HAW Hamburg (als Download unter www.haw-hamburg.de/stellenmarkt.html) möglich, die mit dem Präsidenten ausgehandelt werden kann. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Gewährung einer Zulage über Drittmitteleinwerbungen.
In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 50. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Berufung noch nicht vollendet hat, ansonsten erfolgt die Beschäftigung im Angestelltenverhältnis.
Die HAW Hamburg trifft Personalentscheidungen nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber haben gesetzlichen Vorrang und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt behandelt.
Die HAW Hamburg strebt die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte unter Tel.: 449.40.428 75-9060 an die Gleichstellungsbeauftragte der HAW Hamburg.
Dienstrechtliche Informationen erhalten Sie vom Personalservice unter Tel. 449.40.428 75-9056/-9066 bzw. -9084.
Die HAW Hamburg legt besonderen Wert auf die Qualität der Lehre. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, aussagefähige Unterlagen zur Lehrerfahrung ihrer Bewerbung beizufügen.
Ihre Bewerbungsunterlagen senden wir Ihnen gern zurück, wenn Sie einen frankierten Rückumschlag beilegen.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 11. März 2010 unter Nennung der Kennziffer an: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Der Präsident Berliner Tor 5 20099 Hamburg
http://www.haw-hamburg.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=578 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professors/Associate Professors/Lecturers: Programming & Modeling Languages, Computer Systems and Engineering, Network & Distribution Systems, Human Computer Interaction, Computer vision & Graphics, GUC German University in Cairo
English is the teaching language

For further information see www.guc.edu.eg
Deadline for submission of applications is: 4th of March 2010
GUC established under the patronage of & in cooperation with: - Ministry of Higher Education, Egypt - University of Ulm - University of Stuttgart - University of Mannheim - University of Tuebingen - Ministry of Science, Research & the Arts Baden-Wuerttemberg, Germany - Federal Ministry of Education & Research, Germany - Goethe Institute - German Embassy in Cairo - German Arab Chamber of Industry & Commerce - Centrum for International Migration (CIM) - DFG (German Research Foundation) - Egyptian Embassy in Berlin - Culture Office - Hochschule für Grafik und Buchkunst Academy of Visual Arts - Leipzig - Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH - DAAD (German Academic Exchange Service)
Interested applicants are invited to submit their curriculum vitae including employment history, a statement outlining research and teaching interests, list of publications and projects undertaken and names of at least three referees. Applications may be sent electronically in PDF format to: Dr. Bert von Staden International office, Ulm university
Albert- Einstein-Allee 5 89081 Ulm/Germany
Telefon: +49 731 50 22047 Telefax: +49 731 50 22016
E-Mail: bert.staden@uni-ulm.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=579 Fri 12 Feb 2010 00:00:00 GMT
Professur für digitale Medien (W2), Akademie der Bildenden Künste München
An den bayerischen Kunsthochschulen besteht auch die Möglichkeit einer Ernennung zum Beamten auf Zeit bis zur Dauer von sechs Jahren. Zum Professor im Beamtenverhältnis kann nicht ernannt werden, wer das 52. Lebensjahr bereits vollendet hat. Jenseits dieser Altersgrenze ist eine Ernennung zum Professor im Angestelltenverhältnis möglich.
Die Akademie der Bildenden Künste München strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und ersucht deshalb Frauen mit spezifischem Tätigkeitsfeld nachdrücklich, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungsunterlagen, die den beruflichen Werdegang und die oben genannten Voraussetzungen ersichtlich werden lassen, werden bis spätestens 31. März 2010 erbeten an die: Akademie der Bildenden Künste München,
Akademiestraße, 2-4 80799 München]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=566 Sat 06 Feb 2010 00:00:00 GMT
Julia T.S. Binter: We Shoot the World. Österreichische Dokumentarfilmer und die Globalisierung. Reihe: Filmwissenschaft
Die Autorin untersucht diskurskritisch die komplexe soziale Praxis des Dokumentarfilms - vom Filmdreh über den Schnitt bis hin zur Rezeption - und beleuchtet ihre dialektische Beziehung zu Globalisierungs- und Dokumentarfilmtheorien.

Dabei finden Fragen nach der formal-ästhetischen Repräsentation von "Anderen" / "Fremden" und der sozialen Funktion dieser weltgesellschaftskritischen Bildwelten ebenso Beachtung wie die Analyse filmischer Diskursstrategien.

Julia T. S. Binter (* 1984 in Linz), Lehrbeauftragte am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie/Wien und freischaffende Journalistin.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=559 Fri 29 Jan 2010 00:00:00 GMT
Juniorprofessur für Massenmedien, Kultur und Gesellschaft, Zeppelin University
Die Juniorprofessur sollte an der Zeppelin University den Bereich der Medienkulturforschung und Mediensoziologie abdecken. Vorausgesetzt werden gemäß § 51 Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg (LHG-BW) eine abgeschlossene, herausragende Promotion im Fach der Medien- und Kommunikationswissenschaft bzw. der Soziologie die nicht länger als 5 Jahre zurückliegt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, Schriften- und Lehrverzeichnis sowie dem Nachweis der hochschuldidaktischen Qualifikation sind bis zum 1. März 2010 ausschließlich in digitaler Form zu richten an: anja.lesche@zeppelin-university.de.

Für Fragen stehen Ihnen gerne die Mitglieder der Berufungskommission zur Verfügung, die Sie ebenfalls über Frau Anja Lesche erreichen: Zeppelin University gGmbH | Am Seemooser Horn 20 | 88045 Friedrichshafen | Tel. +49 7541 6009-1300. Für den Fall einer persönlichen Einladung sind die Bewerbungsvorträge für den 16. März 2010 terminiert.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=553 Thu 28 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur für Design interaktiver Medien in Praxis, Theorie und Vermittlung (W2), Bergische Universität Wuppertal Auf der Grundlage realisierter Projekte und einer erfolgreichen Lehrtätigkeit, vorzugsweise in einschlägigen Abteilungen von Fachhochschulen oder Hochschulen, haben Sie umfassend nachgewiesen, dass Sie Ihre gestalterische Kompetenz im Kontext technischer Innovationen und wissenschaftlicher Diskussionen erfolgreich vermitteln können. Sie bringen die Bereitschaft mit, aktiv an der akademischen Selbstverwaltung der Hochschule mitzuwirken und mit Ihrem Einsatz in Forschung und Lehre das Profil der Abteilung für Kunst und Mediendesign sowie des Fachbereichs für Design und Kunst zu stärken. Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln sind erwünscht.
Einstellungsvoraussetzungen: Von dem/der Bewerber/in wird neben der pädagogischen Eignung eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher bzw. künstlerischer Arbeit erwartet. Diese wird durch über die Promotion hinaus erbrachte wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen. Sofern der/die Bewerber/in bisher kein Professorenamt bekleidet hat, werden diese Leistungen im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht; sie können im Übrigen insbesondere auch im Rahmen einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland erbracht werden. Abweichend kann in künstlerischen Fächern der Nachweis durch eine besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit und zusätzliche künstlerische Leistungen geführt werden. Der Nachweis der zusätzlichen künstlerischen Leistungen wird in der Regel durch besondere Leistungen während einer fünfjährigen künstlerischen Tätigkeit erbracht, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen.

Die Erfüllung des Gleichstellungsauftrages sowie die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW gehört zu den besonderen Aufgaben der Dienstkräfte mit Leitungsfunktionen. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Eine Verbeamtung ist nur bis zur Vollendung des 45. Lebensjahres möglich. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Bewerbungsfrist: 26.02.2010. Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Zeugniskopien, strukturierter Publikationsliste, Werk-/Ausstellungsliste, einer kurzen Dokumentation gestalterischer Arbeiten, Sonderdrucken der beiden wichtigsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen und ggf. Verzeichnis der bisherigen Lehrveranstaltungen unter Angabe der Kennziffer P10001 zu richten an den
Dekan des Fachbereichs F, Herrn Univ.-Prof. Dr. Ulrich Heinen Bergische Universität Wuppertal 42097 Wuppertal]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=554 Thu 28 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur (W3), Fakultät Gestaltung - Institut für Produkt- und Prozessgestaltung, Universität der Künste Berlin Universitätsprofessor/in (Stiftungsprofessur) - BesGr. W 3 befristet auf 5 Jahre, mit der Möglichkeit der Verlängerung und/oder Entfristung. Lehrgebiet und Forschungsschwerpunkt: "Designforschung" mit den Schwerpunkten Humanizing Technology, Mediating People, Conceiving Design
Lehrverpflichtung: 9 LVS

Zur Wahrnehmung der Forschungstätigkeit erfolgt eine Reduzierung der Regellehrverpflichtung gemäß § 7 Abs. 2 Lehrverpflichtungsverordnung (LWO) von 9 LVS auf mindestens 4 LVS.
Besetzbar sofort Kennziffer: 2/1232/10

Aufgabengebiet: Forschung und Lehre zu Methoden und Prozessen der angewandten Designforschung; Vermittlung von Methodenkompetenzen in analytischen, projektiven und synthetischen Prozessen und ihre Anwendung und Reflexion im Design; Aufbau einer interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsplattform am Campus Charlottenburg in Private-Public-Partnership.

Der ausführliche Ausschreibungstext ist unter www.udk-berlin.de zu finden. Die Bewerbungsunterlagen können aus Kostengründen nur mit beigefügtem und ausreichend frankiertem Rückumschlag zurückgesandt werden. Bewerbungen sind mit aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 26. Februar 2010 zu richten an die Universität der Künste Berlin, -ZSD 1- ,Postfach 1205, 44 10595 Berlin]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=556 Thu 28 Jan 2010 00:00:00 GMT
Hollywood reloaded? Das Spiel mit Genrekonventionen nach der Jahrtausendwende Genrefilme, sondern zeigten schon immer Momente der Genremischung, der Genrevariation oder
des Genrebruchs. Daher ist das Spiel mit Genrekonventionen kein Phänomen, das sich genuin nur auf
die jüngere Kinogeschichte beschränkt. Es lässt sich jedoch fragen, ob nicht bestimmte ästhetische
Tendenzen im Spiel mit Genrekonventionen auszumachen sind, die sich als charakteristisch für ein-
zelne Phasen der Filmgeschichte erweisen. Hierzu gehört etwa die Frage nach der verstärkten Hybri-
disierung von Genres oder auch der Trend zu experimentellen und mehrdimensionalen Erzählweisen.
Wir möchten mit dieser Tagung der Frage nachgehen, ob sich filmische Genres in den ersten zehn
Jahren des neuen Jahrtausends in signifikanter Weise verändert haben, welche ästhetischen Strate-
gien und Tendenzen in dieser Zeit erkennbar sind und inwieweit das Spiel mit Konventionen zu einem
medialen Paradigma unserer Zeit geworden ist, das sich von anderen Phasen der Filmgeschichte,
etwa der 80er und 90er Jahre oder auch der frühen Jahrzehnte des Films, unterscheidet.
Vor diesem Hintergrund erscheinen uns drei Problemkomplexe besonders interessant und untersu-
chungswürdig. Erstens die theoretische Fundierung des Genrebegriffs: Wie lassen sich Genres und
Genrekonventionen als dynamische, historische und kulturelle Gebilde konzeptualisieren? Was ist in
diesem Zusammenhang unter Konventionsbrüchen zu verstehen? Und welche Rolle spielt der Zu-
schauer und sein ‚lebendiges Genrebewusstein’, wie Jörg Schweinitz es nennt, bei der Transformati-
on von Genres und der Ausbildung von Subgenres? Zweitens geht es uns um die Frage, auf welchen
Ebenen solche Konventionsbrüche beschreib- und analysierbar werden, welche ästhetischen Phäno-
mene dabei zu beobachten sind und welche Filme sich in diesem Zusammenhang als Prototypen der
Genreentwicklung herauskristallisiert haben. Und drittens geht es in medienkultureller Hinsicht um
die Frage, ob sich in den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausends bestimmte thematische, ästhe-
tische, narrative oder auch technische Tendenzen ausmachen lassen, die in signifikanter Weise den
kreativen Umgang mit Genres in dieser jüngsten Phase der Filmgeschichte charakterisieren und die
möglicherweise auch in Verbindung stehen mit sich verändernden Mediennutzung-, Wahrnehmungs-
und Lebensweisen der Zuschauer.

Vorträge zu folgenden ergänzenden Themenbereichen sind ebenfalls erwünscht:
- Spiel mit Stereotypen und Genrewelten
- Spiel mit Genrekonvention zu anderen Zeitpunkten der Filmgeschichte
- experimentelle narrative Strukturen
- ungewöhnliche Bild-Ton-Ästhetiken
- Entstehung neuer Genres und Subgenres
- Zuschauerkulturen und Genrewissen
- Genres in nationalen und internationalen Filmkulturen
- Tabubrüche und Politisierung
- Auswirkungen von Mediatisierung der Lebenswelt und Digitalisierung des Films auf die Genrebildung

Die Tagung richtet sich explizit an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Litera tur-, Sprach-, Kultur-, Film- und Medienwissenschaft und soll die interdisziplinäre Zusammenarbeit
verschiedener Forschungsrichtungen fördern. Abstracts zu möglichen Vorträgen mit einer Länge von
max. 500 Wörtern werden bis zum 15. März 2010 an die Organisatoren Magdalena Krakowski, Jenni-
fer Henke, Oliver Schmidt und Benjamin Moldenhauer (hollywoodreloaded@uni-bremen.de) von der
Doktorandengruppe „Textualität des Films“ der Universität Bremen erbeten. Eine Publikation der
Tagungsbeiträge wird angestrebt.

Tagungsort: „Gästehaus Teerhof“ der Universität Bremen:
http://www.gaestehaus.uni-bremen.de/ght.html

Organisation: Magdalena Krakowski, Jennifer Henke, Oliver Schmidt und Benjamin Moldenhauer

Kontakt: Magdalena Krakowski, Universität Bremen, Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaft, Doktorandengruppe „Textualität des Films“, Postfach 330440, 28334 Bremen

hollywoodreloaded@uni-bremen.de
www.fb10.uni-bremen.de/film/hollywood
Weitere Informationen zur Doktorandengruppe „Textualität des Films“:
www.fb10.uni-bremen.de/film/]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=557 Thu 28 Jan 2010 00:00:00 GMT
Dozentur Musik und Bild, Hochschule der Künste Bern (www.medien-kunst.ch). Er gliedert sich in einen dreijährigen Bachelor- und einen zweijährigen Masterzyklus im Rahmen des Master of Contemporary Arts Practice (http://www.hkb.bfh.ch/macap.html). In diesem Studienbereich ist zum Herbstsemester 2010 eine Dozentur "Musik und Bild" (ca. 50%) zu besetzen. Inhalt des Fachs ist die musikalische Gestaltung im Kontext visueller Medien. Behandelt werden Fragen der strukturellen, klanglichen und ästhetischen Wechselwirkung zwischen auditiven- und visuellen Phänomenen in der zeitgenössischen wie der historischen Praxis. Die Themen werden anhand konkreter Arbeiten zur musikalisch-klanglichen Gestaltung von Projekten im Bereich Film/Video, Installationen, Internet, Bühne u.a.m. erarbeitet. Im Zentrum steht dabei die projektbezogene Betreuung von Studierenden im Einzel- und Gruppenunterricht.
Wir erwarten ein eigenständiges künstlerisches Profil als Musikerin/Musiker mit ausgewiesener kompositorischer Praxis im Bereich des Unterrichtsfachs, stilistische und mediale Offenheit und internationale Vernetzung. Eine Hochschulausbildung (oder gleichwertige Qualifikation) und ausgewiesene Unterrichtserfahrung runden Ihr Profil ab.
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, gerne auch mit Foto, bis zum 15. April 2010 an die Hochschule der Künste Bern HKB, Human Resources, Fellerstrasse 11, 3027 Bern.
Die Anstellungsbedingungen richten sich nach der kantonalen Personalgesetzgebung. Für ergänzende Auskünfte stehen Ihnen die Leiter des Studienbereichs Michael Harenberg (michael.harenberg@hkb.bfh.ch) und Daniel Weissberg (daniel.weissberg@hkb.bfh) zur Verfügung.
Die Ausschreibung als pdf finden Sie unter http://www.hkb.bfh.ch/fileadmin/PDFs/Kommunikation/stelleninserate/Dozentur_Musik_und_Bild.pdf ]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=558 Thu 28 Jan 2010 00:00:00 GMT
International workshop "Educational challenge: innovation in creative industries" http://www.bfm.ee/web/?lang=en&page_id=457

Jointly organised by Tallinn University Baltic Film and Media School (BFM) and Stockholm School of Economics in Riga (SSE Riga)

“What are the specifics of innovation phenomena for the modern content industries operating in the evolving cross-media environment? What are the relations between ‘innovation' and ‘creativity' in these fields? How should ‘innovation' be taught to the future professionals of these industries?"

These are some of the questions that the academic workshop "Educational challenge: innovation in creative industries" will aim to investigate. The workshop is part of a larger initiative, the EU project "First Motion" (Baltic Sea Region Programme 2007-2013) that is undertaken in the Baltic Sea Region to define the new challenges and prospects for the regional AV-industries in times of media convergence. The initiative is responsive to the issue that due to their small sizes most local industry actors are often unable to develop institutional capabilities and innovation skills that are necessary for effective utilization of the new distribution channels, for inventing new ways of product differentiation, for creating new forms of cross-media output and for managing all the related technological and legal challenges. In this context this workshop will investigate the issues of how to educate the future creative industries' professionals to make most of the converging media, how to teach the phenomena of media innovation and its management in higher education?

The workshop is targeted to and aims to include three main groups: researchers of media and creative industries, academic educators of related subjects and representatives of media industries from the Baltic Sea Region. The workshop aims at establishing a dialogue among these groups for developing scenarios responsive to the educational challenge of how to teach innovation to students of creative subjects. The workshop is free of charge for all invited and accepted participants.

The workshop has three goals:
1. To explore the nature of innovation processes and related challenges for media and creative industries' small and medium-sized enterprises (SMEs) with a special focus on new distribution channels, new forms of content output, product differentiation, participatory audiences, new IPR-regimes and other prospects enabled by the emerging cross-media ecology.
2. To explore ways to teach the complex and intertwining topics such as ‘media innovation', ‘cross-media production', ‘creative industries management' or ‘cultural entrepreneurship' in higher education with full academic rigour but also in ways relevant to the industry, especially to the regional SMEs.
3. To set up a related dialogue between university academics, researchers and educators, and the regional content industries by inviting participants and speakers from both of these fields.

We invite papers that respond to the goals of the workshop. Possible paper topics are (but are not limited to):
- Defining ‘innovation’ in creative industries
- Innovation management in creative industries
- Innovation strategies for cross-media production
- Cultural innovation and participatory audiences
- Cross-media challenges and prospects for creative industries’ SMEs
- Content production and cross-media output: policy challenges
- Content production and cross-media output: business solutions
- Content production and cross-media output: creative innovations
- Contemporary challenges to content industries and academic response: principles of curricula design
- Teaching of ‘innovation management’ to students of creative subjects
- Teaching of cross-media production
- Teaching of ‘creativity’ to students of economics and business
- Joint teaching of students of creative subjects and students of business and economics
- Challenges associated with teaching interdisciplinary fields (creative subjects+entrepreneurship+technology development)


For participating: please submit a 250-word abstract with the name and institutional affiliation of the speaker (mailing address & email address) via email to following address: mediainnovation@tlu.ee. The deadline for abstract submission is 16. February, 2009.

Publication: The workshop will lead to an academic publication on the conference theme. Authors of selected presentations will be invited to contribute to the book that will be edited by the organisers of the workshop.

Workshop deadlines and important dates:
Abstract submission deadline: February 16, 2010
Notifications of acceptance: February 20, 2010
Workshop days: March 26-27, 2010

Accomodation: Invited and accepted speakers and other selected participants will be offered free accommodation in the hotels of our partnering hotel group Reval Hotels. See: http://www.revalhotels.com/en/hotels/Estonia-Tallinn/Tallinn-Hotels/hotels-in-tallinn

Workshop website: http://www.bfm.ee/web/?lang=en&page_id=457]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=551 Wed 27 Jan 2010 00:00:00 GMT
Summer School: Die Wirksamkeit der Bilder
Images have a meaning, but they also have effects and consequences. The question of the NCCR Iconic Criticism as to the power and meaning of images is to be studied in-depth in the three interdisciplinary courses of the 2010 eikones Summer School on the "Efficacy of Images": by looking at propaganda images, their history and strategies; with regard to visual representations in which societies invent and attempt to recover themselves; and by means of the role of images and pictorial objects in different research cultures.
Genauere Informationen zu den einzelnen Kursen in der Ankündigung.
Detailed Information concerning the different courses to be found in the announcement.

Institution: eikones NFS Bildkritik

Beteiligte Personen: Verantwortlich: Arno Schubbach, Martino Stierli
Konzept und Leitung: Il-Tschung Lim, Johannes Bruder, Inge Hinterwaldner, Schirin Kretschmann, Sigrid Leyssen, Angela Mengoni, Antonia Von Schöning
Guest Lecturer: Christa Karpenstein-Essbach, Viktoria Tkaczyk, Eric Michau
Abendvorträge: Erna Fiorentini und N.N.

Email: summerschool-eikones@unibas.ch
Adresse: eikones NFS Bildkritik Rheinsprung 11 CH-4051 Basel

Klicken Sie folgenden Link für mehr Informationen...
http://diskursanalyse.net/wiki.php?wiki=de::Termine]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=552 Wed 27 Jan 2010 00:00:00 GMT
REMAKE | REMODEL - New Perspectives on Remakes, Film Adaptations and Fan Productions The Departed, a remake of the 2002 Hong Kong thriller Infernal Affairs, won four Academy Awards, including one for best adapted screenplay - and the last decade in particular has seen a noticeable proliferation of commercially and/or critically successful remakes. Among these are the heist film Ocean's Eleven (2002), cross-cultural remakes of Asian horror films like the Ringu-series, and a number of remakes of classic horror and Science Fiction films such as Dawn of the Dead (2004), War of the Worlds (2005), The Omen (2006), The Invasion (2007), and I Am Legend (2007). These commercial remakes attest to a current cultural trend that has also begun to attract academic attention. Furthermore, non-commercial fan-made productions such as fan-films, fanvids, mash-up or recut trailers and machinima are gaining unprecedented visibility: Fanvids leave their respective fan communities by 'going viral' on YouTube, while semi-professional fan-films like the Lord-of-the-Rings inspired The Hunt for Gollum (2009) receive high media coverage, and the interdisciplinary field of fan studies has broadened considerably since the publication of Henry Jenkins' influential study/ Textual Poachers: Television Fans and Participatory Culture/ in 1992. The non-profit Organization for Transformative Works (OTW), founded in 2007, is building a fan archive and is supplying legal advocacy to protect and defend fan works. Both remakes and transformative works often appropriate their predecessor's material in complex and multifarious ways, whether through cultural transfers, refocalization, or by shifting with the zeitgeist in order to address contemporary cultural preoccupations or anxieties. Fanvids in particular serve as a way for audiences to produce critical readings and rewritings of the source material instead of mere reproductions.

This interdisciplinary conference aims to stimulate discussions on the ways commercial remakes and fan-produced remodellings of films and TV series work. We invite paper proposals that offer theoretical approaches and/or case studies related to the following list of topics:

- Questions of originality, authorship and ownership
- Theories of intertextuality, repetition and seriality
- Remakes of classic horror and science fiction films
- The cultural work of remakes
- Cross-cultural remakes
- Fanvids, mash-up trailers, machinima and other fan productions
- Fan productions and gender
- Production and reception of fan works
- Copyright questions and corporate appropriation of fan works

Please note that the list of topics is meant to be suggestive rather than restrictive. The conference wants to bring together scholars from film and media studies, fan studies, literary and cultural studies, and gender studies. We especially encourage doctoral candidates and postgraduates to participate in this conference. Proposals of no more than 250 words should be sent to:
Kathleen.Loock@phil.uni-goettingen.de and Dorothea.Schuller@phil.uni-goettingen.de
The deadline for submission is February 15, 2010. All submitters will receive a notification of acceptance or rejection by March 15, 2010.

Please visist the conference webiste at http://sites.google.com/site/remakeremodelconference.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=546 Fri 22 Jan 2010 00:00:00 GMT
Looking back on looking forward. Towards evaluating futures research. p.a.vanderduin@tudelft.nl steen@nsob.nl Deadlines: Abstract June 1, 2010 Accepted abstract notice to authors: August 1, 2010 Complete paper: February 1, 2011]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=547 Fri 22 Jan 2010 00:00:00 GMT Memory in/of English-speaking Cinema - 15th International SERCIA Conference
- Cinema as the creator/reflector of immediate memories reflecting time and place (early Charlie Chaplin; American musical comedies of the 1930s; the New York of Woody Allen or Martin Scorsese; the work of Mira Nair)
- Cinema as reporter/historian/archivist/opponent of forgetfulness (the films of D. W. Griffith, Stanley Kubrick, and Steven Spielberg; war films; gangster films; westerns; documentaries; bio-pics)
- Cinema as story-teller (Disney and the fairy-story, films noirs, the world of Tim Burton)
- Cinema as therapy (Terence Davies, John Boorman, Woody Allen)
- Memory revisited/reworked (remakes, the films of Quentin Tarantino)
- Memory suppressed or repressed (François Truffaut’s Fahrenheit 451; John Frankenheimer’s The Manchurian Candidate; Deepa Mehta’s Earth)
- Fabricated memory (science fiction cinema: James Cameron, Ridley Scott)
- Memory about memory (the “American” films of Sergio Leone)
- Cinema’s own memory/Cinema’s self-reflexive memory: for example, Martin Scorsese and the “memory” of American cinema
- The manufacture of mythic characters (the cowboy, the gangster, the femme fatale)
- Constructing a “usable” past (British Second World War films); films dealing with horrific events (the Holocaust, genocide in Africa or Eastern Europe)
- Perpetuating memory (new technologies mobilised in the creation of memory, e.g. remastered films or rehabilitated film-makers, such as the cinema of John Cassavetes by Gérard Depardieu, Hitchcock by Truffaut)
- The techniques used by cinema to promote or create memory
- Memory of cinema-going as a social experience (how spectators recalled their own involvement in and engagement with the cinema)

References:
- Pam Cook, Screening the Past: Memory and Nostalgia in Cinema (2005),
- Annette Kuhn, An Everyday Magic: Cinema and Cultural Memory (2002)
- Marcia Landy, ed., The Historical Film: History and Meaning in Media (2000)

Paper proposals (250/300 words) including a brief biography/cv should be sent as an attached document in Word or Rich Text Format no later than Friday 5th February 2010 to both conference organisers: Zeenat Saleh at zeenat.saleh@univ-fcomte.fr and Melvyn Stokes (president of SERCIA) at melvynstokes@hotmail.com]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=548 Fri 22 Jan 2010 00:00:00 GMT
ARD und ZDF verleihen den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften
Die Preisträgerinnen im Jahr 2009 sind: Zora Schärer, Absolventin der TU Berlin, hat mit ihrer Magisterarbeit "Kompensation von Frequenzgängen im Kontext der Binauraltechnik" den ersten Platz, der mit 5.000€ dotiert ist, gewonnen.
Janine Liebal, Absolventin der TU Ilmenau, hat mit ihrer Diplomarbeit "Entwicklung eines Leitfadens zur softwareergonomischen Gestaltung von Software für Kinder" den mit 3.000€ dotierten zweiten Platz gewonnen.
Friederike Maier, Absolventin der Leibniz Universität Hannover, hat mit ihrer Diplomarbeit "Untersuchung der erforderlichen Sendeparameter des DRM+ Systems bei Senderdiversität" den dritten Platz gewonnen und erhält dadurch 2.000€ an Preisgeld]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=549 Fri 22 Jan 2010 00:00:00 GMT
Ludotopia - Workshop on Spaces, Places and Territories in Computer Games The aim of the workshop is to evaluate current approaches to space in computer games as well as to discuss new ways of analyzing them. For this purpose papers will be selected and grouped in pairs. Contributors will then have to get in direct contact and prepare presentations on each other’s papers. These will then be discussed at the workshop.

Possible topics include but are not limited to:
- Presentation and perception of computer game-spaces
- Classification of computer game-spaces
- Site-specifity in computer games
- Function of maps in computer games

Abstracts of 300-500 words are to be sent to ludotopia2010@googlemail.com by the 1st of March, clarifying the focus of the approach, the games to be analyzed and the related theories.
Also welcome are suggestions for work-units. Participants will be notified by the 15th of March. Working papers need to be exchanged between the participants by the 1st of May and reworked until the 15th of May. The workshop is free of charge; participants are responsible for their own travel expenses and accommodation.
Center for Computer Games Research IT University of Copenhagen Rued Langgaards Vej 7 DK-2300 Copenhagen
http://game.itu.dk/
Digital Games Research Center University of Potsdam Am Neuen Palais 10 D-14469 Potsdam
http://www.digarec.org
Call as pdf: http://www.digarec.de/2010/01/19/cfp-ludotopia-%e2%80%93-workshop-on-spaces- places-and-territories-in-computer-games-at-the-it-university-copenhagen-27- 29th-may-2010/]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=550 Fri 22 Jan 2010 00:00:00 GMT
Kultur- und Medienbildung im internationalen Vergleich bis zum 31. März 2010 an Anne Hagemann (hagemann@ph-ludwigsburg.de). Für die geplante Publikation bitten wir bis zum 15. August 2010 um Beiträge im Umfang von 10 bis 20 Seiten.

Kontakt: Anne Hagemann, M. A., Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Abteilung Kultur- und Medienbildung, Reuteallee 46, 71634 Ludwigsburg, Telefon: 07141/ 140-757 (Mi u. Do 9 – 16 Uhr), hagemann@ph-ludwigsburg.de, http://www.ph-ludwigsburg.de/kumebi]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=545 Wed 20 Jan 2010 00:00:00 GMT
Medienorte - Mise-en-scène in alten und neuen Medien in Neuen Medien. Sie wird veranstaltet vom Zentrum für Wissenschaft & Forschung | Medien
in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der
Universität Leipzig sowie des Departments für Medien & Kommunikation der Martin-Luther-
Universität Halle-Wittenberg.


Konzept und Ziel



Jede Erzählung, jede Geschichte setzt das Vorhandensein einer bestimmten Vorstellung von
Welt voraus. Diese Vorstellung ist einerseits von existentieller Bedeutung, damit die
imaginierte Welt von der realen Außenwelt abgegrenzt werden kann. Zugleich besitzt sie
andererseits einen funktionalen Aspekt, um der virtuell-imaginierten, fiktionalen Welt der
Geschichte selbst eine Konstruktionsfolie bieten zu können. So wird in einer Reihe von
Geschichten eine bestimmte Welt vorausgesetzt und häufig als Selbstverständlichkeit
präsentiert. Andere beziehen den Ort wiederum ganz bewusst in die Handlung ein, wodurch
die Geschichte oft erst an Kontur gewinnt. Und schließlich gibt es Geschichten, in denen eine
völlig neue Welt erschaffen wird, deren Konstruktion zugleich Thema der Erzählung selbst ist.
Ziel der in drei thematische Panels gegliederten Tagung ist es, die Rolle, Funktion,
Verwendung und Ausgestaltung von „Orten“ in alten und neuen Medien sowie deren Wirkung
auf die Rezipienten zu befragen und zu untersuchen. Auf der Tagung werden dabei bewusst
die Medien „Film“, „Musik“ und „Spiel“ miteinander kombiniert, um die Darstellung, Rezeption
und Wirkung des Ortes in den benannten Medien in seiner Vielschichtigkeit zu ergründen.

Fragen der Tagung

  1. In welcher Art und Weise ist der „Ort“ in den Medien „Film“, „Musik“ und „Spiel“ definiert?
  2. Welche Funktionen werden dem „Ort“ in medialen Erzählungen zugeschrieben?
  3. Wie wird der „Ort“ in den Medien als inhaltlicher Rahmen verwendet?
  4. Welche Dominanzen besitzen die Inszenierungen des Ortes in den verschiedenen Medien?
  5. Welche Wirkungen haben derartige Darstellungen und Ausgestaltungen in ihrer
    Unterschiedlichkeit auf das Publikum?


Panels


1 Ort und Film



Alles Handeln findet in Raum und Zeit statt. Wer im Film also Handlungen zeigt, zeigt
notwendig auch Handlungen in der Zeit und Handlungen an einem Ort. Orte nehmen wir
allerdings auch außerhalb des Films wahr. Und unsere Wahrnehmung von Orten - außerhalb
des Films - ist durch bestimmte kulturelle Muster geprägt, wie schon Kevin Lynch in seiner
wegweisenden Studie „The Image of the city“ (1960) gezeigt hat. In der Nachfolge sind
zahlreiche Studien erschienen, die die Wahrnehmung von Stadt, Stadt als Handlungsort und -
raum im Film thematisiert haben. New York, Berlin, Wien, London usw. sind solche Städte, bei
denen eine "unschuldige" Verwendung ikonischen Materials nicht mehr möglich ist, weil jede
filmische Wahrnehmung durch schon vorhergehende Inszenierungen dieser Städte in anderen
Filmen geprägt und beeinflusst ist. So ist bspw. Wien als Filmort in Richard Linklaters Before
Sunrise vollkommen anders in Szene gesetzt als dann wiederum das Wien eines Michael
Hanekes in 71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls - auf der einen Seite beschaulich,
romantisch, aber auch etwas verschroben (eher mit dem Blick eines Touristen), auf der
anderen Seite vor allem nüchtern, kalt, unbarmherzig. Solche filmischen Bilder von Städten
prägen die Wahrnehmung dieser und das urbane Selbstverständnis – bis hin in Architektur,
Kunst und auch Werbung – entscheidend mit.
Mit Blick auf dieses Panel soll besonders danach gefragt werden, wie solche gegenseitigen
Beeinflussungen von Stadt und Film organisiert sind, wie diese Beeinflussungen sich kulturell
einspielen und welche Konsequenzen das für die Inszenierung von Stadt bzw. Ort im Film hat.
Erwünscht sind empirische und theoretische Studien und Beiträge, die zum
einen die oben benannten Beziehungsmuster näher beleuchten und zum anderen
die Komplexität des Beziehungsgeflechts zwischen Ort und Film bzw. der
Verortung im Film herausheben.


Für das 1. Panel sind vor allem folgende Fragen von Bedeutung:
Wie beeinflusst der Filmstoff die Darstellung des Ortes an sich?
In welcher Weise wird der Ort als filmischer Rahmen inszeniert und welche Funktion
kommt ihm hierbei zu?
Wie spiegeln sich Mythen, die jeder Ort für sich in Anspruch nehmen kann, in der
dramaturgischen und ästhetischen Ausgestaltung eines Filmes wider?
Welche differenten Wahrnehmungsstrukturen in Bezug auf die Inszenierung des Ortes
im Film lassen sich beim Rezipienten ausmachen?


2 Ort und Musik



Das Panel „Ort und Musik“ fragt nach den Hintergründen und den Konsequenzen ideeller und
tatsächlicher Verbindungen von Orten und musikalischen Werken. Ausgangspunkt sind
Klischees: Die Beziehung Musik und Ort erschließt sich scheinbar schnell – Tango: das ist
Argentinien, Buenos Aires, Walzer: das ist Österreich, Wien im besten Fall und vieles weitere
mehr kommt in den Sinn. Doch diese einfachen Parallelen funktionieren nicht – schon weil in
Finnland ähnlich euphorisch Tango musiziert und getanzt wird wie in Argentinien, Walzer in
Amerika gleichwohl gut bekannt ist.
Die Verortung der Musik hat aber viele Dimensionen. Sie reichen von den genannten
Genrestereotypen über die Titelgebung (An der schönen blauen Donau) bis hin zur
Ambivalenz von den Orten der Aufführung von Musik. Man denke hier nicht in erster Linie an
den technisch-architektonischen Charakter der Orte (Symphoniehalle – Schulaula), sondern
auch an die Bedeutung der namentlichen Ortschaften. Welche Diskussionen hat es z. B. in
Israel gegeben: Am 7. Juli 2001 ließ der Dirigent Barenboim zum ersten Mal seit 1938
Wagner in Jerusalem spielen und löste damit Tumulte aus. Ein nächstes Moment spielt hier
hinein: Die Herkunft des Komponisten, des Dirigenten, des Musikers, dessen Verortung
beeinflusst die Wahrnehmung von Musik. Die Verortung der Musik ist auch Vertonung von Ort.
Bereits der Einsatz spezieller Instrumentation suggeriert lokalen, regionalen oder nationalen
Bezug. Die Bouzouki lässt Griechenland erahnen, die Panflöte Lateinamerika, die Sitar Indien.
Genau das nutzen Komponisten, um den Hörer zu verwirren, Rezeptionsschemata zu brechen,
Vielschichtigkeit in die Kompositionen zu bringen. Gerade die moderne klassische Musik
kümmert sich nicht mehr um die Konventionen, weder der Tonalität, noch des Einsatzes von
Instrumenten zur Illustration eines Lokalkolorits.
Erwünscht sind empirische Studien und Beiträge, die sich mit den oben benannten Problemen
auseinandersetzen und Facetten der Vielschichtigkeit des Beziehungsgeflechts zwischen Ort
und Musik ins wissenschaftliche Rampenlicht stellen.


Für das 2. Panel sind vor allem folgende Fragen von Bedeutung:
Gibt es eine „mechanistische“ Verflechtung?
Welche Bedeutungsebenen eröffnen sich durch die „Lokalisierung“ von Musik?
Wie ändert sich die Kreation wie auch Rezeption von Musik durch die Kommunikation
von Orten – sei es durch die Namensgebung der Werke, der Herkunft der Komponisten,
Musiker und Interpretatoren, der Aufführungsorte selbst, der Genrezugehörigkeit, der
Rhythmik oder der Instrumentation?


3 Der Ort in neuen Medien und virtuellen Welten



Als Folge der Medienentwicklung und der in technischer Hinsicht zunehmenden
Medienkonvergenz differenzieren sich die Neuen Medien funktional aus. Durch Web 2.0
Applikationen, Computerspiele und hochinteraktive Medienangebote entstehen neue Typen
von Realität. Einerseits entziehen sich diese der traditionellen Dichotomie von Fiktion und
Realität andererseits ermöglicht das Virtuelle eine völlig neue Erfahrung des Raumes und
seiner sozialen Ausgestaltung.Diese virtuellen Welten und Räume wie Computerspiele, Online-
Rollenspiele wie World of Warcraft, Kommunikations- und Interaktionsplattformen wie Second
Life oder Twitter generieren einerseits durch klassische Mythologien und Narrationen neue
Rituale der Mediennutzung und des Erlebens dieser Welten. Durch die Abhängigkeit
menschlicher Interaktion von einer Bedeutungszuweisung von und zu Symbolen werden
soziale Beziehungen neu generiert und im Kontext einer globalen Vernetzung reguliert.Den
Kontext dieser Entwicklung bildet die vernetzte und hochgradig professionalisierte Produktion
von digitalen Massenmedien, die sich der direkten Erfahrung von Realität zunehmend
entziehen. Die Erfahrung und Bewertung dieser Welten auf Grund von Beobachtungen zweiter
Ordnung sowie deren Integration in den Lebensalltag führt mithin zu einer grundlegend
anderen Erlebensqualität und einer neuen Art von digital vernetzter Identität.
Erwünscht sind für das Panel empirische Studien und Beiträge sowie theoretische Arbeiten,
die sich der Beschreibung, der Wahrnehmung, der Nutzung und im weitesten Sinn des
Erlebens des Ortes in Neuen Medien und virtuellen Welten nähern. Gefragt sind aber ebenso
Beiträge, die sich mit der lebensweltlichen Inbesitznahme dieser Medienorte, der Integration
bzw. der Anpassung von virtuellen Orten für das reale Alltagsleben der Nutzerinnen und
Nutzer aber auch mit den Kommunikations- und Interaktionsstrategien in diesen Orten
auseinandersetzen.


Dabei sind folgende Fragen von Bedeutung:
Welche Orte - real oder virtuell existieren überhaupt in den Neuen Medien?
Wie und in welcher Form werden diese wahrgenommen?
Mit welchen Motiven und Gratifikationen werden diese Orte genutzt?
Wie gestaltet sich die Interaktion an diesen und zwischen diesen Orten?


Vortrag und Abstract



Vorträge à 30 Minuten
Abstract à 3000 Zeichen inklusive Leerzeichen mit Deckblatt (Name und Adresse des Autors
bzw. der Autorin sowie kurzer wissenschaftlichen Werdegang inklusive Publikationen)
zu senden an: info@zwf-medien.de
Termine und Kontaktdaten
Deadline für die Abstracts: 15. Februar 2010,
Annahmebestätigung: 21. Februar 2010, Tagung: 09. bis 10. April 2010, Veröffentlichung Tagungsband: Herbst 2010


Fragen zum Call for Papers und Kontakt zum Organisationsteam bitte
per E-Mail an:
info@zwf-medien.de
ZWF Medien e.V.
Nonnenstraße 19
04229 Leipzig
Telefon: +49 (0)341 47 82 712
www.zwf-medien.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=544 Tue 19 Jan 2010 00:00:00 GMT
Call for Papers: „Montage“ montage@snafu.de Für Rückfragen stehen gerne zur Verfügung:


montage AV

Dr. Britta Hartmann
Körnerstr. 11
10785 Berlin
britta.hart@snafu.de

Prof. Dr. Hans J. Wulff
Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Leibnizstr. 8
24188 Kiel
hwulff@litwiss-ndl.uni-kiel.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=538 Mon 18 Jan 2010 00:00:00 GMT
Intercultural Humanities: Scholarships for PhD students, Jacobs University Bremen
The program addresses intercultural and transcultural issues such as: - Why do authors write multilingual poems? - Which traces of colonialism can be found in the life of an Indian student today? - How are cultural conflicts reflected in aesthetics? - How did globalization start in China? - How does the global arts market affect the work of an artist in Cameroon? - What cultures regard violence as being beautiful? - How can cultural theories be applied to the intercultural interaction on the campus of an international university?

Jacobs University Bremen offers excellent conditions for teaching and research. Its official language of is English. Faculty teaching in the graduate program pursue a wide range of research interests, including American, European, and Asian histories, literatures, and cultures. The university. As Jacobs University students come from over 80 countries around the world, intercultural knowledge and intercultural exchange is not simply a matter of theory but is experienced on a day-to-day basis. The program includes courses such as: Theoretical Foundations and Methods in Intercultural Humanities - Concepts of Historical Research and History-Writing beyond the Nation-State - Literary Theory and Intercultural Approaches - Intercultural Approaches in Art History and Visual Theory - Advanced Qualitative Methods Historical Perspectives on Inter- and Transcultural Phenomena - Crossing Cultures: Transfers and Comparisons in Modern History - Literary History in Inter- and Transcultural Contexts Intercultural Issues in the Contemporary World - Globalization in a Historical Perspective: Culture and Society - Migration, Globalization, Multilinguism and Literary Taxonomies - Visual Communication - Transnational Communication Scholarships for PhD students are available. Successful MA and PhD applicants may receive a tuition waiver. Deadline for applications in the first round is Feb 1, and for the second round is 1 May 2010.

For further information, program flyers and the program handbook please visit our website at www.jacobs-university.de/maih/ or contact the program coordinators Prof. Dr. Immacolata Amodeo (i.amodeo@jacobs-university.de) and Prof. Dr. Jürgen Trabant (j.trabant@jacobs-university.de).]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=539 Mon 18 Jan 2010 00:00:00 GMT
CFP: Re-evaluating DEFA Cinema
We seek to continue these methodological discussions at the 2010 GSA convention in Oakland, CA, and invite abstracts of approximately 250 words for two interdisciplinary panels and a roundtable discussion under the overarching topic 'Re-evaluating DEFA Cinema.' Panel I will combine papers addressing aspects of 'Star Culture,' panel II centers around the topic 'DEFA Dis/Continuities.' The topic for the roundtable discussion will be 'DEFA's Afterlife - and Why We Should Care.'

Please send an abstract, indicating which panel you are submitting to, and a current CV to both organizers by January 31st. All presenters have to be GSA members at the time of submission.

Benita Blessing, and Sebastian Heiduschke,
Sebastian Heiduschke Oregon State University 210 Kidder Hall, Corvallis, OR 97331, USA +1-541-737-3957 sebastian.heiduschke@oregonstate.edu]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=540 Mon 18 Jan 2010 00:00:00 GMT
2 PhD researchers Film and Media Studies (1 fte each), Utrecht University education. With almost 7,000 students and close to 900 staff, the Faculty of Humanities
offers a stimulating, dynamic working environment. Our educational and research
programmes focus on language, culture, history, the arts, literature, media, philosophy and
theology, from the Ancient World to the present. Key areas are interdisciplinary work and
international cooperation, excellent quality of research and education, and the use of new
media. Research takes place in four institutes:
  • Research institute for History and Culture (OGC)
  • Utrecht Institute of Linguistics OTS (UiL OTS)
  • ZENO (Leiden-Utrecht research institute for philosophy)
  • Research Institute for Theology and Religious Studies (INTEGON)


The Utrecht University Graduate School of Humanities guarantees the high quality of
education for research master’s and PhD students.
Research Institute for History and Culture
Over 300 researchers are employed by the Onderzoekinstituut voor Geschiedenis en
Cultuur (Research Institute for History and Culture): OGC. The research of OGC is divided
into eleven groups: classical antiquity, medieval culture, cultural history, media studies,
music history, art history, (early) modern literature, Oriental studies, international political
history, socio-economic history and women's studies. Some of this research, namely the
contract research, is done on behalf of third parties. Internationalization has a high priority
within the OGC. It has exchange contracts with a number of foreign universities including
UCLA in the United States.
The Research Institute for History and Culture offers positions for:
2 PhD researchers Film and Media Studies (1 fte each)


Job description



The research project “The Nation and Its Other: The Emergence of Modern Popular Imagery
and Representations” will analyze the emerging mass-medial production and dissemination
of popular imagery and representations in the late 19th and early 20th century, looking
specifically at cinematographic images of the Nation and its Other. Two case studies will
investigate (a) trans-nationally circulating popular images of the Netherlands of Dutch and
foreign origins, and (b) representations of the Asian Other circulating in the Netherlands in
the light of the Boxer Rebellion and the Russo-Japanese War, and with regard to the
country's colonies in Asia.
The goal of the project is to contribute to our understanding of the modern globalized
mediasphere and the cultural dynamics modern visual media have engendered by looking
at the formative phase of modern popular mass-media imagery.
The project is funded by the Netherlands Organisation for Scientific Research (NWO) in the
programmatic research scheme. Project leader is F. E. Kessler (Utrecht University).


The PhD projects



1,0 fte
Project 1 (681001): Images of Dutch-ness in Late 19th Century and Early 20th Century
Film and Popular Media.
This PhD-project will explore the range of descriptions, images and representations of the
Netherlands in (non-fiction) films produced by various European production companies, but
also in commercial travel guides (Baedeker etc.), encyclopedic articles, picture postcards
and other media providing images that circulate transnationally at a large scale. Such
images can be seen as generating, or at least contributing to, the formation of popular
representations of a Nation for itself as well as for viewers and readers abroad, but also for
tourists and travelers. The PhD research will be concerned not only with identifying the
various forms of “Dutch-ness” constructed by these representations, but also how they are
presented, performed, and circulated, and to what extent they are accepted, negotiated,
appropriated or rejected by audiences then and now. This also raises questions about
cultural ownership of such images and representations

Project 2 (681002): Images of the “Asian Other” Circulating in the Netherlands in Late
19th Century and Early 20th Century Film and Popular Media.
This PhD-project will take as a case the representation of the Asian Other in the various
types of media texts, in particular films, but also travelogues, tourist guides, encyclopedias
etc. circulating in the Netherlands in connection with discourses on the Dutch colonies in
Indonesia. Specific attention will be paid to the way in which conflicts between Asians and
European powers (more specifically the Boxer Rebellion and the Russo-Japanese War) bring
forth a variety of positive and negative representations of the Asian Other, from exotic
colonial subject to potential insurgent, from underdeveloped native to future economic and
military competitor, from submissive servant to “yellow danger”. Also, the PhD project will
take into account the processes of circulation, presentation and performance of the
different forms of “Asian-ness” as well as the ways in which they are received, including the
intricate issues of cultural ownership.


Qualifications



We are looking for talented and enthusiastic researchers with a (Research) Master Degree
in relevant fields. You are expected
- to be a team player who has scholarly interest in and affinity with early (non-fiction)
- film and popular visual culture
- to have abilities in creatively analyzing research material and in delivering tangible research results
- to have the discipline for working in accordance with a realistic working program leading to a dissertation
- to have a good command of both spoken and written English
- to have, or be willing to rapidly acquire, a good command of Dutch in order to be able to read relevant historical sources.


Terms of employment



We offer 2 PhD positions (1,0 fte each) with an 18 month contract, starting April 1, 2010.
After a positive evaluation this contract can be extended with a maximum of two and a half
more years (a total of four years maximum). Gross salary rising from € 2,042.- a month
during the first year to € 2.612.- in the fourth year on a fulltime basis. We also offer a
pension scheme, a holiday allowance of 8% per year and flexible employment conditions.
Conditions are based on the Collective Labour Agreement of the Dutch Universities.


Further details



More information about the Research Institute for History and Culture can be found on the
Institute's website.
For further information, contact Prof Dr F.E. Kessler, telephone +31 30 253 6388, e-mail:
F.E.Kessler@uu.nl


How to apply



Your application (stating the vacancy number) should be accompanied by a curriculum
vitae, a copy of your master or doctoral degree and a list of marks, the addresses of two
referents, and a memorandum of a maximum of 1000 words in which you set forth your
motivation for the specific project and your own ideas about how you will approach it.
Written applications should be sent to the Personnel Department, attn. Ms. Ingrid
Wagenaar, Kromme Nieuwegracht 46, 3512 HJ Utrecht, The Netherlands. Please refer to
the vacancy number 681001 or 681002, as well as to the medium where you found this
advertisement.
E-mail applications should be sent in pdf or doc format to humanitiesjobs.gw@uu.nl, and
should specify your name and vacancy number (681001 or 681002) in the message as
well as in the topic, include a list of attachments in the message, and specify your name in
every attachment.
Deadline application: February 15, 2010.
]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=543 Mon 18 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur Szenische Kunst/Medienkunst (W2), Universität Osnabrück
Einstellungsvoraussetzungen sind ein entsprechendes abgeschlossenes Hochschulstudium, durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird, oder die besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit sowie zusätzliche wissenschaftliche oder künstlerische Leistungen im Sinne des § 25 NHG (z.B. Habilitation). Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber die Stelle ist an der Ausbildung im Rahmen aller Bachelor- und Masterstudiengänge des Faches Kunst beteiligt.

Die Universität Osnabrück strebt eine Erhöhung des Anteils an Frauen im Wissenschaftsbereich an. Frauen werden daher nachdrücklich zur Bewerbung aufgefordert und sollen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Auf die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Nähere Auskünfte erteilt Prof. Claude Wunschik, Fachgebiet Kunst, Telefon 0541 969 4225, E-Mail: Claude.Wunschik@uni-osnabrueck.de. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 11.02.2010 zu richten an die Dekanin des Fachbereichs Kultur- und Geowissenschaften, Universität Osnabrück, Prof. Dr. Britta Klagge, 49069 Osnabrück]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=541 Thu 14 Jan 2010 00:00:00 GMT
1 Doktorandenstipendium "Gender", Universität Koblenz-Landau Den vollständigen Ausschreibungstext entnehmen Sie bitte unter der ausgewiesenen Kennziffer der Homepage der Universität Koblenz-Landau. Bewerber/-innen senden ihre Bewerbung mit den Unterlagen bis zum 15.02.2010 unter Angabe der Kennziffer an den Präsidenten der Universität Koblenz-Landau, Präsidialamt, Isaac-Fulda-Allee 3, 55124 Mainz
http://www.uni-koblenz-landau.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=542 Thu 14 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professuren im Bereich Medienkulturwissenschaft, Universität Freiburg http://www.uni-freiburg.de/de/aktuelles/stellenboerse.php. Bitte bewerben Sie sich mit den üblichen Unterlagen (keine Schriften!) unter der Kennz. 6737 bis spätestens 10.02.2010 bei: An die Dekanin, der Philologischen Fakultät, Frau Prof. Dr. Elisabeth Cheaure, Postfach,79085 Freiburg. Nähere Informationen: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Tel. 0761/203-2424, Email elisabeth.cheaure@slavistik.uni-freiburg.de]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=511 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT Doktorandenstipendien für ein Jahr in Gießen, International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) Zum 1. Oktober 2010 vergibt das GCSC bis zu 9 Doktoranden/-innen-Stipendien Die Dauer der Doktoranden/-innen-Stipendien beträgt zunächst 1 Jahr mit der Möglichkeit zweier Verlängerungen um jeweils ein weiteres Jahr.

Erwünscht sind gleichermaßen Bewerbungen, die zur gesamten historischen Breite kulturwissenschaftlicher Forschung beitragen, und solche, die sich der Analyse gegenwärtiger Phänomene widmen. Voraussetzung ist ein mit Prädikat abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Von den Stipendiaten/-innen wird erwartet, dass sie ihren Wohnsitz in Gießen oder der näheren Umgebung nehmen. Mit der Annahme eines Doktoranden/-innen-Stipendiums ist die Verpflichtung verbunden, sich an der Justus-Liebig-Universität als Doktorand/in anzumelden. Mit dem Stipendium ist die regelmäßige Teilnahme am Curriculum und den Veranstaltungen des GCSC sowie das Engagement in den GCSC-Forschungsbereichen verbunden. Das GCSC hat seine Forschungsschwerpunkte in folgenden Research Areas (http://gcsc.uni-giessen.de bzw. http://gcsc.uni-giessen.de/research): Memory Cultures / Culture and Narration / Culture and Performativity / Visual Culture / Culture, Language and the New Media / Culture and Identities / Political and Transnational Cultures / Cultures of Knowledge, Research and Education. Wir bieten Ihnen darüber hinaus eine intensive Betreuung in den regelmäßigen interdisziplinären Forschungskolloquien, geben Hilfestellung bei der Vorbereitung von Vorträgen auf internationalen Tagungen, bei der Organisation von eigenen Konferenzen oder Tagungen sowie bei ersten Publikationen und unterstützen Sie in allen Phasen Ihrer Promotion am GCSC. Die Bewerbungsfrist endet am 1. März 2010. Alle Informationen zu unserem zweistufigen Online-Bewerbungsverfahren finden Sie im Internet unter: http://gcsc.uni-giessen.de/application Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, wenden Sie sich bitte an gcsc-application@uni-giessen.de. Ausführliche Informationen und persönliche Beratung bieten wir Ihnen an unserem Informationstag am 25. Januar 2010 im International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), Justus-Liebig-Universität Gießen, Alter Steinbacher Weg 38, 35394 Gießen.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=512 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
1 Postdoc-Stipendium in Gießen, International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC)
Mit dem Stipendium ist die regelmäßige Teilnahme am Curriculum und den Veranstaltungen des GCSC sowie das Engagement in den GCSC-Forschungsbereichen verbunden. Das GCSC hat seine Forschungsschwerpunkte in folgenden Research Areas*: Memory Cultures / Culture and Narration / Culture and Performativity / Visual Culture / Culture, Language and the New Media / Culture and Identities / Political and Transnational Cultures / Cultures of Knowledge, Research and Education. Wir bieten Ihnen darüber hinaus eine intensive Betreuung in den regelmäßigen interdisziplinären Forschungskolloquien, geben Hilfestellung bei der Vorbereitung von Vorträgen auf internationalen Tagungen, bei der Organisation von eigenen Konferenzen oder Tagungen sowie bei ersten Publikationen und unterstützen Sie in allen Phasen Ihrer Promotion am GCSC.

Die Bewerbungsfrist endet am 1. März 2010. Alle Informationen zu unserem zweistufigen Online- Bewerbungsverfahren finden Sie im Internet unter: http://gcsc.uni-giessen.de/application]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=513 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur Sprach- und Medientheorie (Germanistische Linguistik) (W3), Philosophische Fakultät RWTH Aachen Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation, im Rahmen einer Juniorprofessur, einer wissenschaftlichen Tätigkeit an einer Hochschule, Forschungseinrichtung, in Wirtschaft, Verwaltung oder einem anderen gesellschaftlichen Bereich erbracht wurden. Des Weiteren werden didaktische Fähigkeiten erwartet.
Die RWTH Aachen ist für ihre Bemühungen um die Gleichstellung von Mann und Frau mit dem "Total-E-Quality-Award" ausgezeichnet worden. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen in den Entgeltgruppen bzw. Laufbahnen, in denen eine Unterrepräsentanz von Frauen besteht, bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Auf § 8 Abs. 6 Landesgleichstellungsgesetz NW wird verwiesen.
Die RWTH Aachen ist für ihre Bemühungen um die Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen mit dem "Prädikat behindertenfreundlich" ausgezeichnet worden. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Dies gilt auch für Gleichgestellte im Sinne von § 2 SGB IX.

Den Bewerbungsunterlagen sollen Belege über Lehrerfolge beigefügt werden. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte per Post bis zum 06. Februar 2010 an den Dekan der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen, Herrn Prof. Dr. Paul Hill, Templergraben 55, 52062 Aachen.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=514 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Fakultätsdekanin/Fakultätsdekan für die Fakultät: Design, Medien und Information (W3), HAW Hamburg
An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg ist wegen des Ablaufs der ersten Amtszeit der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers zum 1. Oktober 2010 eine Stelle zu besetzen: Fakultätsdekanin/Fakultätsdekan für die Fakultät: Design, Medien und Information (Kennziffer 1603-01) Die Fakultät DMI besteht aus den Departments Design, Medientechnik sowie Information
Die Fakultätsdekanin/der Fakultätsdekan leitet gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern des Dekanats (Prodekaninnen oder Prodekane sowie Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer) die Fakultät. Der Fakultätsdekanin bzw. dem Fakultätsdekan steht bei der Wahrnehmung der Leitungsaufgaben die Richtlinienkompetenz zu. Mit der Funktion verbunden ist auch die Unternehmerverantwortung für die Einrichtungen der Fakultät sowie die Wahrnehmung verschiedener dienstrechtlicher Verantwortlichkeiten. Die Beschäftigung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit nach Besoldungsgruppe W3 mit Funktionszulage. Die Dekanin/der Dekan wird vom Fakultätsrat für fünf Jahre gewählt. Die Wahl bedarf der Zustimmung des Präsidiums der Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen für Professoren nach § 15 HmbHG oder für Präsidenten nach § 80 Abs. 1 Satz 2 HmbHG erfüllen. Den Wortlaut des entsprechenden Gesetzestextes entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter www.haw-hamburg.de ->Aktuell/Stellenmarkt. Gesucht werden flexible, innovative und teamfähige Persönlichkeiten, die in der Lage sind, das Profil der Fakultäten weiterzuentwickeln und die gesamte HAW Hamburg in ihren Aktivitäten zu stärken. Dies setzt Personalführungserfahrung und Managementkompetenzen voraus sowie Kenntnisse in der Entwicklung und Restrukturierung von Organisationen. Ebenso wird ein offener Umgang mit unterschiedlichen Fachkulturen erwartet. Außerdem muss die Dekanin/der Dekan die Außendarstellung des jeweiligen fachlichen Spektrums der Fakultät wahrnehmen können. Englische Sprachkenntnisse sind erforderlich. Die HAW Hamburg trifft Personalentscheidungen nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung und fördert die Gleichstellung von Frauen. Für Rückfragen können sich Interessentinnen an die Gleichstellungsbeauftragte (Frau Prochnow-Zahir, Tel. +49.40.428 75-9060) wenden. Schwerbehinderte haben gesetzlichen Vorrang vor Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Personalservice der HAW Hamburg, Frau Christiane Arpe, unter +49.40.428 75-9050 jederzeit gern zur Verfügung. Ihre Bewerbungsunterlagen senden wir Ihnen gern zurück, wenn Sie einen frankierten Rückumschlag beilegen.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 31. Januar 2010 an Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Der Präsident Berliner Tor 5 20099 Hamburg]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=515 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Fakultätsdekanin/Fakultätsdekan für die Fakultät: Technik und Informatik (W3), HAW Hamburg Technik und Informatik (Kennziffer 1603-03) Die Fakultät TI besteht aus den Departments Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau, Informatik, Informations- und Elektrotechnik sowie Maschinenbau und Produktion
Die Fakultätsdekanin/der Fakultätsdekan leitet gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern des Dekanats (Prodekaninnen oder Prodekane sowie Geschäftsführerin bzw. Geschäftsführer) die Fakultät. Der Fakultätsdekanin bzw. dem Fakultätsdekan steht bei der Wahrnehmung der Leitungsaufgaben die Richtlinienkompetenz zu. Mit der Funktion verbunden ist auch die Unternehmerverantwortung für die Einrichtungen der Fakultät sowie die Wahrnehmung verschiedener dienstrechtlicher Verantwortlichkeiten.
Die Beschäftigung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit nach Besoldungsgruppe W3 mit Funktionszulage. Die Dekanin/der Dekan wird vom Fakultätsrat für fünf Jahre gewählt. Die Wahl bedarf der Zustimmung des Präsidiums der Hochschule.
Bewerberinnen/Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen für Professoren nach § 15 HmbHG oder für Präsidenten nach § 80 Abs. 1 Satz 2 HmbHG erfüllen. Den Wortlaut des entsprechenden Gesetzestextes entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter www.haw-hamburg.de ->Aktuell/Stellenmarkt. Gesucht werden flexible, innovative und teamfähige Persönlichkeiten, die in der Lage sind, das Profil der Fakultät weiterzuentwickeln und die gesamte HAW Hamburg in ihren Aktivitäten zu stärken. Dies setzt Personalführungserfahrung und Managementkompetenzen voraus sowie Kenntnisse in der Entwicklung und Restrukturierung von Organisationen. Ebenso wird ein offener Umgang mit unterschiedlichen Fachkulturen erwartet. Außerdem muss die Dekanin/der Dekan die Außendarstellung des fachlichen Spektrums der Fakultät wahrnehmen können. Englische Sprachkenntnisse sind erforderlich. Die HAW Hamburg trifft Personalentscheidungen nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung und fördert die Gleichstellung von Frauen. Für Rückfragen können sich Interessentinnen an die Gleichstellungsbeauftragte (Frau Prochnow-Zahir, Tel. +49.40.428 75-9060) wenden. Schwerbehinderte haben gesetzlichen Vorrang vor Bewerberinnen/Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Personalservice der HAW Hamburg, Frau Christiane Arpe, unter +49.40.428 75-9050 jederzeit gern zur Verfügung. Ihre Bewerbungsunterlagen senden wir Ihnen gern zurück, wenn Sie einen frankierten Rückumschlag beilegen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 31. Januar 2010 an Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Der Präsident Berliner Tor 5 20099 Hamburg]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=516 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Project proposals in all fields of research, postdoctoral level, Universität Freiburg Research Group Programme (www.frias.uni-freiburg.de) will receive special attention. Future research should broaden and further strengthen existing research portfolios at the University of Freiburg and enhance the linkages to national and international research institutions and facilities. We are looking for young external candidates who have completed their doctoral studies with distinction and who have already demonstrated exceptional ability in research with an outstanding track record. The successful applicant is expected to build a strong junior research group and be experienced in acquiring external funding. Applications of highly qualified female researchers are particularly welcome. The group leader shall be appointed assistant professor ("W1 Juniorprofessur") with tenure track option. A successful female candidate can be offered the Bertha-Ottenstein-Professorship, in recognition of the first female professor in Freiburg. Funding of the research group will be provided by means of the German Excellence Initiative. The initial appointment will be for four years and can be extended to six years following successful evaluation. Applications including a cover letter, research proposal with envisaged local collaborators and institutions (15 pages maximum including an executive summary), a curriculum vitae with publication record, a description of prior research and research interests, as well as details of experience and interest in outreach should be sent directly to RG2010. ResearchGroupProgramme@pr.uni-freiburg.de. Applicants should also arrange for two or three references sent to the same address. Informal enquiries relating to this post may be directed to Dr. Frank Krüger, Science Support Centre (info.ResearchGroupProgramme@pr.uni-freiburg.de). Closing date for applications is 28 February 2010. Interviews will be held over 1 and 2 June 2010. Further information will be available at http://www.uni-freiburg.de/universitaet-en/exzellenz/exzellenzinitiative-en.]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=517 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT Professur für Gender und Diversity (W2), Bergische Universität Wuppertal Die Professur soll dazu dienen, Gender- und Diversityperspektiven in Lehre, Forschung, Studium und Weiterbildung zu verankern und einen vorübergehenden Mehrbedarf an Lehrangeboten in den Master of Education Studiengängen abzudecken. Die Mitwirkung an Forschungsvorhaben der Bergischen Universität und dem Profilschwerpunkt "Bildung und Wissen in sozialen und kulturellen Kontexten" wird erwartet. Bewerber/Bewerberinnen müssen durch Forschungsleistungen im Bereich von Gender und Diversity ausgewiesen sein und über einschlägige Lehrerfahrung verfügen. Das inhaltliche Profil des/der künftigen Inhabers/Inhaberin sollte neben fachspezifischen Kompetenzen im Bereich der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung umfassen: - eine breite Anwendung von Geschlecht und sozialer Ungleichheit als Analysekategorie von Bildungs-, Erziehungs- und Sozialisationsprozessen sowie von gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Strukturen; insbesondere in der Verknüpfung mit relevanten gesellschaftlichen Differenzstrukturen (wie soziale Herkunft, Ethnizität, Alter) - eine interdisziplinäre Ausrichtung, um gesamtuniversitäre Impulse zu setzen Erfahrung in der Koordination und dem Management von Forschungsprojekten wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen Von dem/der Bewerber/in wird neben der pädagogischen Eignung eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erwartet. Diese wird durch über die Promotion hinaus erbrachte wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen. Sofern der/die Bewerber/in bisher kein Professorenamt bekleidet hat, werden diese Leistungen im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht; sie können im Übrigen insbesondere auch im Rahmen einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland erbracht werden. Die Erfüllung des Gleichstellungsauftrages sowie die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW gehört zu den besonderen Aufgaben der Dienstkräfte mit Leitungsfunktionen. Eine Verbeamtung ist nur bis zur Vollendung des_ 45. Lebensjahres _möglich. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Bewerbungsfrist: 28.01.2010 Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Schriftenverzeichnis und ggf. Verzeichnis der bisherigen Lehrveranstaltungen unter Angabe der Kennziffer P10005 zu richten an den Dekan des Fachbereichs G, Herrn Univ.-Prof. Dr. phil. Andreas Schaarschuch Bergische Universität Wuppertal 42097 Wuppertal]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=518 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Gastprofessur Gender Mainstreaming und Diversity Management (W2), Fachhochschule Potsdam http://www.fh-potsdam.de/stellen0.html Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der oben genannten Kennziffer bis zum 28.01.2010 an: Fachhochschule Potsdam Dekanat des Fachbereichs Sozialwesen Postfach 60 06 08 14406 Potsdam]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=519 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT Wissenschaftliche Direktorin/Wissenschaftlichen Direktor, Hans-Böckler-Stiftung Im WSI arbeiten derzeit 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Hans-Böckler-Stiftung wendet für die 100-prozentige Eigenfinanzierung knapp sechs Millionen Euro auf. Die wissenschaftliche Arbeit orientiert sich damit an strategischen Ausrichtungen und weniger an der Drittmittel-Akquise. Das WSI veranstaltet große Konferenzen ebenso wie Fachveranstaltungen, es finanziert ein Doktorandenprogramm und pflegt Wissenschaftleraustausch mit dem In- und Ausland. Das etablierte Periodikum „WSI-Mitteilungen" ist ein wichtiges Instrument des Wissenschaftstransfers. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des WSI arbeiten eng mit dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung in der Hans-Böckler-Stiftung (IMK) zusammen und kooperieren auch mit der hauseigenen Forschungsförderung, die externe Projekte finanziert. Nicht zuletzt wird das Institut durch Pressearbeit und Publikationsförderung professionell unterstützt. Als Direktorin/Direktor des WSI steuern und organisieren Sie in wissenschaftlicher Unabhängigkeit die inhaltliche Arbeit der Forschungsbereiche. Sie repräsentieren das WSI und die Hans-Böckler-Stiftung in Wissenschaft und Politik und kooperieren national wie international mit Hochschulen, Verbänden und Gewerkschaften. Der Transfer der Forschungsergebnisse in Medien, Öffentlichkeit und Scientific Community hat hohen Stellenwert. Sie arbeiten eng mit der Geschäftsführung und den Gremien der Hans-Böckler-Stiftung zusammen. Die zukünftige Direktorin/der zukünftige Direktor sollte durch Promotion und Habilitation bzw. adäquate Leistungen in einem der Arbeitsbereiche des WSI ausgewiesen sein. Idealerweise haben Sie eine Professur in Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften inne und verfügen bereits über Erfahrungen in Leitungsfunktionen sowie Personalführung. Erwartet wird insbesondere die Vertrautheit mit den Problemlagen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und mit gewerkschaftlichen Vorstellungen, um auf dieser Grundlage das WSI als das Zentrum sozialwissenschaftlicher Innovation und Wissensproduktion zu festigen und weiterzuentwickeln. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung. Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen mit dem Hinweis „persönlich/vertraulich" auf dem Postweg bis zum 15. Februar 2010 an: Herrn Michael Sommer Vorsitzender des Vorstandes der Hans- Böckler-Stiftung Deutscher Gewerkschaftsbund Henriette-Herz-Platz 2 10178 Berlin]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=520 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT Professur für Medien- und Kommunikationswissenschaft (W3), Universität Mannheim
Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber wird an den Bachelor- und Master-Angeboten der Medien- und Kommunikationswissenschaft - hier insbesondere auch in der integrierten qualitativen und quantitativen Methodenausbildung - sowie an der Entwicklung von Angeboten des strukturierten Doktorandenstudiums beteiligt sein.

Die Berufungsvoraussetzungen richten sich nach § 47 LHG des Landes Baden-Württemberg. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder durch gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen werden.

Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Bei der ersten Berufung in ein Professorenamt kann für das Dienstverhältnis gemäß landesrechtlicher Bestimmungen sowie nach Maßgabe der jeweiligen Berufungsvereinbarung zunächst eine Probezeit im Umfang von drei Jahren vorgesehen werden. Die Durchführung des Berufungsverfahrens erfolgt unter dem Vorbehalt der Ausweisung der für diesen Zweck vorgemerkten Planstelle der Bes. Gr. W 3 im Rahmen des Staatshaushaltsplans.

Die Universität Mannheim misst einer intensiven Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert bei und erwartet deshalb von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität. Zur Stärkung der universitären Einbindung in das regionale Umfeld wird ferner davon ausgegangen, dass die/der zu Berufende bereit ist, ihren/seinen Lebensmittelpunkt in die Region zu legen.

Die Universität Mannheim strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Bewerbungen werden als pdf-Datei erbeten und sind an die E-Mail-Adresse des Dekanatsekretariats: ihess@rumms.uni-mannheim.de zu senden.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Verzeichnis der Publikationen und Lehrveranstaltungen sind bis zum 29.01.2010 zu richten an den Dekan der Philosophischen Fakultät, Universität Mannheim, Prof. Dr. Johannes Müller-Lancé, Schloss, EO 292, 68131 Mannheim]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=521 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur für Visual Information Interfaces, Kunstuniversität Linz
Die Universität sucht eine/n international anerkannte/n Medienwissenschaftler/in oder Medienkünstler/in mit folgenden Kompetenzen:
- sehr gutes Fachwissen im Bereich Informations- und Interfacedesign
- sehr gutes Fachwissen in Datenvisualisierung, Datamapping und Sozialen Netzwerken
- Software & Hardware Design Kompetenz
- Netzwerkprogrammierung
- Organisationskompetenz und Bereitschaft zur Teamarbeit
- ausgezeichnete Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift

Erwartet wird
- einschlägige Hochschulausbildung, PhD- oder Doktoratsabschluss erwünscht
- sehr gute Kenntnisse der Medienkunst
- Interesse an interdisziplinärer Projektarbeit
- internationale Publikationstätigkeit und ausgewiesene Forschungs- und Entwicklungsarbeit
- internationale Vernetzung
- Erfahrung in Projektkoordination und Projektbetreuung
- Verfassen von Projekt- und Forschungsanträgen
- Mitarbeit in Universitätsgremien
- mehrjährige Unterrichtserfahrung
- regelmäßige Abhaltung von Lehre in Englischer Sprache am Department für Interface Culture
- Bachelor, Master- und PhD-Betreuung
- Mitarbeit in der Departmentorganisation
- Kompetenz im Gender Mainstreaming

Die Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen, künstlerischen und allgemeinen Universitätspersonal insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen. Ihre Bewerbung senden Sie bitte unter Beilegung der üblichen Unterlagen bis spätestens 31. Jänner 2010 (Datum des Poststempels) an den Rektor der Kunstuniversität Linz, Univ. Prof. Dr. Reinhard Kannonier, Hauptplatz 8, A-4010 Linz]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=522 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Leiter/in Institut für Medienwirtschaft, Fachhochschule St. Pölten GmbH Das Department Wirtschaft umfasst die Studiengänge Medienmanagement und Media- und Kommunikationsberatung. Medienmanagement weist ein für den Medienbereich hybrides Curriculum aus Wirtschaftswissenschaften und Kommunikationswissenschaft auf; der Studiengang Media- und Kommunikationsberatung fokussiert die Ausbildung für Bereiche der Kommunikations- und Werbedienstleistungen. Ferner sind Weiterbildungslehrgänge (z.B. der MBA Media Management) integriert. Das Forschungsinstitut Medienwirtschaft sieht neben der praxisorientierten Ausbildung in den Studiengängen die Realisierung angewandter Forschungsprojekte vor. Ein gut ausgestattetes Usability Lab steht zur Unterstützung zur Verfügung. DozentInnen sind eingeladen, sich in allen Bereichen einzubringen.

Wir suchen eine/n LeiterIn Institut für Medienwirtschaft. Im Bereich des Forschungsinstituts Medienwirtschaft spiegelt sich die Vielfalt unseres Departments an der Schnittstelle von Wirtschaft/Medien/ Technik. Der/die LeiterIn sollte den Ausbau des Instituts forcieren und die integrative Fähigkeit mitbringen, diese Vielfalt der Interessen zu gemeinsamen Zielen zu bündeln. Erfahrungen in der Hochschulforschung sind dabei ebenso wichtig wie das Verständnis für angewandte Forschung und Firmenprojekte.

Wir erwarten ein einschlägig abgeschlossenes Studium (Wirtschaft/Medien) mit Doktorat, Forschungserfahrung, Hochschulerfahrung (Erfahrung in der Lehre und in der Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten), Peer reviewed Publikationen. Kontakte in der Scientific Community sind wünschenswert. Fachlich sollte das Gebiet Medienwirtschaft mit Affinität zu neuen Technologien (Cross Media) auch in der Lehre abgedeckt werden können.

Nähere Informationen über die FH St. Pölten finden Sie auf unserer Website: www.fhstp.ac.at
Bewerbungen mit Lebenslauf und Foto richten Sie bitte bis spätestens 8. Jänner 2010 per E-Mail an: bewerbungen@fhstp.ac.at.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=523 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur für Mediensoziologie (W2), Universitätsprofessur (W 2) für Mediensoziologie zu besetzen.

Aufgabenbereiche


Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber muss das Fach Medienwissenschaften in seinem Kern in der Lehre und Forschung vertreten. Darüber hinaus wird eine Spezialisierung im Themengebiet Mediensoziologie erwartet. Die Professur trägt zur Profilbildung der Universität der Informationsgesellschaft bei. Wünschenswert sind Lehr- und Forschungsinteressen vor allem in folgenden Bereichen:
  • Gesellschaftstheorien, Sozialphilosophie
  • Mediengeschichte im Wechselverhältnis zu Sozial- und Kulturgeschichte
  • Gesellschaftlicher Wandel, Globalisierung, Migration und Mobilität
  • Politische Soziologie der Medien
  • Gender und Diversity


Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehört Lehre in den vom Institut bzw. der Fakultät angebotenen Studiengängen (BA, MA, Nebenfächer) sowie Engagement und Leistungen bei gemeinsamen Forschungsvorhaben. Weiterhin wird Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen


§ 36 Abs. 1 Ziff. 1 bis 4 HG NW in der Fassung vom 31.10.2006 (abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen). Die Universität Paderborn strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen als Hochschullehrerinnen an und fordert daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden gem. LGG bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (bitte noch keine Schriften) werden unter Angabe der Kennziffer 991 bis zum 22.01.2010 erbeten an den Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn. Hilfreich für die interne Bearbeitung wäre außerdem die Einreichung einer CD mit den Unterlagen im PDF-Format.
http://kw.uni-paderborn.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=524 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Lehrkraft für besondere Aufgaben Künstlerische Medienpraxis (TV-L13),

Aufgaben



Künstlerische Arbeit in Film, Video und digitalen Medien, deren Reflexion und Vermittlung sind Schwerpunkte der Lehre im Bachelorstudiengang „Kunst und Medien“ und in verschiedenen Masterstudiengängen wie dem Master of Education "Kunst und Medien" und dem Fachmaster "Kunst- und Medienwissenschaft" sowie im interdisziplinären Fachmaster "Integrated Media".

Mit der Stelle ist eine Lehrverpflichtung gemäß Lehrverpflichtungsverordnung im Umfang von derzeit 24 Lehrveranstaltungsstunden verbunden. Aufgabe ist die Vermittlung von Basis- bzw. weiterführenden Kompetenzen in Medientechnik in Verbindung mit Medienästhetik, ferner die konzeptionelle Erarbeitung von Medienproduktionen eingebettet in mediengeschichtliche, medientheoretische und medienkünstlerische Zusammenhänge. Fragen der Vermittlung in schulischen und außerschulischen Kontexten sind Teil der Lehre. Darüber hinaus umfasst die Lehre auch die Beteiligung an den Prüfungsverpflichtungen in diesem Bereich. Die Mitwirkung in der universitären Selbstverwaltung wird erwartet.

Erforderlich sind:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem künstlerischen, künstlerisch-wissenschaftlichen oder auch medienpädagogischen Studiengang
- Erfahrungen im Feld der Medienpraxis insbesondere in der Lehre und in der Realisierung von Medienproduktionen

Erwünscht sind:
- Kenntnisse und Erfahrungen im Feld der aktuellen Medienkunst
- Erfahrungen in der künstlerischen Medienpraxis mit unterschiedlichen Zielgruppen

Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen werden mit den Lebenslauf, Zeugniskopien und aussagekräftigen Unterlagen (Verzeichnis der universitären Lehrveranstaltungen, der Veröffentlichungen, Ausstellungen, Medienproduktionen u.ä.m.) unter Angabe des Kennworts "LfbA 349" bis zum 15.01.2010 erbeten an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät III, Kulturwissenschaftliches Institut: Kunst – Textil – Medien, zu Hd. von Frau Werner-Mann, 26111 Oldenburg.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden und daher vom Einsenden einer Mappe abzusehen ist.

Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Barbara Paul (barbara.paul@uni-oldenburg.de).]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=525 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
CfP Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) Das Thema bezieht sich auf alle denkbaren Formen und Phänomene der Schlaufen und Schleifen, der Rekursionen und Feedbacks, der Wiederkehr und der Wiederholung, der Kehren, Wenden und Turns. Sie sind als Verlaufsfiguren medialer Prozessualität beschreibbar. Sie wirken z.B. zentral in der Konstitution von Medien mit. Das gilt schon in der Wahrnehmung für die Rückkopplung der Sinne (Hand und Auge, Mund und Ohr). Es gilt kulturtechnisch in den Rekursionen grundlegender Operationen von der Strukturgebung der Zeit über Schreiben und Lesen bis zum Messen und Berechnen. Maschinelle Feedbacks sind elementar implementiert als Kerngeschehen der Kybernetik und Datenverarbeitung. Auch gesellschaftliche Prozesse des Regelungs-, Steuerungs- und Kontrollgeschehens beruhen auf Rückbezügen und ihrer Unterbrechung. Eine besonders wirksame Form findet der "Loop" in den Wiederholungszyklen massenmedialer und kulturindustrieller Zusammenhänge. Schlaufen, Schleifen und Iterationen können in ästhetischen Einsätzen – von barockem Ornament, Zirkus und Kunstflug über Kameraschwenk und Tanzfigur bis zum "Loop" in der Videoinstallation – und zahlreichen anderen Praktiken – etwa dem Spiel – beobachtet und reflektiert werden. Die Praxis des "Reboots" ist nicht erst mit den digitalen Werkzeugen aufgenommen, sondern prägt bereits die ästhetische Produktion durch Probe und Wiederaufführung, wie sie in den performativen Künsten wie der Musikaufführung, dem Theaterspiel und der Filmaufnahme geübt werden. Wiederkehr, Rückwendung und Renaissance sind aber auch Diskursfiguren, die der Mediengeschichte spezifische Verlaufsformen verleihen und dabei auf Medien reflektieren und in Medien verfahren. Auch in der Entwicklung der Medientheorie behaupten (ihrerseits wiederkehrende) Figuren wie diejenige des theoretischen "Turns" oder diejenige der "Kehre" ein erhebliches Gewicht als Beschreibungsformen der Medienreflexion; und nicht zu vergessen sind natürlich die logischen und philosophischen Probleme der Tautologie, des Zirkelschlusses und der wechselseitigen Begründung von Zweck und Ursache. Die Jahrestagung wird sich in einer Vielzahl von Panels darum bemühen, Reichweite und Tragfähigkeit des so verstandenen "LOOPING"-Konzeptes auszuloten. Die Veranstalter bitten daher alle interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vorschläge für solche Panels einzureichen. Die Panels sollen drei bis vier einschlägige und relevante Interventionen zu einem zusammenhängenden thematischen, historischen, theoretischen oder methodischen Komplex innerhalb des skizzierten Themenrahmens umfassen. Für jedes Panel der Tagung ist eine Dauer von drei Zeitstunden vorgesehen, eingeschlossen alle Beiträge, Diskussionen und Projektionen. Die erbetenen Vorschläge sollen auf maximal einer Textseite die konzeptionelle Kontur des Panels erkennen lassen und auch die Namen der angefragten Beiträger aufführen. Einreichungen sind mit der Bereitschaft verbunden, die Moderation des Panels zu übernehmen. Daneben ist in begrenztem Umfang auch die Einreichung einzelner, nicht an Panelthemen gebundener Beiträge möglich, die dann zu offenen Panels zusammengestellt werden können. Vorschläge für Panels und Beiträge werden bis zum 15. Februar 2010 erbeten. Falls eine Auswahl notwendig wird, erfolgt sie durch die Veranstalter in Abstimmung mit der GfM bis zum 1. März 2010. Bitte, senden Sie Ihre Vorschläge ausschließlich elektronisch an: loopings@uni-weimar.de]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=526 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT 6 Doktorandenstipendien, Graduiertenkolleg Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, Universität Gießen
Die Universität Gießen bietet den Stipendiat/innen ein attraktives wissenschaftliches Umfeld durch die exzellente Vernetzung des Graduiertenkollegs mit dem International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), dem Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften und dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI). Mit dem Stipendium ist die kontinuierliche Teilnahme am Studienprogramm und den Veranstaltungen des GK verbunden. Von den Stipendiat/innen wird erwartet, dass sie ihren Wohnsitz in Gießen nehmen. Am Graduiertenkolleg beteiligt sind die Kunstgeschichte, Literatur-, Sozial-, Medien- und Geschichtswissenschaften.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, einer Projektskizze mit Arbeitsplan und Ihrer Abschlussarbeit schicken Sie bitte bis zum 01.02.2010 ausschließlich per Email (PDF-Dokument) an der Sprecher Prof. Dr. Frank Bösch an folgende Email-Adresse: medienereignisse@gradko.uni-giessen.de
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin des Kollegs (Anne Lenz, email: medienereignisse@gradko.uni-giessen.de). Weitere Informationen zum Forschungsprogramm und den Projekten des Graduiertenkollegs finden Sie unter http://www.uni-giessen.de/gkmedienereignisse.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=527 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Visuelle Medien und Forschung. Über den wissenschaftlich-methodischen Umgang mit Fotografie und Film
Die allgemeinen Ursachen des "visuellen Analphabetentums" sahen die Protagonisten der Neuen Fotografie Werner Graeff und László Moholy-Nagy als verbreitetes gesellschaftliches Phänomen in den 1920er Jahren. Die Unfähigkeit der Gelehrten, mit Bildern umzugehen und sie zu lesen, rührt wissenschaftshistorisch von text- und allenfalls objektzentrierten Prämissen in der Forschung her. Der Tübinger Kulturwissenschaftler Utz Jeggle bezeichnete dies als eine "verdinglichende Tendenz" in der wissenschaftlichen Praxis, wenn sie, wie etwa im Museum, "Gegenstände und Situationen aus dem Kontext ihres sozialen Gebrauchs herauslöst". Auch die Rolle der Forscherinnen und Forscher in Bezug auf ihre doppelte Praxis als Fotografen und Filmer sowie als Wissenschaftler, die sich mitunter im Feld mit Gegenständen und Personen ablichten lassen, ist ambivalent. Nicht nur in dieser Beziehung hat seit den 1980er Jahren eine Sensibilisierung stattgefunden im Diskurs von visuellem Medium, Feld, Methode und wissenschaftlicher Rezeption. Währenddessen setzte auch in den Sammlungen ein Umdenken ein: Archive sind aufgearbeitet, Inventare erstellt, Ausstellungen konzipiert und Forschungsvorhaben beantragt worden. Die fotografierenden und filmenden Ethnologen selbst gestatten Einblicke in ihr lichtbildnerisches Schaffen: Aby Warburg, Bronislaw Malinowski, Paul Scheuermeier, Claude Levi-Strauss, Pierre Bourdieu und Hermann Bausinger veröffentlichten Teile ihres fotografischen Werkes, nachdem die im Feld entstandenen Aufnahmen in der wissenschaftlichen Verwertung jahrzehntelang kaum eine Rolle gespielt hatten. Und auch kulturwissenschaftliche Filmemacherinnen und Filmemacher gingen mehr und mehr dazu über, selbstreflexiv ihr filmisches Tun im Feld offen zu legen, wie zum Beispiel die Arbeiten von Barbara Keifenheim oder Beate Engelbrecht zeigen.

Für Bourdieu nahm die Fotografie als zunächst "abseitiger Gegenstand" eine überbrückende Funktion in der wissenschaftlichen Biographie ein: Sie diente einem transdisziplinären Herangehen in Abkehr von seiner frühen, überwiegend strukturalistisch geprägten Positionierung. Mit dem Fotoapparat im Gepäck gelang ihm, wie er im Rückblick seiner Feldforschung in Algerien Ende der 1950er Jahre schreibt, "der Versuch (...) einer Überwindung der gegenseitigen Ausschließlichkeit von Objektivismus und Subjektivismus und der Rückgriff auf vermittelnde Konzepte" in theoretischer wie ethnographischer Hinsicht. Die Fotografie stellt sozusagen das Bindeglied zwischen dem Forschungsfeld und der theoretischen Ausarbeitung der Forschungsergebnisse dar und ist mit diesen als primäre Quelle - ähnlich dem musealen Objekt - untrennbar verknüpft.

In diesem Zusammenhang sind nicht nur die fotografierenden oder/und filmenden Ethnologen, sondern auch die Fotografen und Filmer, die als (Forschungs-) Reisende Land und Leute aufnehmen, von Bedeutung. In der Geschichte der wissenschaftlichen Institutionen und ihren Bildarchiven bilden diese Aufnahmen einen bedeutenden Fundus.

Die Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (DGV) will sich gemeinsam mit der Kommission für den volkskundlichen Film der DGV diesem Thema widmen. Das Verhältnis von Wissenschaft und visuellen Medien vom 19. Jahrhundert bis heute bildet dafür den Rahmen. Der Call for Papers richtet sich interdisziplinär an Forscherinnen und Forscher aus Universität, Museum, Archiv, die sich mit den Medien Fotografie und Film in historischem und zeitgenössischem Kontext beschäftigen und an jene, die im Feld oder medial einschlägige Erfahrungen gesammelt haben, wobei die bildlichen Quellen und der Umgang mit ihnen im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen sollen. Ein Schwerpunkt ist die visuelle Selbstinszenierung von Wissenschaft. Folgende Fragen stehen im Vordergrund: Wie verändert sich das Selbstbild von Wissenschaft und Wissenschaftlern, die sich mit (Audio)Visualität auseinandersetzen? - Welche Rolle nehmen die Forscherinnen und Forscher in ihrem Feld und welche das Forschungs"objekt" ein? - Ist in der wissenschaftlich-visuellen Selbstinszenierung zwangsläufig ein hegemoniales Verständnis von Kultur und Wissenschaft impliziert? - Gibt es visuelle Unterschiede zwischen den Bildern fotografierender und filmender Ethnographen und ethnographierender Fotografen und Filmer, bedingt durch das methodische Selbstverständnis?

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihr Exposé mit maximal 3.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bis zum 1. Mai 2010 an folgende Kontaktadresse zu schicken: Dr. Irene Ziehe Museum, Europäischer Kulturen Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Im Winkel 6/8, D-14195 Berlin

Tel.: 0049-(0)30-266 42-6814
Fax: 0049-(0)30-266 42-6804
E-Mail: i.ziehe@smb.spk-berlin.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=528 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
„Wissenschaft – Öffentlichkeit – Gesellschaft“ Forschungsprojekte, VolkswagenStiftung
Die VolkswagenStiftung fördert Forschungsprojekte, die z. B. aus kommunikationswissenschaftlicher, soziologischer oder wissenschaftshistorischer Perspektive diese Schnittstellen in den Kommunikations-, Wechsel- und Austauschbeziehungen zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Gesellschaft genauer untersuchen. In die Vorhaben sollten auch Vertreter der untersuchten Einzelwissenschaft aktiv eingebunden sein. Antragsskizzen können bis zum 31. März 2010 entgegen­genommen werden. Nähere Informationen unter www.volkswagenstiftung.de.

VolkswagenStiftung
Thomas Brunotte
Kastanienallee 35
30519 Hannover

Tel. +49 (0) 511 8381-297
Fax +49 (0) 511 8381-4297
E-Mail brunotte@volkswagenstiftung.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=529 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
23. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium
Wenn Sie vortragen möchten, freuen wir uns über die Zusendung einer Kurzbiografie und eines Abstracts Ihres Vortragsvorhabens mit Titel (ca. 20 Zeilen Text). Die Vortragszeit beträgt ca. 25 Minuten (ca. 8 Typoskriptseiten). Überweisen Sie bitte zudem die Teilnahmegebühr (Vortragende: € 35, Nicht-Vortragende: 20 Euro) auf das auf der Website angegebene Konto. In der Teilnahmegebühr enthalten sind: Tagungsmaterialien, Kaffee/ Getränke sowie der Tagungsband. Melden Sie sich an per email an ffk2010@uni-hildesheim.de oder über das Anmeldeformular an auf der Website: www.uni-hildesheim.de/ffk2010 Anmeldeschluss für Vortragende ist der 09. Februar 2010 Nichtvortragende können sich noch bis zum 01.März anmelden.

Den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern geht rechtzeitig vor Tagungsbeginn ein Tagungsprogramm mit den Abstracts der Vorträge zu. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Website www.uni-hildesheim.de/ffk2010]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=530 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Bis zu 9 DoktorandInnenstipendien und 1 Postdocstipendium "Kulturwissenschaften", International Graduate Centre for the Study of Culture, Gießen Zum 1. Oktober 2010 vergibt das GCSC bis zu 9 Doktorand/innenstipendien und 1 Postdoc-Stipendium Die Dauer der Doktorand/innenstipendien beträgt zunächst 1 Jahr mit der Möglichkeit zweier Verlängerungen um jeweils ein weiteres Jahr. Das Postdoc-Stipendium ist auf 2 Jahre begrenzt.

Erwünscht sind gleichermaßen Bewerbungen, die zur gesamten historischen Breite kulturwissenschaftlicher Forschung beitragen, und solche, die sich der Analyse gegenwärtiger Phänomene widmen. Voraussetzung ist ein mit Prädikat abgeschlossenes Hochschulstudium (Doktorand/innen) bzw. eine herausragende Promotion (Postdoktorand/innen) im Bereich der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Von den Stipendiat/innen wird erwartet, dass sie ihren Wohnsitz in Gießen oder der näheren Umgebung nehmen. Mit der Annahme eines Doktorand/innenstipendiums ist die Verpflichtung verbunden, sich an der Justus-Liebig-Universität als Doktorand/in anzumelden.
Mit dem Stipendium ist die regelmäßige Teilnahme am Curriculum und den Veranstaltungen des GCSC sowie das Engagement in den GCSC-Forschungsbereichen verbunden. Das GCSC hat seine Forschungsschwerpunkte in folgenden Research Areas (s. dazu http://gcsc.uni-giessen.de bzw. http://gcsc.uni-giessen.de/research): Memory Cultures | Culture and Narration | Culture and Performativity | Visual Culture | Culture, Language and the New Media | Culture and Identities | Political and Transnational Cultures | Cultures of Knowledge, Research and Education. Wir bieten Ihnen darüber hinaus eine intensive Betreuung in den regelmäßigen interdisziplinären Forschungskolloquien, geben Hilfestellung bei der Vorbereitung von Vorträgen auf internationalen Tagungen, bei der Organisation von eigenen Konferenzen oder Tagungen sowie bei ersten Publikationen und unterstützen Sie in allen Phasen Ihrer Promotion am GCSC.

Die Bewerbungsfrist endet am 01. März 2010. Alle Informationen zu unserem zweistufigen Online-Bewerbungsverfahren finden Sie im Internet unter: http://gcsc.uni-giessen.de/application
Wenn Sie Fragen zur Ausschreibung haben, wenden Sie sich bitte an gcsc-application@uni-giessen.de. Ausführliche Informationen und persönliche Beratung bieten wir Ihnen an unserem Informationstag am 25. Januar 2010 im International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), Justus-Liebig Universität Gießen, Alter Steinbacher Weg 38, 35394 Gießen.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=531 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur Kamera - Director of Photography im Spielfilm (W2), Fachhochschule Köln, internationale filmschule köln Im Studiengang »Film« entwickeln Studierende der Fachschwerpunkte »Drehbuch«, »Filmregie« und »Kreativ Produzieren« ihr erzählerisches Talent, erlernen die Entwicklung komplex geführter Geschichten und deren Umsetzung. Auch im Studiengang »Editing Bild &Ton« steht die dramaturgische Gestaltung durch die Montage von Bild und Ton im Mittelpunkt.
Mit dem WS 2010/2011 wird das Profil der ifs mit den Studiengängen »Film« und »Editing Bild &Ton« durch die Installation des neu konzipierten BA-Studiengangs »Kamera - Director of Photography« erweitert. Die ausgeschriebene Stelle umfasst die praxisorientierte Lehre und Projektbetreuung für den Bereich Spielfilm und wird in der Besoldungsgruppe W2 BBesO mit einer nebenberuflichen Teilzeit-Professur im privatrechtlichen Dienstverhältnis für drei Jahre besetzt.
Leitidee der ifs ist die enge Kooperation der künstlerischen und wissenschaftlichen Disziplinen im Interesse eines integrierten und projektorientierten Studiums. Wesentliche Ausbildungsziele im Fachbereich Kamera sind die Beherrschung gestalterischer, handwerklicher, technischer und organisatorischer Aspekte der Kameraarbeit, die Anwendung dramaturgischer Kenntnisse,das professionelle Arbeiten in einem interdisziplinären Kontext, die sichere Entwicklung und künstlerische Umsetzung visueller Konzepte sowie narrativer Präsentationsformen und die Ausprägung eines individuellen künstlerischen Profils.
Wir suchen daher eine Persönlichkeit mit herausragenden künstlerischen Leistungen und einer hervorragenden Vernetzung als Director of Photography in der Praxis der Filmherstellung. Voraussetzung sind Erfahrungen mit der Lehre an Film/Kunsthochschulen und die didaktischen Fähigkeiten, den Studierenden in Lehre und Betreuung Theorie und handwerkliches Können ebenso wie künstlerische Inspiration, ein Verständnis ökonomischer Zusammenhänge und Führungsqualitäten zu vermitteln. Von unseren Kolleginnen und Kollegen erwarten wir zudem die Bereitschaft zur fächerübergreifenden Kooperation sowie zur Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Curricula - auch im Hinblick auf Neue Medien.
Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Die Bewerberinnen/die Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen des § 36 HG NRW erfüllen. Den Text finden Sie auf der Homepage www.fh-koeln.de (Stellenangebote/wissenschaftlich).
Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Holger Müller, mueller@filmschule.de. Besuchen Sie auch unsere Homepage www.filmschule.de und www.fh-koeln.de.
Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung, die Sie bitte mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (einschl. Publikationsliste und Arbeitszeugnissen) unter Angabe der Kennziffer bis zum 15.Januar 2010 richten an den
Präsidenten der Fachhochschule Köln
Claudiusstraße 1 50678 Köln]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=532 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur Kamera - Director of Photography im Dokumentarfilm (W2), Fachhochschule Köln, internationale filmschule köln Im Studiengang »Film« entwickeln Studierende der Fachschwerpunkte »Drehbuch«, »Filmregie« und »Kreativ Produzieren« ihr erzählerisches Talent, erlernen die Entwicklung komplex geführter Geschichten und deren Umsetzung. Auch im Studiengang »Editing Bild & Ton« steht die dramaturgische Gestaltung durch die Montage von Bild und Ton im Mittelpunkt.
Mit dem WS 2010/2011 wird das Profil der ifs mit den Studiengängen »Film« und »Editing Bild & Ton« durch die Installation des neu konzipierten BA-Studiengangs »Kamera - Director of Photography« erweitert. Die ausgeschriebene Stelle umfasst die praxisorientierte Lehre und Projektbetreuung für den Bereich Dokumentarfilm und wird in der Besoldungsgruppe W2 BBesO mit einer nebenberuflichen Teilzeit-Professur im privatrechtlichen Dienstverhältnis für drei Jahre besetzt.
Leitidee der ifs ist die enge Kooperation der künstlerischen und wissenschaftlichen Disziplinen im Interesse eines integrierten und projektorientierten Studiums. Wesentliche Ausbildungsziele im Fachbereich Kamera sind die Beherrschung gestalterischer, handwerklicher, technischer und organisatorischer Aspekte der Kameraarbeit, die Anwendung dramaturgischer Kenntnisse, das professionelle Arbeiten in einem interdisziplinären Kontext, die sichere Entwicklung und künstlerische Umsetzung visueller Konzepte sowie narrativer Präsentationsformen und die Ausprägung eines individuellen künstlerischen Profils.
Wir suchen daher eine Persönlichkeit mit herausragenden künstlerischen Leistungen und einer hervorragenden Vernetzung als Director of Photography in der Praxis der Filmherstellung. Voraussetzung sind Erfahrungen mit der Lehre an Film/Kunsthochschulen und die didaktischen Fähigkeiten, den Studierenden in Lehre und Betreuung Theorie und handwerkliches Können ebenso wie künstlerische Inspiration, ein Verständnis ökonomischer Zusammenhänge und Führungsqualitäten zu vermitteln. Von unseren Kolleginnen und Kollegen erwarten wir zudem die Bereitschaft zur fächerübergreifenden Kooperation sowie zur Mitarbeit bei der Weiterentwicklung der Curricula - auch im Hinblick auf Neue Medien.
Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Die Bewerberinnen/die Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen des § 36 HG NRW erfüllen. Den Text finden Sie auf der Homepage www.fh-koeln.de (Stellenangebote/wissenschaftlich).
Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Holger Müller, mueller@filmschule.de. Besuchen Sie auch unsere Homepage www.filmschule.de und www.fh-koeln.de.
Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung, die Sie bitte mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (einschl. Publikationsliste und Arbeitszeugnissen) unter Angabe der Kennziffer bis zum 15.Januar 2010 richten an den
Präsidenten der Fachhochschule Köln
Claudiusstraße 1 50678 Köln]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=533 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Förderpreis "Buchwissenschaft", Medienstiftung der Sparkasse Leipzig / Universität Leipzig Der „Förderpreis Buchwissenschaft“ richtet sich an Hoch- und Fachhochschulabsolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im deutschen Sprachgebiet, die sich in Abschluss- und Qualifikationsarbeiten (Arbeiten der Abschlüsse Diplom, Magister, B. A. und M. A.; jedoch keine Dissertationen oder Habilitationen!) – ohne Einschränkung der Fachdisziplin – mit buchwissenschaftlichen Fragestellungen auseinandergesetzt haben. Die Arbeit muss unveröffentlicht sein. Buchwissenschaft im weitesten Sinne umfasst die Materialität und Medialität des Buches ebenso wie soziale, ökonomische, kulturelle, rechtliche und institutio-nelle Rahmenbedingungen der Buchherstellung, -verbreitung und -rezeption in Vergangenheit und Gegenwart.
Über die Verleihung entscheidet eine Jury. Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und die Juroren schreiben hiermit den Preis für das Jahr 2010 aus und bitten um Einsendung einschlägiger Abschlussarbeiten bis zum 20. Januar 2010 an: Medienstiftung der Sparkasse Leipzig „Förderpreis Buchwissenschaft 2010“ Menckestraße 27 04155 Leipzig

Eigenbewerbungen sind möglich. Die einzureichende Arbeit, die zwischen dem 1. Dezember 2008 und dem 31. Dezember 2009 fertiggestellt sein muss, wird in zwei gebundenen Exemplaren und zuzüglich als pdf-Datei erbeten. Der Bewerbung sollen eine schriftliche Begründung von max. zwei Seiten, ein zusammenfassendes Thesenpapier sowie ein tabellarischer Lebenslauf der Bewerberin / des Bewerbers beiliegen.
Der „Förderpreis Buchwissenschaft“ der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig wird anlässlich der Leipziger Buchmesse 2010 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig und der Universität Leipzig verliehen. Er ist mit einem Preisgeld von 2.500,00 EUR verbunden.

Thomas Keiderling, Universität Leipzig keid@uni-leipzig.de
http://www.uni-leipzig.de/~buchwiss/]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=534 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Medien und globale Transformationen seit dem 19. Jahrhundert
Die Tagung geht deshalb der Frage nach, welche Rolle Medien bei globalhistorischen Entwicklungen und der Globalisierung seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielten. Damit analysiert sie die globale Mediengeschichte nicht isoliert für sich, sondern fragt nach sozialen, politischen oder kulturellen Veränderungen, die mit der Medienentwicklung in Verbindung standen. Während Geschichte in globaler Perspektive bislang vor allem auf physische Begegnungen bezogen wurde (etwa von Migranten, Experten oder Kolonialisten mit Kolonisierten), fragt die Konferenz damit nach der Bedeutung von neuen virtuellen, medialen Begegnungen zwischen den Kulturen, die freilich mit nicht minder „realhistorischen“ Handlungen einhergingen. Zudem analysiert sie Handlungen und Begegnungen von Akteuren, die am Ausbau grenzübergreifender Mediennetze oder Medienprodukte beteiligt waren. Des Weiteren thematisiert die Tagung Deutungen und Erwartungen, die mit der jeweiligen Ausbreitung von neuen Medien einhergingen.

Derartige Fragen lassen sich auf unterschiedliche Weise beantworten. Die Tagung wählt dafür exemplarisch vier Zugänge. Erstens blickt sie auf die globalgeschichtlichen Implikationen der einzelnen Massenmedien, wie Telegraphie, Film, Fotographie oder Printmedien. An ihnen lässt sich ausmachen, welche Auswirkungen die spezifischen Logiken, Verbreitungstechniken und Gebrauchsweisen der einzelnen Medien haben konnten. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Geschichte der transnationalen Organisationen und Organisationsformen im Medienbereich. Die Kooperation von globalen Nachrichtenagenturen, die Abstimmung von Funkfrequenzen, die Koordination telegraphischer Kommunikation oder die Regulierung des World Wide Web bilden Beispiele für derartige globale mediale Kooperationsformen. Eine dritte Sektion untersucht am Beispiel ausgewählter Regionen, welche Rolle neue mediale Kommunikationsformen jeweils haben konnten und wie sich eine etwaige zeitliche Differenz bei ihrer Durchsetzung auswirkte. Ein vierter Ansatz verbindet schließlich die medienspezifischen, institutionellen und regionalen Zugänge mit einem Fokus auf globale Medieninhalte, etwa mit Blick auf transnationale Medienereignisse. Die Analyse von Ereignissen, die zu einer punktuellen Verdichtung der globalen Kommunikation führten, erlaubt dabei einen genaueren Blick auf die medialen Verbreitungs- und Nutzungspraktiken, auf wechselseitige mediale Beobachtungen sowie Interaktionen und auf die Herausbildung eines Bewusstseins von Globalität, das durch medial inszenierte Ereignisse geschaffen wird.

Wir laden zu Vorschlägen für Beiträge ein, die sowohl empirisch orientiert als auch eher theoretisch angelegt sein können. In beiden Fällen sollte jedoch der Schwerpunkt auf der Erläuterung historischer Wandlungsprozesse liegen, die bis an die unmittelbare Gegenwart heranreichen. Ausdrücklich werden auch Doktoranden zur Bewerbung ermuntert, soweit sie bereits Ergebnisse aus fortgeschrittenen Untersuchungen präsentieren können. Die Kosten für Reise und Unterkunft werden von den Veranstaltern übernommen. Ferner ist eine Veröffentlichung ausgewählter Beiträge der Tagung geplant.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Verweis auf laufende Forschungsarbeiten (und/oder Veröffentlichungen) und kurzen Abstracts von ca. 3.000-5.000 Zeichen werden bis zum 10.1.2010 erbeten an (bitte an beide Adressen mailen): Prof. Dr. Frank Bösch (frank.boesch@geschichte.uni-giessen.de), Prof. Dr. Matthias Middell: (middell@uni-leipzig.de)

Prof. Dr. Frank Bösch (Universität Gießen//DFG-Graduiertenkolleg „Transnationale Medienereignisse seit der Frühen Neuzeit“); Prof. Dr. Matthias Middell (Universität Leipzig//Global and European Studies Institute)

http://www.uni-giessen.de/cms/g81196]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=535 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT

Das Kolleg geht der Frage nach, wie kulturelle Wirklichkeitsreferenz organisiert ist und wie sie auch und gerade in ihren Para­doxien funktioniert. Beteiligte Fächer: Literaturwissenschaft (Anglisitk, Amerikanistik, Germanistik, Romanistik, Slavistik), Medienwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Wissenschaftsgeschichte und – bei gewährleisteter Betreuung – angrenzende Disziplinen. Ausländische Doktorand(inn)en sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Von den Kollegiat(inn)en wird erwartet, dass sie ihren Wohnsitz in Konstanz nehmen und sich regelmäßig und aktiv am Studienprogramm des Kollegs beteiligen. Promovend(inn)en, die kein Stipendium benötigen, aber an der thematischen Ausrichtung interessiert sind, können im Rahmen des Studienangebots ebenfalls gefördert werden und werden daher zu einer Bewerbung ausdrücklich aufgefordert.
Nähere Informationen zu Fragestellung und Forschungsschwerpunkten des Kollegs unter www.uni-konstanz.de/reales.
Rückfragen bitte an Alexander.Zons@uni-konstanz.de

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien), einem max. 10 Seiten umfassenden Exposé des Arbeitsvorhabens mit Zeitplan und einer einseitigen Kurzfassung bis zum 15. Januar 2010 zu richten an: Universität Konstanz,
Graduiertenkolleg „Das Reale in der Kultur der Moderne“, Fach D 153, D-78457 Konstanz]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=536 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Connect, Continue, Create Centre for the Humanities at Utrecht University

The third annual International Deleuze Studies Conference will explore how the three creative domains of thought - art, science and philosophy - connect, continue and create together. The visionary quality of the profoundly generous and complex philosophy of Gilles Deleuze may provide new and productive ways of understanding connections, in a world that is increasingly globally linked and technologically mediated.

Central questions addressed at the conference are: in what ways do disciplines meet and interfere with one another? What kind of methodological and political implications do their dynamic encounters entail? What are the limits of transdisciplinary connections, relations and fields?

Possible topics for papers may include:
- Methodological interfaces between science and the Humanities
- Art as Philosophical Practice
- Urban planning and architecture
- Nomadic politics and Social Sustainability
- Neuroscience and Culture
- Aesthetics of Life Sciences
- The Policy-making implications of eco-philosophy and Triple Ecologies

Length of presentations: max. 20 minutes. We welcome panel proposals.

Please send your abstract (max. 200 words) and a short bio to callforpapers@deleuze-amsterdam.nl before the 1st of March, 2010.

Confirmation of acceptance will be emailed before April 15th, 2010. Selections will take place on the basis of the number of panel presentations.

Preceding the conference, students can participate in a summer school: Deleuze Camp 4 “Mille Gilles”. The camp will take place from 5-9 July 2010 in Amsterdam. Places are limited.

For conference and/or camp registration and further information, please refer to our website: www.deleuze-amsterdam.nl]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=537 Thu 07 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur Kunst und Fotografie, Akademie der bildenden Künste Wien Universitätsprofessur gem. § 99 Universitätsgesetz 2002 für Kunst und Fotografie am Institut für Bildende Kunst Diese Professur wird für den Zeitraum von 1.3.2010 bis 30.06.2010 vergeben.

Voraussetzungen für die Bewerbung: hervorragende künstlerische Qualifikation im Bereich der Fotografie; eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene Universitäts- bzw. Hochschulausbildung (oder gleichzuhaltende künstlerische Eignung); der Nachweis internationaler Ausstellungstätigkeit; der Nachweis der pädagogischen und didaktischen Eignung; Bereitschaft zur Mitarbeit in den Universitätsgremien und zur Kooperation mit den MitarbeiterInnen Zur Lehrverpflichtung gehört der künstlerische Einzelunterricht im Ausmaß von 17 Unterrichtsstunden pro Woche und Leitung der betreffenden Klasse am Institut für Bildende Kunst.

InteressentInnen senden uns ihre Bewerbung unter Angabe der Kennzahl 34/2009 bis 07.01.2010 (Datum des Poststempels) an die angegebene Kontaktadresse: Akademie der bildenden Künste Wien, Personalabteilung Schillerplatz 3 | 1010 Wien |http://www.akbild.ac.at]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=495 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte der Medienkulturen (W2), FernUniversität in Hagen In der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Universitätsprofessur - W 2 für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte der Medienkulturen zu besetzen.

Der Stelleninhaber/Die Stelleninhaberin soll das Fach Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Lehre und Forschung vom 19. bis 21. Jahrhundert vertreten. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden Arbeiten zu den synchronen und diachronen Wechselwirkungen von Literatur, Wissen und Medien erwartet. Erwünscht sind Arbeiten zur Gegenwartsliteratur sowie zu Literatur und Kunsttheorie. Gefordert ist die Mitarbeit in der Lehre und der curricularen Weiterentwicklung innerhalb des B.A.-Studiengangs "Kulturwissenschaften mit Fachschwerpunkt Literaturwissenschaft" und des M.A.-Studiengangs "Europäische Moderne: Geschichte und Literatur" sowie die Bereitschaft zu interdisziplinären Kooperationen in Lehre und Forschung. Erwünscht sind Erfahrungen mit der Einwerbung von Drittmitteln.
Die Lehre an der FernUniversität ist in eine von allen Lehrenden zu nutzende elektronische Kommunikationsumgebung eingebettet. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber beteiligt sich an der Entwicklung und der Durchführung netzgestützter Lehre im Rahmen der universitätsweiten Qualitätsstandards.

Einstellungsvoraussetzung sind wissenschaftliche Leistungen gem. § 36 Hochschulgesetz NRW. Für die Berufung in das Beamtenverhältnis gilt grundsätzlich eine Altershöchstgrenze von 45 Jahren. Auskunft erteilt: Univ.-Prof. Dr. Martin Huber, Tel. 2331/987-2517, E-Mail: martin.huber@FernUni-Hagen.de

Die Bewerbungsfrist endet am 10. Februar 2010.

Die FernUniversität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Es wird erwartet, dass die Bewerberin/der Bewerber auch genderspezifische Aspekte in der Lehre und bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses angemessen berücksichtigt. Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich auch für Schwerbehinderte geeignet. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind zu richten an den Rektor der FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=496 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur für Praktische Philosophie 2: Technik, Geschichte, Gesellschaft (W2), FernUniversität in Hagen In der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften ist ab 1. August 2010 eine Universitätsprofessur - W 2 für Praktische Philosophie 2: Technik, Geschichte, Gesellschaft zu besetzen.

Die für die Besetzung der Stelle gesuchte Persönlichkeit soll die Praktische Philosophie in möglichst vielen der folgenden Disziplinen in Forschung und Lehre vertreten: Politische Philosophie, Sozialphilosophie, Geschichtsphilosophie, Technikphilosophie und Ästhetik.
Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll auf den bisher von ihr/ihm vertretenen Gebieten der Praktischen Philosophie möglichst breit ausgewiesen sein. Darüber hinaus muss die Fähigkeit und Bereitschaft erkennbar sein, die bislang nicht abgedeckten der genannten Disziplinen in der Lehre zu vertreten.

Die Professur bildet das Lehrgebiet Philosophie III des Instituts für Philosophie; es ist beteiligt am grundständigen Lehrangebot der Fakultät, insbesondere im Bachelor-Studiengang Kulturwissenschaften mit Fachschwerpunkt Philosophie sowie im Master-Studiengang Philosophie - Philosophie im europäischen Kontext. Darüber hinaus wird die Bereitschaft zu fachübergreifender Zusammenarbeit, zum Engagement in der Weiterbildung sowie zur Entwicklung drittmittelgestützter Projekte erwartet.

Die Lehre an der FernUniversität ist in eine von allen Lehrenden zu nutzende elektronische Kommunikationsumgebung eingebettet. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber beteiligt sich an der Entwicklung und der Durchführung netzgestützter Lehre im Rahmen der universitätsweiten Qualitätsstandards.

Einstellungsvoraussetzung sind wissenschaftliche Leistungen gem. § 36 Hochschulgesetz NRW. Für die Berufung in das Beamtenverhältnis gilt grundsätzlich eine Altershöchstgrenze von 45 Jahren. Auskunft erteilt: Univ.-Prof. Dr. Hubertus Busche, Tel. 02331/987-2150 E-Mail: hubertus.busche@fernuni-hagen.de

Die Bewerbungsfrist endet am 24. Februar 2010.

Die FernUniversität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Es wird erwartet, dass die Bewerberin/der Bewerber auch genderspezifische Aspekte in der Lehre und bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses angemessen berücksichtigt. Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich auch für Schwerbehinderte geeignet. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind zu richten an den Rektor der FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=497 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur für Kamera für Film/TV und Digitale Kinematographie (W3), Hochschule der Medien in Stuttgart
Die Einstellungsvoraussetzungen (§47 LHG) und nähere Informationen zu dieser Professur erhalten Sie im Internet unter
http://www.hdm-stuttgart.de/stellenboersen/hdmstellenangebote]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=498 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Strukturentstehung durch Verflechtung? Workshop zur Akteur-Netzwerk-Theorie

 

  1. Worin liegt der spezifische analytische Zugewinn des Symmetriekonzeptes auch außerhalb der Technikforschung? Welche Prozesse werden sichtbar, die vorher nicht sichtbar waren? Welche Erkenntnisse fallen durch die Aufhebung der ‚modernen Unterscheidung‘ möglicherweise unter den Tisch?
  2. Daran anknüpfend soll das Akteurskonzept der ANT in den Fokus gerückt werden: Wodurch sind die Netzwerke begrenzt, wenn prinzipiell alle Entitäten zu Akteuren werden können? Welche Rolle spielen Materialitäten im Konzept einer verteilten Handlungsmacht? Wenn sich die Analyseperspektive auf Verflechtungen konzentriert, um so die Subjekt-Objekt-Unterscheidung zu umgehen, ist zu fragen wie sensibel die ANT eigentlich für die konkreten Figurationen von Akteuren und deren spezifisches Handlungspotential sein kann.
  3. Wechselseitige Anschlussmöglichkeiten zwischen der ANT und anderen Theorieprogrammen werden im dritten Themenkomplex in den Mittelpunkt gestellt. Erwünscht sind Beiträge, die untersuchen ob ‚Blinde Flecken‘ der jeweiligen Konzepte mittels eines Theorie-Mix aufgefangen werden können. Das Ziel wäre eine Schärfung und Erweiterung bisheriger Analysemöglichkeiten. Zu denken ist etwa an die von John Law häufig betonten Affinitäten der ANT zu Michel Foucaults ‚Macht‘-Begriff, sowie an Ansätze der Multi-sited Ethnography oder Niklas Luhmanns Systemtheorie.


Die Idee des Workshops entstammt der Arbeit des DFG-Graduiertenkollegs ‚Automatismen’, das ‚Strukturentstehungen außerhalb geplanter Prozesse in Informationstechnik, Medien und Kultur’ untersucht. Die ANT, die ebenfalls in erster Linie Prozesse der Entstehung in den Blick nimmt und dabei deren Unvorhersehbarkeit und Unplanbarkeit betont, weckte vor diesem Hintergrund schnell unser Interesse. Dabei regte sie zu zahlreichen Fragen, aber auch Einsprüchen an, die wir nun im Workshop vertiefen und zur Debatte stellen möchten. Gewünscht sind beispielhafte Fallstudien und/oder theoretisch ausgelegte Beiträge, die sich an einem oder mehreren der vorgestellten Themenkomplexe orientieren. Die geplante Beitragsdauer beträgt 15 Minuten. Kosten für Anfahrt und Unterkunft übernimmt das Graduiertenkolleg Automatismen. Vorschläge für Beiträge (max. 1 Seite) bis 14.02.2010 bitte an: Tobias Conradi (tconradi@mail.upb.de), Heike Derwanz (hderwanz@mail.upb.de), Florian Muhle (fmuhle@mail.upb.de)]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=499 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Zwei Professuren im Bereich der Medienkulturwissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Neben den Kernbereichen Medientheorie und Mediengeschichte sollen die Professuren mindestens zwei der folgenden Schwerpunkte vertreten: Medienästhetik, Mediendiskursanalyse, Medien im intermedialen und/oder im internationalen Vergleich sowie Neue Medien. Es wird erwartet, dass sich die Professuren an dem neu aufzubauenden interdisziplinären Studiengang „Medienkulturwissenschaft“ beteiligen, der vom Deutschen, Englischen, Romanischen, Skandinavischen und Slavischen Seminar getragen wird. Habilitation oder eine gleichwertige wissenschaftliche Qualifikation (W 2-Professur) beziehungsweise eine herausragende Promotion (W 1-Professur) wird vorausgesetzt.

Die Universität Freiburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter ist ebenfalls erwünscht.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (keine Schriften!) sind bis zum 10.02.2010 zu richten an die Dekanin der Philologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Frau Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Postfach, 79085 Freiburg.]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=500 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Professur Wirtschaftskommunikation (W2), Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Die Einstellungsvoraussetzungen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter http://www.htw-Berlin.de/Aktuelles/Stellen/Lehre_Forschung.html

Bewerbungen werden an den Dekan des Fachbereichs 4 innerhalb von 4 Wochen erbeten. Die Postanschrift lautet Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Treskowallee 8, 10313 Berlin]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=501 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Dozent/in für Fernsehen, Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur www.htwchur.ch/stellen]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=502 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT Professor of Computer Graphics (salary level W3), University of Bremen as soon as possible. The successful applicant will represent the field of Computer Graphics in research and teaching. He or she should have an excellent research and publication record in one or more areas of computer graphics, such as: - interactive graphical systems - physics-based modeling and animation - rendering and animation in multimodal and mixed-reality applications - computer graphics for mobile devices

The Center for Computing Technologies (TZI), the SFB/TR 8 Spatial Cognition, the SFB 637 Autonomous Cooperating Logistic Processes, and the IRTG 1498 Semantic Integration of Geospatial Information are institutes of the University of Bremen; they form foundations for two of the six areas of research emphasis of the university. Active research participation in one or more of these institutes as well as in the university's contribution to the excellence initiative of the Federal Government is expected. Attractive options for cooperation are also provided at the associated Institute for Information Management (ifib), the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI), and the Fraunhofer MeVis institute, which are located on the university campus, among other research centers. The successful applicant is expected to contribute to research excellence and technology transfer and to the university's research funding through the acquisition of research grants.
The successful applicant will teach courses and student projects in the Informatics and Digital Media curricula of the department. He or she is expected to have or to acquire working competence in the German language. Teaching will be done in English and in German. Experimental initiatives, didactic innovation, and contributions to the internationalization of the University of Bremen will be expected. The Universities of Bremen and Oldenburg are connected through a cooperation contract; active participation in this cooperation, in the OFFIS-TZI e.V., and the cooperation with Jacobs University Bremen are welcome.

Prerequisites for an appointment are a high-ranking doctoral degree, additional scientific achievements from within and/or outside academia, as well as didactic commitment. The University of Bremen intends to further increase the share of women in academic employment; women are explicitly encouraged to apply. Disabled candidates will receive preferred consideration over equally qualified contenders. For further information, please contact the Dean of the Faculty of Mathematics and Informatics dekan@fb3.uni-bremen.de. Please do not send original documents, as the application material will not be returned to the sender but destroyed upon conclusion of the review process. Application deadline: 28.02.2010

Applications should include a research statement, CV, list of publications, indication of five most important publications, and copies of credentials; they should be sent electronically (preferably a single pdf file) to P236-10@fb3.uni-bremen.de and by hardcopy to Universität Bremen - FB 3 Code: P 236/10 PO Box 330 440 28334 Bremen - Germany]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=503 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Hannah Birr, Maike Sarah Reinerth, Jan-Noël Thon (Hrsg.): Probleme filmischen Erzählens
Vor diesem Hintergrund fragt der vorliegende Band nach den vielfältigen Formen und Funktionen filmischen Erzählens und adressiert ausgewählte Probleme, mit denen diese allgegenwärtige kulturelle Praxis Rezipienten innerhalb wie außerhalb medienwissenschaftlicher Kontexte konfrontiert.

Mit Beiträgen von: Hannah Birr, Joan Kristin Bleicher, Jens Eder, Rayd Khouloki, Markus Kuhn, Dominik Orth, Maike Sarah Reinerth und Jan-Noël Thon.

Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte, Bd. 27, 208 S., 19,90 €, br, ISBN 3-8258-1960-6

Weitere Informationen zu diesem Buch finden Sie unter: http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-1960-6]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=504 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
GfM-Jahrestagung 2010 hier.]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=505 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT Käte Hamburger Kollegs (Internationale Kollegs für Geisteswissenschaftliche Forschung), BMBF Bewerbungsschluss: 15.04.2010
Dr. Sabine Gieske Projektträger im DLR Heinrich-Konen-Str. 1 53227 Bonn Tel.: 0228 38 21 595 E-Mail: sabine.gieske@dlr.de
http://pt-uf.pt-dlr.de/de/209.php]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=506 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Deutscher Studienpreis 2010
Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude promoviert worden sind. Einzureichen ist ein Text von maximal 40.000 Zeichen, in dem Bewerber die zentralen Forschungsergebnisse der Dissertation und deren gesellschaftliche Bedeutung spannend und verständlich darstellen.

Der Deutsche Studienpreis wird jährlich ausgeschrieben und richtet sich jeweils an alle Promovierte eines Jahrgangs. Einsendeschluss ist der 1. März 2010.

http://www.koerber-stiftung.de/index.php?id=1137 ]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=508 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Gerda Henkel Preis 2010
http://www.gerda-henkel-stiftung.de/preis]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=509 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Historisch-Kulturwissenschaftliches Forschungszentrum, Universität Trier
Das Historisch-Kulturwissenschaftliche Forschungszentrum Trier (HKFZ) bündelt Forschungsaktivitäten mit einer historischen Ausrichtung aus verschiedenen kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Das historische Forschungsinteresse geht von der Überlegung aus, dass Beiträge zum Verständnis und zur Gestaltung aktueller gesellschaftlicher Strukturen nur auf der Grundlage systematischer Untersuchungen ihrer historischen Wurzeln geleistet werden können. Das Zentrum fördert eine arbeitsteilige inter- und transdisziplinäre Forschung, um so zu Ergebnissen zu kommen, die mit der konventionellen individuellen und einzelwissenschaftlichen Forschungstätigkeit in den Historischen Kulturwissenschaften nicht zu erzielen sind. Die Zusammenarbeit der beteiligten Forschungsprojekte und Fächer erfolgt aufgrund methodischer oder inhaltlicher Verknüpfungen im Sinne des formulierten inter- und transdisziplinären Anspruchs. Weitere Informationen stehen auf der Homepage des Zentrums zur Verfügung: www.hkfz.uni-trier.de

Gefördert werden im Rahmen des HKFZ Trier interdisziplinäre, kulturhistorische Untersuchungen zum Thema "Wissensräume". Besondere Schwerpunkte bilden dabei folgende Überlegungen: Wissensräume: Orte, Ordnungen, Oszillationen In segmentären, in stratifizierten wie auch in funktional ausdifferenzierten Gesellschaften sind der Erwerb, die Vermittlung, der Erhalt, die Umwertung und die Vernichtung von Wissensbeständen eigenen Räumen zugewiesen. Die Koppelung von Wissen an Räume und Raumvorstellungen erscheint nachgerade als Grundmodus okzidentalen Denkens, der sämtliche denkbaren Kategorien des Wissens - also kodifizierbares, propositionales, nicht-propositionales (Können, Handeln), normatives oder alltägliches Wissen - betreffen kann. Dabei wird der Begriff des 'Wissensraums' häufig mit in greifbaren Gebäuden konkretisierten Orten wie denjenigen der Bibliothek, des Archivs, des Museums, des Klosters, des Labors, der Universität, der Schule, der Kanzlei, dem Gericht oder mit größeren topographischen Entitäten wie der Stadt verbunden. Mit Blick auf aktuelle Forschungsdebatten, zum Beispiel im Anschluss an Konzepte des topographical turns im Sinne Sigrid Weigels, bzw. des topological turns, wie er unter anderen von Stephan Günzel thematisiert wird, aber auch mit Blick auf das alltägliche Allgemeinwissen wird hingegen deutlich, dass der Begriff des 'Wissensraums' sowohl Orte umfasst, die in der materiellen Welt topo- oder geographisch lokalisierbar sind, als auch konstruierte Größen wie Herrschafts- oder Handlungs(spiel)räume. Wissensräume sind somit verschiedenen, einander oftmals überlappenden Modi der Verräumlichung unterworfen. Diese können eher statischer Natur sein und sich in der Konfiguration von Räumen in Orten - verstanden als real-and-imagined places im Sinne Edward Sojas, also gleichermaßen sowohl als Möglichkeit eines konkreten sowie eines konstruierten Raums - und in unterschiedlich inhaltlich gespeisten Ordnungen ausdrücken. Diese Konfigurationen stehen zugleich in einem reziproken Verhältnis zu prozesshaften Verräumlichungsmodi, die sich als dynamische, hybride und häufig oszillierend gegenläufige Entwicklungen beschreiben lassen. Solche Formierungen- und Transformierungen von Wissensräumen zeigen sich beispielsweise in der Speicherung und/oder Löschung von Wissensbeständen sowie in Prozessen der Hierarchisierung und/oder Heterarchisierung von Wissen.
Wissen wird jedoch nicht nur vorgegebenen, von ihm unabhängigen Räumen zugeordnet, sondern ist schon in seiner Formierung selbst an Prozesse der Verräumlichung gebunden. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang gerade Verräumlichungen von Größen, die per se nicht schon räumlich verfasst sind. Das HKFZ geht daher von drei Leitbegriffen aus: Von dem Begriff des 'Orts' als zugleich räumlicher Konkretisation von Wissensbeständen (Stadt, Kloster, Bibliothek, Archiv etc.) wie auch als konstruierte Größe innerhalb des kulturellen Gedächtnisses einer spezifischen Gruppe (ästhetische, virtuelle, entgrenzte Räume, contact zones im Sinne Mary Louise Pratts, Schwellenräume im Sinne Homi Bhabhas, Zeit-Räume etc.). Von dem Begriff der 'Ordnung' als realer und/oder imaginierter Systematisierung von Räumen und Wissensbeständen gleichermaßen, die sich insbesondere in Form der einander bedingenden und überschneidenden Wissenskulturen des Handlungs- und Spezialwissens emanieren, denen wiederum das auf kulturelle und soziale Rudimente verweisende Allgemein- und Alltagswissen gegenübersteht. Sowie von dem Begriff der 'Oszillation' als Terminus zur Beschreibung von (Trans)Formierungsprozessen, denen Wissensräume unterliegen können und die in der Regel als Bewegung innerhalb einer dialektischen Struktur erscheinen, also als konvergierende Prozesse der Auflösung und Verfestigung, der Dynamisierung und Stabilisierung oder der Speicherung und Löschung beschreibbar sind.

Aus den vorhergehenden Grundannahmen ergibt sich ein, selbstredend erweiterbarer, Katalog denkbarer Fragen, an Hand derer im Rahmen beispielhafter Einzelprojekte mittels kulturwissenschaftlicher Raumtheorien eine historisch-systematische Herleitung der Bedeutungsvarianten von 'Wissensraum' erarbeitet werden soll: - Warum ist es sinnvoll, die Kategorie des Raums auch auf das an sich körper- und raumlose Wissen zu applizieren? - Warum weisen wir dieses Wissen Räumen zu? - Gibt es nichträumliche Größen, deren Evidenz konstitutiv an Raumvorstellungen und -bilder gebunden ist? - Was für Konsequenzen hat diese Sicht von Wissen als Raum für die Vollzüge, die mit Wissen, dessen Gewinn, Konservierung, Weitergabe und Vermehrung bzw. invers Verlust, Vernichtung, Unterdrückung und Marginalisierung verknüpft sind? - Inwiefern kann etwa Raum einen spezifischen Wissensbestand stabilisieren oder dynamisieren und inwiefern im Umkehrschluss Wissen einen Raum? - In welchen Fällen sind die gegenteiligen Effekte von Destabilisierung oder Stagnation zu beobachten? - Welche gesellschaftlichen, kulturellen, mentalen oder künstlerischen Hierarchisierungs- und Heterarchisierungsprozesse verbinden sich mit Wissensräumen, deren Zugänglichkeit oder Unzugänglichkeit, deren Tradierung oder Unterdrückung? - Befördert die Anwendung der Raumkategorie auf Bestände des Wissens immer zugleich eine Faktizität und Stabilisierung dieser Bestände, oder sind andere, prozesshaftere, hybride oder gar gegenläufige Entwicklungen denk- und beobachtbar? - Kann die Legierung von Wissen und Raum auch zu einer Obliteration des Raums führen, so wie die Zerstörung des spezifischen Raums eine Obliteration - oder zumindest Fragmentierung - des Wissens nach sich zieht? - Welche anderen (nichträumlichen) Ordnungsformen von Wissen werden durch die Konzentration auf den Raum als Ort der Strukturierung und Archivierung von Wissen unterdrückt, marginalisiert oder schlicht vergessen? Prozedere für die Bewerbung Folgende Unterlagen sind einzureichen: - Lebenslauf mit detaillierter Darlegung des wissenschaftlichen Werdegangs - Kopien der Abschlusszeugnisse von Schulen und Hochschulen - Exposé für ein Forschungsvorhaben, aus dem der Bezug zum Thema des HKFZ ersichtlich sein soll (ca. 10-15 S. inklusive Zeitplan) Das Exposé sollte sich an folgender Gliederung orientieren: 1. Einleitung, 2. Stand der Forschung, 3. Eigene Vorarbeiten, 4. Fragestellung der Forschungsarbeit, 5. Arbeitsplan mit Zeitplan, 6. Zitierte Literatur

Höhe des Stipendiums Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich EUR 1.100,-. Die Stipendiatin/der Stipendiat muss sich verpflichten, keine Nebenerwerbstätigkeit aufzunehmen, an den Aktivitäten des HKFZ teilzunehmen sowie mehrere Zwischenberichte und einen Abschlussbericht zu erstellen. Wohnsitznahme in Trier ist erforderlich. Bewerbungen per Post sind bis zum 22.01.2010 zu richten an den geschäftsführenden Leiter des HKFZ Trier, Prof. Dr. Martin Przybilski, Universität Trier, Fachbereich II/ Germanistik, D-54286 Trier
Bitte beachten Sie: Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.

Weitere Informationen können bis zum 18.12.09 sowie ab dem 04.01.2010 auch bei Frau Kathrin Geldermans-Jörg eingeholt werden (Referentin der Geschäftsführung HKFZ Trier: Kathrin Geldermans-Jörg HKFZ Trier, Universität Trier, Postfach 15, 54286 Trier +49-651-201-2318 +49-651-201-3589 geldermans@uni-trier.de
www.hkfz.uni-trier.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=510 Tue 05 Jan 2010 00:00:00 GMT
Jahrestagung 2010 http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=494 Thu 17 Dec 2009 00:00:00 GMT Test http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=493 Wed 16 Dec 2009 00:00:00 GMT Geschlecht & Konsum
Wir freuen uns auch auf Vorträge zu den Orten und Medien des modernen Massenkonsums wie den Warenhäusern, Zeitschriften oder der Werbung. Auch Ikonen der Konsumgesellschaft und diskursive Subjektpositionen wie etwa die der „Hausfrau“, des „Dandys“, der „neuen Frau“, des „Stars“ oder „It-Girls“ könnten thematisiert werden.

Von Interesse sind auch die Geschlechterdimensionen von Kulturen des Konsumverzichts sowie Bewegungen, die sich als Protest gegen die Konsumgesellschaft formieren und doch Teil von ihr sind. Zu denken wäre etwa an Gruppierungen der Ökologie- oder Esoterikbewegung, an Praktiken des „Selbermachens“ oder an ikonenhafte Artefakte der materiellen Kultur wie den Jutebeutel.
Die Regionaltreffen des AKHFG dienen als Plattform, um Forschungsprojekte zu präsentieren und diskutieren, bieten aber auch Raum für methodische und theoretische Auseinandersetzungen von allgemeinem Interesse für die Geschlechterforschung. Der AKHFG hat sich zudem als Ort der Vernetzung und des Informationstransfers von WissenschaftlerInnen bewährt. Zum bayerischen Regionaltreffen sind ausdrücklich Interessierte aus den übrigen Regionen des AKHFG sowohl als BeiträgerInnen als auch TeilnehmerInnen eingeladen.
Wir freuen uns auf Themenvorschläge, die sich einer oder mehreren der genannten Fragestellungen oder einer anderen Frage aus dem Schnittfeld von Konsum- und Geschlechtergeschichte widmen. Fallstudien sind ebenso herzlich willkommen wie methodische oder theoretische Beiträge. Das diesjährige Regionaltreffen will ein Forum für „work in progress“ sein und wendet sich daher insbesondere an alle, die laufende Arbeiten vorstellen und diskutieren möchten. Die Vorträge sollten sich auf 30 Minuten beschränken, um genug Raum für Diskussionen zu lassen.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. Leider besteht nicht die Möglichkeit, Reisekosten zu übernehmen. Wir laden Sie dazu ein, Ihre Vorschläge in Form eines kurzen, etwa einseitigen Papiers bis Dienstag, 15.Dezember 2009 bei Dr. Elsbeth Bösl, elsbeth.boesl@mzwtg.mwn.de einzureichen. Bitte geben Sie an, wie wir Sie am besten erreichen können. Aus Ihren Vorschlägen erstellen wir das Programm zusammen. Es wird im Dezember 2009 über die Mailingliste des AKHFG verschickt. Der Anmeldeschluss für TeilnehmerInnen, die keinen eigenen Beitrag präsentieren möchten, ist Freitag, 12. Februar 2010.
Eventuelle Postsendungen schicken Sie bitte an: Zentralinstitut für Geschichte der Technik der TU München, c/o Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80306 München, Tel.: 089-2179-539.

Kontakt: Dr. Elsbeth Bösl, Zentralinstitut für Geschichte der Technik der TU München, c/o Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80306 München, Tel.: 089-2179-539 elsbeth.boesl@mzwtg.mwn.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=491 Mon 16 Nov 2009 00:00:00 GMT
Professur Interaktive Mediensysteme/Multimedia-Anwendungen (W2), Hochschule Augsburg An der Fakultät für Informatik der Fachhochschule Augsburg ist folgende Professur der Besoldungsgruppe W2 ab dem Sommersemester 2010 oder später zu besetzen: Interaktive Mediensysteme/Multimedia-Anwendungen Ihr Lehrgebiet umfasst die Multimediaprogrammierung und Autorensysteme (insbesondere Java, Python, Flash). Wir erwarten, dass Bewerberinnen und Bewerber einschlägige Erfahrung auf mindestens einem der folgenden Arbeitsgebiete mitbringen: 3D-Computer-Animation, Spielentwicklung, mobile multimediale Anwendungen.
Weitere Informationen zu der Stelle sowie die detaillierten Einstellungsvoraussetzungen finden Sie unter http://www.hs-augsburg.de/stellenmarkt/index.html Ansprechpartner für Rückfragen: Herr Gründel, Tel. 0821 5586-3277]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=488 Fri 13 Nov 2009 00:00:00 GMT
Professur Media Technology (W2), Hochschule Darmstadt www.h-da.de/stellen Für Rückfragen zu den Einstellungsmodalitäten wenden Sie sich bitte an die Dekanin des Fachbereichs Media, Prof. Andrea Krajewski: mt-professur@h-da.de Die Dienstaufgaben, die Einstellungsvoraussetzungen und die Einstellungsmodalitäten für eine Professur ergeben sich aus den §§ 70 und 71 sowie unter 81 und 82 des Hessischen Hochschulgesetzes. Die Hochschule Darmstadt ist an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bewerbungen mit Nachweis der Einstellungsvoraussetzungen werden unter Angabe der oben genannten Kennziffer bis zum 03.12.2009 erbeten an die Präsidentin der Hochschule Darmstadt Haardtring 100 64295 Darmstadt http://www.h-da.de/stellen]]> http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=489 Fri 13 Nov 2009 00:00:00 GMT 3 Promotionsstipendien "Mediale Kommunikation, Geschichte und Literaturwissenschaft", Univ. Mannheim www.phil.uni-mannheim.de/pk_globalisierung.

Voraussetzung für die Förderung ist ein überdurchschnittlicher Studienabschluss, ein innovatives und umsetzbares Promotionsvorhaben, eine dauerhafte Präsenz vor Ort, die Bereitschaft, am strukturierten Promotionsstudium teilzunehmen, und bei internationalen Bewerbern außerdem der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse. Stipendien, Familienzuschläge und Sachkostenzuschüsse werden nach den Richtlinien der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg gezahlt.

Bewerbungen (mit Bewerbungsformular, Lebenslauf, Zeugniskopien, max. zehnseitigem Exposé, zwei Empfehlungsschreiben) werden bis zum
4. Dezember 2009 an den Sprecher des Promotionskollegs erbeten: Universität Mannheim, Promotionskolleg Globalisierung, Prof. Dr. Hartmut Wessler, L15, 1-6, 68131 Mannheim. (promotionskolleg@uni-mannheim.de)
Promotionskolleg 'Formations of the Global' Philosophische Fakultät Universität Mannheim L15, 1-6 68131 Mannheim www.phil.uni-mannheim.de/pk_globalisierung]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=490 Fri 13 Nov 2009 00:00:00 GMT
4 Promotionsstipendien, Leibniz Graduate School for Knowledge Media Research
Voraussetzung ist ein hervorragend und zügig abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium, insbesondere der Fachrichtungen Psychologie und Informatik, sowie sehr gute Kenntnisse in psychologischer Methodenlehre. Das Institut für Wissensmedien erforscht Wissenserwerb, Wissensaustausch und Kooperation mit modernen Kommunikationsmedien. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und internationalen wissenschaftlichen Standards verpflichtet. Die Stipendiaten werden in die entsprechenden Arbeitsgruppen des Instituts eingebunden und im Rahmen des Nachwuchsprogramms des Instituts individuell gefördert.

Das Stipendium beträgt 1.300.- EUR/Monat und wird für die Dauer von 3 Jahren bewilligt. Darüber hinaus stehen Mittel für Reisekosten und Tagungsgebühren zur Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen und Kongressen zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.iwm-kmrc.de. Weitere Informationen zur Leibniz-Gemeinschaft finden Sie unter www.leibniz-gemeinschaft.de

Ihre Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsanschreiben, aus dem die Gründe und die Motivation für die Bewerbung um ein Stipendium hervorgehen, tabellarischer Lebenslauf, Kopie des Abitur- und Examenszeugnisses, Referenzen (falls vorhanden), Kopie der Abschlussarbeit des Studiums, kurze, max. 3-seitige Skizze des beabsichtigten Promotionsvorhabens mit Zeitplan sowie Einschätzung zur Relevanz des Vorhabens im Lichte des derzeitigen Forschungsstandes) senden Sie bitte baldmöglichst, spätestens bis zum 30.12.2009, an: Institut für Wissensmedien, Leibniz Graduate School Prof. Dr. Ulrike Creß Konrad-Adenauer-Str. 40 D-72072 Tübingen
http://www.leibniz-gemeinschaft.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=485 Thu 12 Nov 2009 00:00:00 GMT
Professur Webbasierte Medienapplikationen und -technologien (W2), Fachhochschule Köln
In der Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:
Professur mit dem Aufgabengebiet "Webbasierte Medienapplikationen und -technologien" (Bes. Gr. W 2), Kennziffer: 07289 Die Professur ist im Institut für Medien- und Phototechnik angesiedelt.

Aufgaben



Sie vertreten das Aufgabengebiet webbasierte Medienapplikationen und -technologien an der Fakultät für Informations-, Medien und Elektrotechnik. Eine Mitarbeit bei Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes „Interaktive Medien" ist erwünscht. Forschungserfahrung sowie die Akquisition und Durchführung von Forschungs- und Drittmittelvorhaben werden erwartet. Sie sind in der Lage, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache zu halten.

Ihr Profil



Sie haben ein Hochschulstudium mit herausragenden Leistungen vorzugsweise in Gebieten wie Medientechnik/Medieninformatik, Informatik oder Kommunikationstechnik abgeschlossen. Neben einer Prädikatspromotion erwarten wir eine mehrjährige Berufserfahrung in der Entwicklung und Anwendung webbasierter Applikationen und Technologien. Darüber hinaus sollten Sie über nachgewiesene Erfahrungen in der Akquisition und Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben verfügen. Idealerweise haben Sie bereits eingehende Erfahrungen in der Lehre gesammelt und sind am Einsatz von Methoden der modernen Hochschuldidaktik interessiert. Bitte wenden Sie sich für Rückfragen an Herrn Prof. Dr. Klaus Ruelberg, E-Mail: klaus.ruelberg@fh-koeln.de.
Mit Ihren Forschungsaktivitäten stärken Sie das Forschungsprofil der Fakultät und werben aktiv Drittmittel ein. Sie besitzen die Fähigkeit zur Ausrichtung des eigenen Denkens und Handelns auf langfristige Ziele der Hochschule sowie die Fähigkeit, Lösungen gemeinsam und arbeitsteilig zuverlässig zu erarbeiten. Sie erfüllen die weiteren Einstellungsvoraussetzungen des § 36 HG NRW. Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen, wie formale Einstellungsvoraussetzungen, das Anforderungsprofil der Stelle und Informationen über die Ausgestaltung der W-Besoldung finden Sie auf unserer Homepage www.fh-koeln.de unter Stellenangebote.
Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung, die Sie mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 21. Dezember 2009 unter Angabe der Kennziffer richten an den Präsidenten der Fachhochschule Köln Claudiusstraße 1 50678 Köln
http://www.fh-koeln.de]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=487 Thu 12 Nov 2009 00:00:00 GMT
Medialität der Nähe
In Abgrenzung von dieser Vorstellung will die Tagung das Konzept der Nähe neu in den Blick nehmen. Im global village der kurzen Wege ist Ferne nicht mehr allein in räumlichen Kategorien zu fassen. Nähe, so die Überlegung, ist durch spezifische und heterogene Situationen und Perspektiven bestimmt. Sie wird durch das handelnde Subjekt innerhalb seiner sozio-kulturellen Praxis in situ bestimmt. Sie ist orts- und situationsgebunden. Sie ist eine relationale Kategorie, die topologische Beziehung zwischen Entitäten beschreibt. In Nähe ist Distanz eingeschrieben. Nähe wird hergestellt und ist stets das Ergebnis von Aushandlungsprozessen.

Es stellen sich folgende Fragen: Welche Rolle spielen Medien in den genannten Aushandlungsprozessen von Nähe? Inwieweit wird Nähe von einem personalen/technischen/medialen Zentrum aus entworfen und bestimmt? Inwiefern ändert medial erzeugte Nähe gängige Konzepte von Temporalität und Topologie? Wie hat sich der Begriff der Distanz durch Technik und Medien verändert? Welche Rolle spielt der Begriff der Grenze im Kontext einer Abgrenzung des Selbst von Nachbarschaften und (Online-) Communities und mit welchen methodologischen Ansätzen lässt sich das (opake) Konzept Nähe am treffendsten beschreiben?

Abstracts im Umfang von max. 3.000 Zeichen werden zusammen mit CV und Publikationsliste bis zum 11. Januar 2010 per Email erbeten an conference@locatingmedia.uni-siegen.de. Die Autorinnen und Autoren der ausgewählten Beiträge werden Ende Januar 2010 benachrichtigt. Im Anschluss an die Konferenz sollen die Beiträge in einem Tagungsband in der Schriftenreihe der Graduiertenschule veröffentlicht werden.

Kontakt: conference@locatingmedia.uni-siegen.de Graduiertenschule Locating Media/Situierte Medien Universität Siegen Fachbereich 3 – Medienwissenschaft Unteres Schloss, 57072 Siegen Tel.: 0049 – 271 – 740-3065 http://www.uni-siegen.de/locatingmedia/]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=484 Tue 10 Nov 2009 00:00:00 GMT
Professur Visuelle Grundlagen und grafische Bildgestaltung (W2), Muthesius Kunsthochschule
Zu dem Lehrgebiet gehören neben der Zeichnung als Medium der Veranschaulichung und als eigener Ausdruck auch die visuellen Grundlagen und die visuellen Gestaltungsprinzipien. Das Aufgabenfeld beinhaltet weiterhin Bildkonzeptionen (Illustration im Editorial Design, sequenzielle und erzählerische Bilder, illustrierte Typografie) bis hin zu eigenen Projekten sowie Thesisbetreuungen in Bachelor und Master.
Die Muthesius Kunsthochschule bietet den Studierenden in dem Studiengang Kommunikationsdesign Curricula mit den Abschlüssen B.A. und M.A. sowie die Promotion an. Die Professur wird sowohl formale als auch methodische Aspekte des Designentwurfs lehren sowie in die Durchführung der Thesis in den B.A.-Studiengängen miteingebunden werden. Nicht nur eine Mitarbeit in den M.A.-Studiengängen sondern auch die Betreuung von Promovierenden ist angestrebt.

Profunde Erfahrungen in der gestalterischen Praxis sind Voraussetzung, Lehr- und internationale Erfahrungen sind wünschenswert. Die Bereitschaft zur Mitwirkung in den Gremien der Hochschulselbstverwaltung wird erwartet. Zum weiteren Tätigkeitsfeld gehört die aktive Mitarbeit im Lehrkörper bei der inhaltlichen und organisatorischen Strukturierung der Lehre. Die Voraussetzungen nach § 61 Abs. 1-3 oder ggf. Abs. 5 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein (HSG) müssen erfüllt werden. Auf eine mögliche Befristung gemäß § 63 Abs. 1 HSG wird hingewiesen.

Die Hochschule ist bestrebt, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten den Anteil der Frauen in herausgehobenen Positionen zu erhöhen und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden gegenüber männlichen Bewerbern bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Diese Stelle wird im Rahmen des Professorinnenprogramms ausgeschrieben, das von Bund und Ländern gemeinsam finanziert wird und darauf abzielt, die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu unterstützen, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen wie Lebenslauf, Übersicht zur Ausbildung (mit Zeugnisnachweisen) und der Darstellung des bisherigen beruflichen Werdegangs (Arbeitsproben, Veröffentlichungen) senden Sie bitte innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige mit den üblichen Unterlagen an das Präsidium der Muthesius Kunsthochschule, z. H. Frau Bente Clausen Personalabteilung Lorentzendamm 6-8 24103 Kiel]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=486 Mon 09 Nov 2009 00:00:00 GMT
Neuerscheinungen aus dem transcript Verlag November 2009 - Programmbereich: Medienwissenschaft Debora Weber-Wulff, Christina Class, Wolfgang Coy, Constanze Kurz, David Zellhöfer

Gewissensbisse


Ethische Probleme der Informatik. Biometrie - Datenschutz - geistiges Eigentum
Oktober 2009, 144 Seiten, kart., 16,80 Euro
ISBN: 978-3-8376-1221-9

Beim täglichen Umgang mit digitalen Technologien stellen wir uns nur selten die Frage, wie durch unser Handeln Dritte betroffen sein könnten.

Dieses Buch setzt sich mit aktuellen Problemen der Verantwortung in der digitalen Welt auseinander. Es versammelt deutschsprachige Fälle zu ethischen Fragen der Informatik und liefert mit der Darstellung glaubhafter Konflikte aus den Bereichen Datenschutz, Biometrie oder geistiges Eigentum wertvolle Gedankenanstöße, die zum Weiterdenken anregen.

Ein wertvoller Beitrag zur Auseinandersetzung mit Informatik und Ethik in Lehre und Gesellschaft.

Debora Weber-Wulff (Prof. Dr.), Christina Class (Prof. Dr.), Wolfgang Coy (Prof. Dr.), Constanze Kurz und David Zellhöfer sind Mitglieder des Arbeitskreises "Informatik und Ethik" der Gesellschaft für Informatik.

Weblink: http://www.transcript-verlag.de/ts1221/ts1221.php


Christine Bähr, Suse Bauschmid, Thomas Lenz, Oliver Ruf (Hg.)


Überfluss und Überschreitung


Die kulturelle Praxis des Verausgabens
Juli 2009, 246 Seiten, kart., 26,80 Euro
ISBN: 978-3-89942-989-3

Das Moment des Verausgabens zeichnet sich in einer Überschreitung ab, die Grenzen und Grenzziehungen zugleich in Frage stellt und (neu) formiert. Als Verausgabung ist wahrnehmbar und beschreibbar, was die Begrenzungen gegebener Ressourcen überwindet und einen vorhandenen Status quo überbietet. Phänomene des Exzesses und des Rausches ebenso wie des Wettbewerbs und des Überflusses thematisieren die Grenzen des Notwendigen, der Kontrolle wie auch der Souveränität.

Die Beiträge des Bandes verfolgen Spuren des Verausgabens in Sprache und an Körpern, in den Feldern der Literatur, der Künste und der Medien.

Christine Bähr (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft an der Universität Trier.

Suse Bauschmid (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Historische Syntax des Jiddischen", Jiddistin und Literaturwissenschaftlerin.

Thomas Lenz (Dr. phil.) arbeitet als "Assistant-chercheur" an der Universität Luxemburg.

Oliver Ruf (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund.

Weblink: http://www.transcript-verlag.de/ts989/ts989.php


Daniel Fritsch


Georg Simmel im Kino


Die Soziologie des frühen Films und das Abenteuer der Moderne
Oktober 2009, 248 Seiten, kart., zahlr. Abb., 27,80 Euro
ISBN: 978-3-8376-1315-5

Ging Georg Simmel ins Kino? Auf dem Weg zu einer kulturellen Institution bringt das Kino um 1907 einen individuellen Zuschauer hervor. Zur gleichen Zeit beschreibt Simmel Veränderungen des Sehens und die Individualisierung als Neuerungen der Epoche - ohne jedoch das neue Medium zu nennen.

Die enge Verwandtschaft des frühen Films mit der jungen Wissenschaft Soziologie liegt in ihrer direkten Reaktion auf die Moderne. Dieses Buch verbindet Simmels kulturphilosophische Analysen von Mobilität, Großstadt und Abenteuer mit dem jähen Ende der Wanderkinos, frischen Texten aus Filmzeitschriften und genauen Filmanalysen zu einer innovativen Soziologie des frühen Films.

Daniel Fritsch (Dr. phil.) ist Kulturmanager beim Verein der Freunde der Nationalgalerie, Berlin.

Weblink: http://www.transcript-verlag.de/ts1315/ts1315.php


Margrid Bircken, Dieter Mersch, Hans-Christian Stillmark (Hg.)


Ein Riss geht durch den Autor


Transmediale Inszenierungen im Werk von Peter Weiss
Oktober 2009, 240 Seiten, kart., 27,80 Euro
ISBN: 978-3-8376-1156-4

Peter Weiss hat schon früh das geleistet, was heute in literarischen Inszenierungen gängig geworden ist: Übergänge zwischen unterschiedlichen Medien zu stiften und sie in einem unaufhörlichen transmedialen Prozess miteinander ins Spiel zu bringen. Weiss war Maler, zugleich experimenteller Filmemacher, Schriftsteller und Theaterautor. Die unterschiedlichen Verfahren - Bild, szenische Montage und Literatur - mit ihren eigenen Brüchen und Möglichkeiten können dabei als "transmediale Paradigmen" gelten, die in den Beiträgen des Bandes auf neue Weise in den Blick genommen werden.

Margrid Bircken, Dieter Mersch und Hans-Christian Stillmark lehren an der Universität Potsdam Germanistik, Medientheorie sowie Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft.

Weblink: http://www.transcript-verlag.de/ts1156/ts1156.php


Edeltraud Koller, Barbara Schrödl, Anita Schwantner (Hg.)


Exzess


Vom Überschuss in Religion, Kunst und Philosophie
September 2009, 218 Seiten, kart., 24,80 Euro
ISBN: 978-3-8376-1192-2

Ausschweifendes Feiern, maßloser Konsum, Workaholics oder Sportfreaks - der Exzess ist ein zentrales und doch umstrittenes Phänomen unserer Kultur. Während die einen den Überschuss vehement ablehnen und nach dem rechten Maß rufen, suchen die anderen geradezu nach exzessiven Erfahrungen.

Diese Spannung fordert eine wissenschaftliche Auseinandersetzung heraus. Aus den Perspektiven von Theologie, Kunstwissenschaft und Philosophie wird im vorliegenden Band nach der Realität von Exzessen gefragt. Die Beiträge diskutieren Bedeutungen der Maßlosigkeit in unterschiedlichen Kontexten und suchen nach Handlungsperspektiven.

Edeltraud Koller (Dr. theol.) lehrt Moraltheologie und Sozialethik, Barbara Schrödl (Dr. phil.) lehrt Kunstgeschichte und Anita Schwantner (Mag. theol.) lehrt Pastoraltheologie an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz.

Weblink: http://www.transcript-verlag.de/ts1192/ts1192.php


Bruno Arich-Gerz


Mittelbau-Dora: American and German Representations of a Nazi Concentration Camp


Literature, Visual Media and the Culture of Memory from 1945 to the Present
November 2009, 184 Seiten, kart., 19,80 Euro
ISBN: 978-3-8376-1357-5

In 1945, U.S. Americans liberated the Nazi concentration camp complex of "Mittelbau-Dora", and retrieved tons of intact rocket technology from the nearby "Mittelwerke" factory. Today, an astounding mix of first-hand memoirs, biographies and false survivor tales, novels and theater plays, Hollywood movies and newsreel footage testify to the role the U.S.A. have played with regard to "Mittelbau-Dora", and vice versa. This book provides the first comprehensive analysis of these textual and visual representations, and juxtaposes them to publications by German eyewitnesses, local researchers and academic historians, and experts in cultural memory.

Bruno Arich-Gerz (Dr. phil.) is "Juniorprofessor" at the TU Darmstadt, Germany.

Weblink: http://www.transcript-verlag.de/ts1357/ts1357.php


Anne von Oswald, Andrea Schmelz, Tanja Lenuweit (Hg.)


Erinnerungen in Kultur und Kunst


Reflexionen über Krieg, Flucht und Vertreibung in Europa
Oktober 2009, 250 Seiten, kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 27,80 Euro
ISBN: 978-3-8376-1202-8

Mit seinem interdisziplinären Ansatz, der kontroverse Reflexionen von Künstlern, Schriftstellern, Intellektuellen und Wissenschaftlern gegenüber stellt, eröffnet der vorliegende Band neue vergleichende Perspektiven auf europäische Erinnerungsdiskurse zu Krieg, Flucht und Vertreibung. Fokussiert werden zum einen die Diskurse, die in Tschechien, Polen und Deutschland über den Umgang mit der Erinnerung an Flucht und Zwangsmigrationen am Ende des Zweiten Weltkrieges geführt werden, und zum anderen die Erinnerungskämpfe, die in den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien stattfinden. Der Band steht für Gegenerinnerungen, die Transformationen von Machtverhältnissen aufzeigen und Opfer-Täter-Diskurse hinterfragen.

Anne von Oswald (Dr. phil.) und Andrea Schmelz (Dr. phil.) sind Politikwissenschaftlerinnen und Historikerinnen, Tanja Lenuweit ist
Kulturwissenschaftlerin.

Weblink: http://www.transcript-verlag.de/ts1202/ts1202.php]]>
http://www.gfmedienwissenschaft.de/www/index.php?TID=472 Thu 05 Nov 2009 00:00:00 GMT